Läufer-Interview mit Andreas‘ Startblog-F

Startblog F im Interview

Wer hat von Euch schon einmal im Startblog F gestanden? Aber ehrlich, es ist egal ob ganz vorn oder weiter hinten. Eines eint uns alle, nämlich das Laufen und die Leidenschaft dazu. Und genau um diese Leidenschaft zum Laufen geht es auf dem Laufblog www.startblog-f.de vom Andreas aus Berlin. Er nimmt seine Leser mit auf seine Trainingsrunden und schreibt über seine Wettkämpfe. Darüber hinaus gibt es Wissenswertes und Interessantes über und um das Laufen. Viele Gründe für mich, um mit Andreas ein Interview zu führen und mehr über den Macher des Blogs zu erfahren.

Andreas, ich finde den Namen Deines Laufblogs super. Reihst Du Dich immer noch im Startblock F ein, oder gab es in den letzten Jahren schon Fortschritte (lach… Redaktion)?
Der Name geht auf die Startblock-Einteilung des Berlin-Marathons zurück. Als ich mit dem Blog-Schreiben begann, galt dort für den Startblock F die Voraussetzung einer Bestzeit zwischen 3:35h und 4:00h, und da ich ein klassischer „Um-die-4-Stunden-Läufer“ war, benannte ich meinen Blog eben startblog-f. Im Jahr 2009 aber wurden in Berlin die Startblock-Voraussetzungen verschärft: Für den Startblock F war da schon eine Bestzeit zwischen 3:30h und 3:50h nötig. Das hatte ich gerade im Vorjahr knapp geschafft, aber seitdem auch nicht mehr.

Da man für Startblock E – das ist es wohl, was du mit Fortschritt meinst – unter 3:30h laufen muss, werde ich da wohl nicht mehr hinkommen. Der Marathon war von Anfang an meine schwächste Disziplin, und wenn es dann noch etwas wärmer wurde (was in Berlin Ende September häufig der Fall war), musste ich sehen, dass ich überhaupt heil ins Ziel komme 😉 Aufgrund meiner Halbmarathon-Zeiten müsste ich eigentlich 3:30h laufen können, aber das ist nur blanke Theorie.

So langsam hört bei mir aber ohnehin mit fortschreitendem Alter die Bestzeiten-Jagd auf. Auf fast allen Distanzen bin ich mit dem Erreichten zufrieden und brauche es für das Läufer-Ego nicht, noch schnellere Zeiten zu laufen. Nur beim Marathon möchte ich eigentlich gerne noch einmal unter 3:45h laufen. Um also deine Frage nach langer Vorrede kurz zu beantworten: Ja, es gab große Fortschritte. Nur nicht beim Marathon 😉

Andreas Startblog F FinisherWelche genaue Bedeutung hat das Laufen für Dich?
Laufen ist mir sehr wichtig! Ich kann mir nicht vorstellen, irgendwann mal nicht mehr zu laufen. Laufen hilft mir, mich zu entspannen, von Beruf und Familie abzuschalten. Außerdem genieße ich es als typischer Büromensch, mal etwas anderes als meinen Monitor zu sehen.

Ich mag es aber auch, dass das Trainieren auf ein Ziel (z.B. einen Halbmarathon oder Marathon) längere Zeitabschnitte strukturiert. Der Marathon mag noch Monate entfernt sein, aber ich kann jede Woche ein bisschen etwas dafür tun, mich langsam steigern und die Leistungsfähigkeit erhöhen.

Durch das Laufblog-Schreiben erlebe ich übrigens das Hobby Laufen noch intensiver, da ich beim Schreiben das Erlebte noch einmal durch den Kopf gehen lasse. Und obwohl es mir überhaupt nichts ausmacht alleine meine Runden zu drehen, ist das Schönste am Laufen für mich der Kontakt mit den Freunden, mit denen man während der Woche schon um 5:50 Uhr unterwegs ist oder am Wochenende bei langen Läufen neue Gegenden erkundet oder gemeinsam Wettkämpfe erlebt.

Wo läufst Du im Training am liebsten: in Parks, im Wald oder in der Stadt? Und was ist dort so besonders für Dich?
Ganz klar: im Wald oder durch die weite Landschaft, auf schmalen Wegen zwischen Wiesen und Feldern! Mal abgesehen davon, dass in der Stadt auch die Luft schlechter ist, mag ich es nicht so, wenn ich beim Laufen auf den Verkehr aufpassen oder an Ampeln warten muss. Beim Laufen durch die Landschaft kann man sowohl den Ausblick und die Luft genießen, als auch sich ganz auf seinen Körper konzentrieren. Einfach die Atmung zu spüren, in der Stille nur die gleichmäßigen Laufschritte zu hören – das geht in der Stadt einfach nicht.

