Das Interview mit den Machern der Trainingsplattform MyGoal

Mygoal Interview

Für Ausdauersportler ist das eigene Training immer wieder ein großes Thema. Wie setze ich das Training genau um, und schaffe ich es wirklich bis zu meinem Jahresziel topfit zu sein? Viele Fragen bewegen uns Athleten. Seit drei Jahren gibt es dafür die Trainingsplattform MyGoal. Hier wird Ausdauersportlern in verschiedenster Weise geholfen und Unterstützung angeboten. Es werden auf der Website in regelmäßigen Abständen hilfreiche Tipps für das Training vermittelt und wer möchte, erhält auf seine Bedürfnisse und seine Ziele abgestimmte, individuelle Trainingspläne. Mathias und Anke, die beiden Personen hinter MyGoal, waren so nett und haben sich die Zeit genommen, einige Fragen zu beantworten. Im Interview erfahrt Ihr, was MyGoal von anderen Anbietern für Trainingsplanung unterscheidet. Aber lest einfach selbst und macht Euch ein eigenes Bild.

Hallo Anke und Mathias, Ihr seid mit MyGoal nun schon wieder eine ganze Weile am Start. Dennoch kann es sein, dass der eine oder andere Eure Plattform noch nicht kennt. Stellt bitte Euer Anliegen und Angebot den Lesern von Laufen total etwas genauer vor!
Anke: MyGoal.de ist eine Internetplattform für Ausdauersportler, denen wir überwiegend kostenlose Trainings- und Wettkampftipps geben. Unter dem Motto: Komm gesund ins Ziel! Wenn du möchtest, bekommst du von uns einen individuellen Trainingsplan für Marathon, Triathlon, Radsport und andere Sportarten.

Mathias: Anke ist Sportwissenschaftlerin und Trainerin, u.a. für Triathlon und Rehabilitationssport. Darauf und auf eigenen Erfahrungen im Sport baut das Konzept auf.

Mygoal TrainingsplattformWas hat sich in den letzten Monaten/Jahren von den MyGoal-Anfängen bis zum heutigen Tag verändert und insgesamt bei Euch getan?
Mathias: MyGoal ist erstaunlich schnell bekannt geworden. Das haben wir unseren Athleten zu verdanken, die im Internet über ihre Erfahrungen berichten und uns via Twitter, Facebook oder Blog empfehlen. Wir betreuen Athleten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Anfragen kommen regelmäßig aber auch aus anderen Ländern. Weil wir von Anfang an auf die sozialen Netzwerke anstelle von Werbung gesetzt haben, ist MyGoal zu einer Sportmarke gewachsen. Wir wissen, dass unser Prinzip funktioniert und dass es noch weitaus mehr Potenzial hat. Während wir am Anfang noch Trainingspläne mit Excel erstellt haben, mussten wir recht schnell in eine eigene Software investieren, um nicht den Überblick zu verlieren. Eins ist aber aus der Anfangszeit geblieben, der persönliche Kontakt zu jedem einzelnen Sportler.

Wie werden die Trainingspläne von MyGoal von den einzelnen Sportlern angenommen? Was unterscheidet Euch von den anderen Anbietern für Trainingspläne und Trainingsplanung?
Anke: Der wesentliche Punkt, in dem sich unsere Trainingspläne von anderen unterscheiden ist das persönliche Gespräch. Die Athleten sind froh und dankbar über persönlichen Rat zu vielen Fragen, die einem auf dem Weg zum Marathon oder zum Beispiel einem Ironman kommen können. Was soll ich vor dem Wettkampf essen? Wie trainiere ich nach einer Verletzung weiter? Welche Trainingseinheit lässt sich auch mal verschieben und wie ist mit verpassten Trainingszeiten umzugehen. Diese Betreuung, die nur ein Trainer leisten kann, schätzen die MyGoal-Athleten sehr hoch ein.

Mathias: Es gibt Dinge in einem Sportlerleben, die passen in keine App und in kein Buch, schon gar nicht in vorgefertigte Trainingspläne. Im Grunde lösen wir das Kernproblem von jedem Freizeitsportler: Wie teile ich meine Zeit so ein, dass ich mein sportliches Ziel erreiche, ohne dass meine Familie oder womöglich die Gesundheit darunter leiden.

