Aller Anfang ist schön

Mein Lauftraining an einem Tag im MaiAm Montag gab es das erste Lauftraining nach der Pause, und ich war glücklich, wieder dabei zu sein. Die weiteren Pläne sind geschmiedet, und die Freude auf die restliche Laufsaison und auf das Lauftraining ist groß. Am Dienstag ließ ich es ganz ruhig angehen und fuhr ein kleinere, knapp 28 km Tour mit dem MTB. Am Mittwoch stand eine weitere Laufeinheit mit etwas Lauftechnik auf dem Programm. Alles bei bestem Wetter und guter Laune. Dennoch ist vieles noch anders als vor der Zwangspause. Der Puls ist viel höher und logischerweise fehlt die Frische. Aber ich denke, da wird sich in den nächsten Wochen wieder vieles zum Positiven verändern.

Ich bin im Normalfall nicht der Läufer, der ständig seinen Belastungspuls überwacht; jahrelang war ich glücklich ohne Laufuhr unterwegs. Aber gerade nach Infekten und Viruserkrankungen finde ich die Kontrolle wichtig, um den Körper nicht gleich zu stark der Belastung auszusetzen.

Mit dem Mountainbike eine kleine Dorftour gefahren

Hier in der Lausitz war es am Dienstagabend angenehm warm, und es wäre eine Schande gewesen, die Zeit in der Wohnung zu vergeuden. Also schnappte ich mir das MTB und machte mich auf den Weg, um eine lockere Runde zu strampeln. Der Belastungspuls war bei ganz normalem Tempo schon einiges höher als sonst im guten Trainingszustand. Aber auch Schneckentempo kann Spaß machen. So hatte ich genügend Zeit, an einem Fluss die verrichtete Arbeit einiger Biber anzuschauen. Ein paar Bäume waren schon umgelegt, und andere werden wohl in den nächsten Tagen folgen. Die Jungs und Mädels sind da echt fleißig dabei. Leider bekam ich keinen Biber zu Gesicht.

Danach durfte ich einen Storch beobachten und Kühe mit ihren Kälbern auf einer Weide. Die Natur blüht, und neues Leben erblickt das Licht der Welt. Wunderbare Augenblicke, die man am liebsten festhalten möchte. Nach der Durchquerung einiger regionaler Dörfer erreichte ich mein Hausgewässer, den Senftenberger See, um dort auf den einen oder anderen Freizeitsportler zu treffen. Es waren besonders viele Läufer unterwegs. Auf meinen Lauftouren im Winter habe ich so viele manchmal über einen ganzen Monat nicht gesehen. Zum Schluss standen knapp 28 Kilometer auf dem Tacho.

Mein Lauftraining am Senftenberger See

Trainieren wo andere Urlaub machen.

Laufen und die Sonne genießen

Bei herrlichstem Sonnenschein durfte ich am Mittwoch knapp acht Kilometer im Laufschritt durchführen. Diesmal ging es ein Stück am Senftenberger See entlang und später durch den urigen Niemtscher Park wieder zurück. Während des Laufs integrierte ich einige Übungen aus dem Lauf ABC und dazu kleinere Steigerungsläufe. Mein Körper hat die kurze Belastung gut weggesteckt, da ich den Rest in einem sehr lockeren und langsamen Dauerlauf durchgeführt habe. Gerade das Laufen auf unebenem Waldboden im Niemtscher Park hat Laune gemacht. Die Freude auf die nächsten sportlichen Einheiten ist schon groß.


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Mein Name ist Heiko Wache und ich bin 45 Jahre alt. Ich bin zertifizierter Laufcoach, Personal Trainer und Fitnesstrainer-B. Mein beruflicher Weg gilt dem Sport als Personal Trainer mit dem Spezialgebiet Lauftraining. Weitere Informationen zu meinem Personal Training, der Online-Trainingsbetreuung und zum Laufen und der Fitness im Allgemeinen können sehr gern erfragt werden. Ihr findet mich natürlich auch auf: Facebook, Twitter und Google+.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Das liest sich gut, warst du krank, verletzt ? Nur keine Sorge, der Körper merkt sich alles und kommt bald wieder dorthin, wo er war. Viel Glück dabei, genieße jetzt, ich kann gut nachempfinden, weil ich auch im letzten Jahr unfreiwillig aus der Bahn geworfen wurde.

    • Hallo Margitta,
      mich hat eine deftige Grippe erwischt. Knapp 5 Wochen Pause waren schon heftig. Jetzt geht es aber wieder langsam vorwärts und ich freue mich darauf. In solchen Laufpausen merkt man erstmal wie wichtig die Bewegung und der Sport für einen selbst ist. Jedenfalls ist es bei mir so.

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