Andreas in BerlinAls Mensch aus der Kleinstadt kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, mit Lust und Laune immer und immer wieder in einer Großstadt wie Berlin zu laufen. Mache uns doch mal das Laufen in und um Berlin schmackhaft! Was sind besonders schöne Ecken, und welche besonderen läuferischen Reize hat Berlin zu bieten?
Den täglichen „Jog-around-the-block“ kann ich mir auch nicht vorstellen, das wäre nichts für mich. Glücklicherweise ist bei uns die Stadtgrenze nah, und in weniger als 3 Kilometern sind wir auf dem Berliner Mauerweg und darüber hinaus in der schönen Brandenburger Landschaft. Insofern bin ich nicht der typische Stadtläufer, schon gar kein Großstadtläufer. Was mir aber an Berlin auch gefällt, ist, dass wir hier schon gemeinsam einige Sightseeing-Läufe gemacht haben. Am tollsten waren damals die Buchstaben-Läufe, bei denen wir „Buchstaben in den Stadtplan“ gelaufen haben. Dadurch kamen wir in Gegenden von Berlin, die ich vorher nicht kannte, und fast an jeder Ecke gab es etwas Historisches oder sonstwie Interessantes zu sehen. Nichts für das tägliche Training aber ein Highlight zwischendurch. Ich mache das fast immer wenn ich verreise: Ich erlaufe mir eine Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten! Als Läufer kommst du schnell überall hin, und wenn dir das frühe Aufstehen nichts ausmacht, hast du die Sehenswürdigkeiten sogar oft noch fast für dich alleine!

Im Blog, auf Deiner „Über-mich“-Seite findet sich folgende Aussage, welche von einer Lauffreundin von Dir getroffen wurde: „Er hat alles gelesen: über Ernährung, Verletzungen, Trainingspläne. Hat immer vor dem Wettkampf einen Plan ausgearbeitet mit Zwischen- und Zielzeiten. Er ist von uns nicht der Schnellste, aber er kann alles erklären.“ Bist Du tatsächlich so ein Freund der Lauftheorie, und was ist das Reizvolle daran?
Wenn mir etwas Spaß macht, will ich alles darüber wissen, das war schon immer so. Ich lese sehr gerne, von daher sind Bücher, Magazine und das Internet meine bevorzugten „Fortbildungsmedien“. Selbst wenn ich einen Trainer hätte, würde ich manche Dinge nachlesen! Das Beschäftigen mit der Lauftheorie hilft, grobe Fehler – gerade in der Marathonvorbereitung – zu vermeiden. Allerdings bringt mir auch der Austausch mit anderen Läufern sehr viel, z.B. zu hören (oder zu lesen), wie sie trainieren oder welche Erfahrungen sie im Wettkampf gemacht haben. Wettkampfzeiten kann man sich aber nicht „erlesen“, laufen und trainieren muss man schon noch selber.

Startblog F mit LauffreundenWelche Erfahrungen hast Du bisher mit der eigenen Trainingsplanung gemacht? Welche Dinge würdest Du immer wieder so planen, was würdest du anders als früher machen?
Eigentlich habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Was sich niemals ändern wird sind die klassischen Bausteine: Ich achte auf Abwechslung im Training, bringe sowohl mindestens eine schnelle Einheit als auch einen langen Lauf unter und mache – zumindest in der Wettkampfvorbereitung – Kraftgymnastik/Stabilisationstraining. Wichtig wird auch immer eine Zyklisierung des Trainings sein (Woche, Monat, Jahr mit Beachtung von Regenerationstagen bzw. -phasen) sowie der langsame Aufbau der Wettkampfform.

Momentan und auch zukünftig versuche ich, noch besser auf die Körpersignale zu hören und so Verletzungspausen zu vermeiden. Ich bin inzwischen nicht mehr unbedingt auf Bestzeiten aus, ansonsten würde ich es tatsächlich mal mit einem System oder Trainer versuchen. Aber es ist auch klar, dass mit steigendem Alter immer mehr Aufwand getrieben werden muss, um die vergangenen Bestzeiten zu erreichen oder gar zu unterbieten. Aktuell laufe ich in der Marathonvorbereitung 5x in der Woche, dazu kommt eine fast einstündige Kraftgymnastik-/Stabilisationseinheit. Das ist mir inzwischen schon fast zu viel.

Wie wichtig sind für Dich Bücher über das Laufen, Ernährung usw.?
Sehr wichtig. Da ich inzwischen einen Fundus der Standardwerke habe, ergänze ich die „Laufbibliothek“ nur noch durch Laufmagazine, die ich sporadisch kaufe oder leihe.