Mygoal TrainingsplanWie kann man sich die Erstellung der Trainingspläne vorstellen? Läuft vieles automatisch ab, oder nehmt Ihr Euch tatsächlich Zeit für jede einzelne Person und damit jeden Trainingsplan? Gebt uns mal einen Einblick in Eure Arbeit.
Mathias: Genau so. Es ist letztlich nicht die Email mit dem Trainingsplan-PDF sondern die Zeit, die wir einsetzen, wofür wir einen überschaubaren Betrag verlangen. Mit unserer Software kann Anke sowohl persönliche als auch allgemeingültige Trainingsprogramme erfassen und mit vertretbarem Aufwand zu einem Trainingsplan zusammen stellen. Immer abhängig vom Saisonziel. Ein aktuelles Beispiel zeigt, worum es dabei geht. Ein Sportler aus Dresden möchte nächstes Jahr zum ersten Mal Solo den 24-h-Treppenlauf von Radebeul mitmachen. Da kommst du mit einem Marathon-Trainingsplan aus einem Standardwerk nicht weit. Für uns bedeutet das aber auch Makro- und Mikrozyklus für diesen Sportler komplett neu zu erarbeiten und Monat für Monat dem Leistungsstand anzupassen.

Anke: Dafür gibt es jeden Monat mindestens ein Trainergespräch per Telefon, wobei ich auch zwischendurch Fragen beantworte. Das ist immer dann besonders wichtig, wenn unvorhergesehene Dinge passieren. Gern schaue ich mir Daten aus der Trainingsanalyse an, wenn jemand sein Training zum Beispiel auf einer Internet-Plattform dokumentiert. Für die monatliche Planung bespreche ich mit den Athleten aber auch Themen wie Urlaub, beruflichen Termine, Familienfeiern. Das Training soll in den Alltag des Athleten passen und Spaß machen. In Berlin haben wir zum Beispiel Triathleten, die sich kennen und denen wir gemeinsame Trainingseinheiten einplanen. Das schafft zusätzliche Motivation und geht auch nur, wenn man seine Athleten wirklich kennt.

Wo seht Ihr mit MyGoal persönlich Eure größten Stärken, und wie sehen diese genau aus?
Mathias: Es ist diese Nähe zum Sportler, die wir auch über große Entfernung aufrecht erhalten. Außerdem hören wir selbst auf deren Rat. Als es um die Ausgestaltung der individuellen Trainingspläne ging, haben wir Blogger um Feedback gebeten und sehr interessante Anregungen bekommen.

Anke: Ein guter Trainer muss auch zuhören können und nicht nur Leute nach seiner Trillerpfeife tanzen lassen. Ich erhalte durch den persönlichen Austausch mit den Athleten selbst auch neue Anreize und sehe Dinge aus einer anderen Perspektive. Somit bereichern sich Athlet und Trainer gegenseitig.

Mathias: Genau! Ansonsten sagen wir nicht, ob oder wie gut wir sind. Diese Einschätzung überlassen wir den Sportlern zum Beispiel auch dadurch, dass es keine Abo-Verpflichtung und damit kein Risiko gibt. Als Athlet, der für seinen dritten Ironman selbst mit dem MyGoal-Trainingsplan trainiert hat, kann ich sagen: Es funktioniert. Schwimmen ist für mich zum Beispiel von der gefürchteten zur Lieblingsdisziplin aufgestiegen. Lockerer und obendrein schneller.

Anke: Dafür hat er aber auch drei Jahre geübt…

Würdet Ihr auch Anfragen von Kunden ablehnen, wenn Ihr dies mit eigenem Wissen und Gewissen nicht vereinbaren könnt? Beispiel: Eine stark übergewichtige Person, welche viele Jahre kein Sport mehr gemacht hat, möchte innerhalb von einem halben Jahr einen Marathon laufen. Wie geht Ihr vor?
Mathias: Das haben wir schon mehrfach getan. Es betrifft aber eher übermotivierte Athleten, die ihr Potenzial falsch einschätzen. Nicht die Anfänger bereiten uns die meisten Sorgen sondern die rastlosen Junkies, die keine Pause mehr kennen und deren Motto „Weh tun muss es“ gar nicht zu unserer Philosophie passt.