Das Thema Ernährung war für mich noch nie so richtig interessant, da ich mich da nicht umstellen möchte, nur um noch besser laufen zu können. Im Alltag esse ich zwar auch mein morgendliches Müsli, esse Obst und Gemüse, bin aber eben auch einem deftigen Grillabend nicht abgeneigt und lehne auch Schokolade niemals ab. Theoretisch weiß ich über eine optimale Läuferernährung Bescheid, verhalte mich in diesem Bereich aber nicht immer vorbildlich 😉

Welche Laufbücher haben Dir inhaltlich besonders geholfen, und was zeichnet diese einzelnen Bücher gegenüber anderen Büchern aus?
Herbert Steffny „Das große Laufbuch“
Für mich ein sehr gutes Buch; gut für den Laufanfänger, aber auch jetzt erscheinen mir seine Trainingspläne für die diversen Distanzen noch sehr vernünftig, und ich verwende sie als Grundlage meiner Vorbereitungen.

Dr. Matthias Marquardt „Die Laufbibel“
Das Standardwerk für „gesundes“ Laufen. Lauftraining besteht nicht nur aus Laufen, sondern auch aus dem Lauf-ABC, Gymnastik, Stabilisation, Alternativsportarten, etc. Zu all diesen Themen und noch viel mehr gibt es hier nachvollziehbare wichtige Informationen und Tipps.

Neben diesen beiden Standardwerken schaue ich noch regelmäßig in „Das große Buch vom Marathon“ von Hubert Beck (ein etwas „härterer“ Ansatz), „Einfach Marathon“ von Dr. Müller-Wohlfahrt und Stéphane Franke (wegen der guten und ausführlichen Verletzungs-Tipps) und natürlich auch in „Daniel’s Running Formula“ von Jack Daniels (wegen der guten Tipps und klar dargelegten Grundlagen für Wettkampf-Läufer).

Startblog F mit anderen LäufernVor Kurzem hast Du auf Deinem Blog ausführlicher über die Thematik Lauftraining nach Trainingssystem oder mit Trainer geschrieben. Wieso genau dieses Thema, und wie stehst Du genau zu dieser Thematik?
Ich bin durch das Lesen anderer Blogs auf das Thema aufmerksam geworden. Ich fand es interessant, dass es noch ein Läuferleben jenseits der Selbstplanung gibt 😉 Diese Art zu trainieren entspricht zwar momentan nicht meiner Läuferlebenslage (Bestzeiten sind nicht mehr so wichtig, Zeit ist durch Beruf und Familie sehr knapp, möchte möglichst flexibel sein), aber ich wollte unbedingt wissen, was die anderen Läufer damit für Erfahrungen gemacht haben und dachte auch, dass es eine Menge der startblog-f-Leser interessieren könnte.

Was spricht Deiner Meinung nach für einen Trainer und für ein Trainingssystem? Wo siehst Du Vorteile?
Der Blick eine Trainers von außen ist gut, gerade was den Laufstil angeht, aber man kommt als Läufer nicht daran vorbei, sich selber gut zu kennen, die Körpersignale richtig zu deuten. Für die meisten ambitionierten (Freizeit-)Läufer ist der Trainer wahrscheinlich eher dafür da, zu bremsen, um ein Übertraining zu vermeiden. Es gibt zwar das bekannte Trainingsmotto „Schnell ist schnell und langsam ist langsam!“, aber langsam im Training ist für viele Wettkampfläufer die schwierigste Aufgabe! Hier kann also ein Trainer auch bei sehr guten Läufern sicher noch Optimierungspotenzial finden.

Trainingssysteme haben den Vorteil, dass man sich selber keine (oder kaum) Gedanken machen muss. Und sofern hinter den Kulissen Lauf-Profis wirken sind die Trainingssysteme sicherlich auch meist effektiver als das selbst zusammen gestellte Training.

Aber ohne die richtige Deutung der eigenen Körpersignale – wie habe ich mich bei der Tempoeinheit gefühlt, bin ich unterfordert, bin ich überlastet? – und die entsprechende Rückmeldung an den oder die Trainer funktioniert das alles eben auch nicht.

Was betrachtest Du in puncto Trainer und Trainingssystem eher kritisch?
Beim Trainer ist der Zeitaspekt ein kritischer Punkt: Das Persönliche in der Betreuung ist ein großer Vorteil, aber durch die notwendige Terminkoordinierung auch wieder ein Nachteil für berufstätige Familienmenschen. Ein Trainingssystem ist in diesem Punkt, weil weniger an direkten Kontakt gebunden, wohl flexibler, aber eben auch unpersönlicher. Für mich wäre ein Trainingssystem nur die etwas professionellere Fortführung meines bisherigen Trainingsstils.