Anke: Ausdauertraining bedeutet, mit viel Geduld seine Grenzen verschieben. Dafür musst du im Training hin und wieder ein Stück darüber hinaus gehen, sonst wird das nichts mit der persönlichen Bestzeit. Aber man muss seinem Körper auch die Zeit zur Regeneration geben. Bei manchem Athleten ist es schwerer ihn zum Einhalten der Pausen zu bewegen als von der Couch hochzukriegen. Wir sprechen solche Dinge offen an und versuchen ein realistisches Ziel und eine gesundes Maß an Training zu finden.

Mathias: Wir haben leider auch erlebt, dass Sportler meinen, sie müssten auf den MyGoal-Trainingsplan noch eigene Belastungsspitzen draufsetzen. Das führt zwangsläufig zu Verletzungen. Die Trennung von solchen Probanden fällt nicht schwer, denn es gibt schließlich kein Abo.

Es gibt einen tollen Spruch: Gemeinsam sind wir stark. Wie sieht es bei MyGoal mit Kooperationen aus, und was erwartet Ihr Euch davon?
Mathias: MyGoal wäre ohne Partner nie aus der Nische herausgetreten. An erster Stelle stehen die vielen Unterstützer im Internet, die durch ein Retweet, einen Kommentar zu einem Trainingsbericht oder im eigenen Blog auf MyGoal aufmerksam machen. So haben wir uns ja auch kennengelernt und erst später gesehen, dass wir Nachbarn im Lausitzer Seenland sind und uns wahrscheinlich schon bei vielen regionalen Laufveranstaltungen gesehen haben. Daraus sind auch neue Freundschaften entstanden. Schon seit über zwei Jahren arbeiten wir mit Sportics zusammen und empfehlen www.sportics.net für die Trainingsdokumentation im Internet.

Viele Projekte leben ja von einer stetigen Weiterentwicklung. Gibt es da bei Euch Ideen und Vorstellungen, die Ihr unbedingt umsetzen möchtet?
Mathias: Gemeinsam mit Sportics arbeiten wir an einer Schnittstelle, um den MyGoal-Trainingsplan auf dieser und anderen Plattformen zu integrieren. Das ist ein aktuelles Projekt, das wir ebenfalls über den Kooperationsgedanken lösen. Mittelfristig wollen wir MyGoal für weitere Trainer öffnen, die wir brauchen werden, um die individuelle Betreuung zu gewährleisten.

Anke: 2014 starten wir mit Praxisseminaren, die von den MyGoal-Athleten immer wieder angefragt werden. Auch dabei wollen wir Partner einbinden und nebenbei unsere Heimatregion, die Lausitz in den Mittelpunkt stellen. Zum Thema Laufen zählen wir dabei auf Deine Erfahrung und Streckenkenntnis!

Mygoal Anke

Anke Stefaniak, Sportwissenschaftlerin und Trainerin bei MyGoal

Was erwartet Ihr Euch vom Partnerprogramm für Blogger und Websitebetreiber, welches Ihr seit Kurzem anbietet? Was haben die Blogger davon, und welchen Nutzen habt Ihr davon?
Mathias: Natürlich wollen wir MyGoal weiter bekannt machen und setzen auf echte und nicht auf gekaufte Empfehlungen. Das ist ein schmaler Grad, denn mit dem Affiliate-Programm wird eine Provision wie bei Amazon oder anderen Internetplattformen üblich ausgezahlt, wenn eine erfolgreiche Vermittlung zustande kommt. Mit zwei Unterschieden: Wir haben ein Modell gefunden, dass lukrativer ist als Google-Werbung oder Amazon-Links in den eigenen Blog einzufügen, und wir achten sehr genau darauf, wer daran teilnimmt. Wir wollen Bloggern etwas zurückgeben. Weil wir wissen, dass das ein schmaler Grad ist, haben wir von Januar bis Mai 2013 getestet und uns mit Netzaktivisten über das Abrechnungsmodell unterhalten. Für das Feedback sind wir sehr dankbar.

Warum sollte man unbedingt mal einen Triathlon gemacht haben? Was fasziniert Euch besonders an dieser Sportart?
Anke: Mich fasziniert die Kombination von drei Sportarten. Das macht das Training abwechslungsreich. Wirklich unbeschreiblich sind die emotionalen Momente bei so einem Wettkampf. Erst denkst, warum tust du dir das an. Im Ziel ist man überwältigt von Glück und Stolz. Da kann es schon mal eine Träne vor Freude geben.

Mathias: Ich bin nach meinem ersten Marathon mal bei einem Volkssport-Triathlon als Staffelschwimmer gestartet. Ich wäre zwar fast ertrunken, aber die Atmosphäre und die Vorstellung, diese Herausforderung auch allein zu packen, haben mich nicht mehr losgelassen.

Welche Tipps habt Ihr für Menschen parat, die gern neue sportliche Wege gehen wollen, zum Beispiel vom Laufen hin zum Triathlon. Was sollte beachtet werden? Und wie sieht Eurer Meinung nach ein guter Weg zum Triathlon aus?
Anke: Es gibt sehr viele kleine, sehr liebevoll organisierte Triathlons für Einsteiger. Die Distanzen sind auch als Brustschwimmer und mit einem einfachen Tourenrad zu bewältigen. Ein guter Weg ist ein langfristiger Plan. Wer etwa mit einem Ironman liebäugelt, der sollte drei bis vier Jahre im Voraus denken und sich attraktive Teilziele setzen. Wir halten übrigens generell nichts von solchen Aussagen wie „in 10 Wochen zum Marathon“ oder „in 6 Monaten zum Ironman“.

Mygoal Mathias

Mathias Priebe: Gründer von MyGoal, dreifacher Ironman-Finisher

Ich gewinne manchmal den Eindruck, dass Menschen sich und ihren Körper überfordern, weil sie neben der Arbeit auch die Familie versorgen müssen. Sport muss auch noch sein, und eine gesunde Ernährung ist Pflicht. Oft erscheint es wie ein Zwang. Wie geht Ihr mit diesem Leistungsdruck, immer den „Mann“ oder die „Frau“ stehen zu müssen, um?
Mathias: Ich will mal sehr persönlich antworten. Ich bin selbständig und habe zwei Kinder, 13 und 19 Jahre alt. Da ist es völlig normal, dass sich Prioritäten verschieben, dass es auch mal irgendwo brennt und ich deshalb das Training sausen lasse. Wenn ich dann wie im Sommer beim Ironman Germany an den Start gehe, weiß ich von Anfang an auch wo meine Defizite liegen. 2013 kam der lange Winter dazu und ich hätte gern mehr Radkilometer in der Vorbereitung geschafft. Also lieber einen Gang rausnehmen. Weißt du, es liegt an dir selbst, ob du dich im Ziel über 12:08 h freust oder ob du bei 10:01 h Rotz und Wasser heulst, weil du die eine Minute für Sub 10 irgendwo liegen gelassen hast. Den Druck machen wir uns ausschließlich selbst.

Anke: Das sehe ich auch so. Prioritäten setzen ist sehr wichtig, um diesen Stress zu verhindern. Schließlich sind die meisten von uns keine Profi-Athleten. Der Sport sollte sich unserem Leben anpassen, nicht umgekehrt. Nur dann macht der Sport Spaß und man hat kein schlechtes Gewissen, wenn man beim Training ist.

Die Motivation spielt im Sport auch eine große Rolle. Wie motiviert Ihr Euch zu immer neuen Taten im Training und/oder Wettkampf?
Anke: Durch ein konkretes Ziel.

Mathias: Und einen Trainingsplan mit abwechslungsreichen Einheiten.

Woher kommt Eurer Meinung nach der Drang von Menschen, nach immer größeren Herausforderungen zu streben?
Mathias: Das ist eine philosophische Frage. Es steckt eben in uns. Gibt es darauf eine Antwort aus sportwissenschaftlicher Sicht?