Über die vielen Jahre als Läufer hast Du sicherlich auch einiges erlebt. Trends kommen und gehen. Wie siehst Du selbst die Entwicklung bei den Laufschuhen in den letzten Jahren?
Der Trend zu weniger Dämpfung und Sprengung ist sicherlich gut, obwohl sich wahrscheinlich ein Heer von Läufern zuerst einmal irgendwelche Beschwerden eingefangen hat, weil sie die Umstellung zu schnell vollzogen haben. „Weniger ist mehr“ wird sicherlich bleiben, aber (Fast)Barfußlaufen wird wahrscheinlich nur wenigen Läufern vorbehalten sein

Was muss ein guter Laufschuh Deiner Meinung nach mitbringen, und welche Vorstellungen hast Du zum perfekten Schuh?
Perfekt für was? Als Überpronierer habe ich für die langen Läufe auf jeden Fall einen Schuh mit Stütze und mehr Dämpfung, für den Wettkampf habe ich einen Schuh mit weniger Sprengung und Dämpfung (an den ich mich über viele Wochen erst gewöhnen musste, inzwischen trage ich ihn aber für schnelle Trainingsläufe und Wettkämpfe bis zum Halbmarathon) und schließlich besitze ich noch Cross-Laufschuhe für den Winter oder Trails. Einen perfekten Laufschuh (für alles) kann es also nicht geben.

Wie siehst Du den Trend mit den Minimalschuhen? Ist dies für Dich ein Thema?
Der Saucony Mirage ist für mich und meinen „Laufapparat“ schon eine Umstellung gewesen, die sich eine Zeit lang hingezogen hat, die ich aber seitdem nicht bereut habe. Viel weiter möchte ich es allerdings mit der Minimalisierung nicht treiben.

Andreas vom Startblog F BlogDie letzten Worte gehören Dir… Was möchtest Du den Lesern von Laufen total unbedingt noch sagen?
Lest öfter auch mal startblog-f …

Nee, im Ernst: Lauft! Habt Spaß dabei! Genießt die Natur und den Kontakt zu anderen netten Menschen! Und wenn ihr Wettkämpfe (schnell) laufen wollt, achtet im Training darauf, dass ihr euch nicht überfordert: einige langsamere oder kürzere Trainingseinheiten werfen euch niemals so weit zurück, wie eine Verletzungspause! Ganz wichtig ist auch, sich immer in Erinnerung zu rufen: Wenn ihr nicht gerade Profiläufer seid, interessiert es spätestens zwei Tage nach dem Wettkampf niemanden mehr, ob ihr 5 Sekunden oder 5 Minuten schneller oder langsamer gewesen seid; und nur ihr selber wisst, wie eure Leistung – unter allen persönlichen Umständen wie Berufsbelastung, Krankheit im Vorfeld oder Hitze am Wettkampftag – zu beurteilen ist! Wenn ihr also nicht für die Geschichtsbücher den neuen Marathon-Weltrekord aufstellen wollt: Lauft! Habt Spaß dabei! (s.o.)


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Mein Name ist Heiko Wache und ich bin 45 Jahre alt. Ich bin zertifizierter Laufcoach, Personal Trainer und Fitnesstrainer-B. Mein beruflicher Weg gilt dem Sport als Personal Trainer mit dem Spezialgebiet Lauftraining. Weitere Informationen zu meinem Personal Training, der Online-Trainingsbetreuung und zum Laufen und der Fitness im Allgemeinen können sehr gern erfragt werden. Ihr findet mich natürlich auch auf: Facebook, Twitter und Google+.

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

    • Hallo Mathias,
      vielen Dank. Weitere Interviews folgen und ich finde es auch immer wieder interessant mehr über den einzelnen Menschen zu erfahren. Hast auch Du mal Lust auf ein Interview? 🙂

  1. Wieder ein sehr schönes Interview. Ich kenne ich Andreas persönlich, weil wir schon das ein oder andere Mal zusammen laufen waren. Finde seine Formulierung richtig gut, dass er das Laufen doppelt so intensiv erlebt, weil er ja auch darüber schreibt. Habe ich mir noch gar nicht so überlegt, aber das stimmt total.

    Seine Buchstaben-Laufgeschichte finde ich immer wieder faszinierend. Eine tolle Aktion.

    • Hallo Nadin,
      vielen Dank. Ich finde auch einige Formulierungen vom Andreas sehr gelungen. Leider habe ich ihn in der Realität noch nicht getroffen, dies wird sich aber sicherlich bald ändern 🙂

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