Anke: Oh wirklich sehr philosophisch. Meiner Meinung nach, es liegt daran, dass sich der Mensch und sein Körper ein Leben lang in einem Prozess befinden. Stillstand bedeutet Tod. Das klingt zwar sehr hart, aber es ist die Realität.

Wie wichtig ist in Euren Augen das Verständnis der eigenen Familie für das Training und den Sport allgemein?
Mathias: Das beruht auf Gegenseitigkeit. Natürlich braucht ein Marathon-Läufer oder Triathlet auch Verständnis in der Familie. Das darf aber nicht bedeuten, dass alles und jeder hinter ihr egoistisches Ziel zurücktreten müssen.

Anke: Es kommt auch sehr auf das gemeinsame Erleben an. Trainingslager lassen sich mit Familienurlaub koppeln. Die meisten Athleten haben Supporter an der Strecke, Kinder, Partner und Freunde. Das Erlebnis auf der Ziellinie verbindet und entschädigt auch für die eine oder andere Entbehrung. Bei dem Sportler sowieso.

Mathias: Ich glaube übrigens auch nicht, dass das sehr viel anders ist als bei Modelleisenbahnern oder Münzsammlern. Das eigene Hobby muss nicht das Steckenpferd meines Partners sein. Ich kann es trotzdem mögen, weil ich sie oder ihn mag.

Vielen Dank für das Interview. Eine letzte Frage: Was sind in nächster Zeit Eure sportlichen Ziele, und was wird uns in in Sachen Mygoal weiterhin erwarten?
Mathias: 2014 starten wir gemeinsam beim Spreewald-Triathlon auf der Mitteldistanz.

Anke: Mal sehen wer schneller ist.

Mathias: Beim Schwimmen immer noch du.

Anke: Aber Mathias ist mir buchstäblich auf den Fersen.

Mathias: Was MyGoal angeht, folge uns einfach bei Facebook oder Twitter, dort gibt’s Neuigkeiten immer zuerst.


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Mein Name ist Heiko Wache und ich bin 45 Jahre alt. Ich bin zertifizierter Laufcoach, Personal Trainer und Fitnesstrainer-B. Mein beruflicher Weg gilt dem Sport als Personal Trainer mit dem Spezialgebiet Lauftraining. Weitere Informationen zu meinem Personal Training, der Online-Trainingsbetreuung und zum Laufen und der Fitness im Allgemeinen können sehr gern erfragt werden. Ihr findet mich natürlich auch auf: Facebook, Twitter und Google+.

7 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ein ebenso schönes Interview, wie die anderen auf deiner Seite.

    Was ich immer wieder schön finde, dass das MyGoal Team auch nach fast zwei Jahren gemeinsamen Training immer noch Abwechslung in meinen Sportalltag bringen können. Manchmal überraschen sie mich auch wirklich mit neuen Einheiten.

    Da bin ich ja auf den Spreewald Triathlon gespannt. Ich fiebere mit.

    • Vielen Dank, Nadin. Ich gebe mir viel Mühe und nehme mir auch die Zeit für die einzelnen Interviews. So gehört auch eine Recherche dazu um mehr über mein Gegenüber zu erfahren. Abwechslung finde ich für das Training ganz wichtig. Dazu gehört in meinen Augen andere Wege gehen und vielleicht Dinge machen die andere Trainer eben nicht in ihren Plänen vorsehen. Deine sportlichen Leistungen zeigen das wohl einiges richtig gemacht wird. Dabei darf aber auch nicht Dein Willen und Deine Disziplin vergessen werden… 🙂

  2. Ein sehr schönes Interview. 🙂 Ich folge dem MyGoal-Team zwar auch via Facebook und Twitter, aber es war für mich sehr interessant zu lesen, wer dahinter steckt.

    Macht weiter so und für den Spreewald-Triathlon wünsche ich euch viel Erfolg!!! 🙂

    • Hallo Daniela,

      gut das die Interviews positive Informationen bieten. Für mich eine Bestätigung mit den Interviews weiterzumachen.

      Mit besten Grüßen

      Heiko

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