Die Lausitzer Laufpiraten im Interview

Lausitzer Laufpiraten

Wer in der Lausitz hin und wieder an Wettkämpfen teilnimmt, hat sie bestimmt schon gesehen, die Jungs und Mädels mit dem Totenkopf auf dem Shirt und mit der entsprechenden Kopfbedeckung. Ich spreche hier natürlich von den Lausitzer Laufpiraten. Es gibt in Deutschland so viele Lauftreffs und Laufgemeinschaften, die einiges in Sachen Laufsport auf die Beine stellen, und genau dieses Engagement möchte ich auf Laufen total in Form von Vorstellungen würdigen. Den Anfang machen die Lausitzer Laufpiraten. Deren Anführer Harald beantwortete bereitwillig einige Fragen. Solltet Ihr selbst an einem Lauftreff teilnehmen oder eine Laufgemeinschaft leiten und wollt diese mal vorstellen, so könnt Ihr gern zu mir Kontakt aufnehmen. Gern biete ich Euch mit Laufen total eine Plattform. Nun aber zum Interview mit den Lausitzer Laufpiraten.

Lausitzer Laufpiraten im Interview

Lausitzer Laufpiraten – eine Schnapsidee, oder wie seid Ihr auf die Idee der Gründung Eurer Truppe gekommen? Warum gerade dieser Name?
In den Jahren bevor ich mit dem Laufen begonnen habe, waren neben dem Kraftsport Radeln und Spinning meine Leidenschaft. Dafür suchte ich ständig nach Radbekleidung, die ausgefallen war, und die nicht jeder trug. Die Sportbekleidung von PIRATE gefiel mir und wurde zu meiner Marke. Nach meinem Laufeinstieg wollten 2009 zwei damaligen Sportfreunde und ich unseren ersten gemeinsamen Halbmarathon laufen. Mein Totenkopftrikot gefiel meinen damaligen Mitstreitern und sie bestanden darauf, bei unserem gemeinsamen Vorhaben genau so eines zu tragen. Nach unserem gemeinsamen Finish und dem anschließenden wohlverdienten Mittagsschmaus beschlossen wir zukünftig öfter gemeinsam solche Ziele anzugehen. In Bezug auf unsere Heimat im Lausitzer Seenland und unsere auffällige Sportbekleidung war ein Name für unser Lauftrio schnell gefunden. Die Lausitzer Laufpiraten waren geboren. Mittlerweile haben wir uns zu einer Freizeitlauf- und Multisportgruppe entwickelt.

Lauftreffs und Laufvereine gibt es viele. Was ist das Besondere an den Lausitzer Laufpiraten?
Eine Besonderheit von uns ist unsere sportliche Vielfältigkeit. Wir sind nicht nur Läufer. Auch Radfahrer, Triathleten, Kraftsportler… ja sogar Angler und Tischtennisspieler gibt es in unseren Reihen. Einige betreiben sogar mehrere dieser Sportarten parallel. Die völlige Zwanglosigkeit ist eine weitere Besonderheit. Es wird von niemandem eine sportliche Leistung abverlangt oder erwartet. Auch entscheidet jeder selber, ob er an öffentlichen Sportveranstaltungen teilnimmt oder nicht. Dennoch sind alle Crewmitglieder vollkommen gleichberechtigte und vollwertige Laufpiraten.

Wie sieht das „Vereinsleben“ der Laufpiraten aus?
Aufgrund von Schichtarbeit, familiären oder anderen Verpflichtungen ist es uns nicht möglich, gemeinsame Trainingstermine dauerhaft zu realisieren. Somit trainiert überwiegend jeder für sich selbst und nach seinen eigenen Zielen und seinem eigenen Ehrgeiz. Eher sporadisch verabredet sich mal der eine mit dem anderen zu einer gemeinsamen Trainingseinheit. An Sportveranstaltungen nehmen wir dann natürlich gemeinsam teil. Doch nicht nur der Sport verbindet uns, wir können auch gut feiern oder unsere Freizeit gemeinsam gestalten. Das haben wir uns in den vergangenen Jahren schon oft genug bewiesen. Ob Geburtstage, unser jährliches „Jahresabschlußfest am Jahresanfang“, das legendäre Adventglühen oder das gemeinsame Grillen zum Männertagsausklang (mit den Piratinnen) oder in den Sommermonaten. Auch kurzfristig organisierte Badetreffs an den Lausitzer Seen oder einfach nur mal ein Kaffeeklatsch auf der Terrasse. Wenn jemand Hilfe benötigt, sind wir ebenfalls für einander da, egal ob Umzug oder Baumaßnahmen.

Nehmt Ihr noch neue Piraten bei Euch auf, und was ist dafür notwendig, um einer/eine von Euch zu werden?
Jede/r ist bei uns willkommen, die/der teamfähig ist und fair. Die/der den nötigen Abstand zu privaten Angelegenheiten eines jeden Einzelnen von uns wahrt, aber dennoch bereit ist, Hilfe anzubieten, wenn sie benötigt wird.

Lausitzer Laufpiraten laufen

Was sollte man unbedingt über die Lausitzer Laufpiraten wissen? Und was muss man nicht wissen, aber es kann nicht schaden, wenn man es weiß?
Man sollte wissen, dass wir kein Verein im Sinne eines e.V.(eingetragener Verein) sind. Auch haben wir nichts mit der Piratenpartei zu tun. Wir sind herrenlose Freibeuter, so wie es Piraten immer waren. Wofür oder wogegen wir uns entscheiden, ist allein unser Wollen. Wir gehören keinem Verein an und lassen uns von niemandem diktieren, was wir zu tun und zu lassen haben. Zu dem wohl verrücktesten Verein der Welt, dem MC PIRATE/Hamburg (www.pirate.biz) pflegen wir ein enges Verhältnis. Dieser Internet-Sportclub vereint seit den 1980er Jahren durchgeknallte Ausnahmesportler weltweit. Deren einzigartiges Logo, den charmant lächelnden Totenkopf, dürfen auch wir offiziell als das unsere führen. Oft wird dieser mit dem FC St. Pauli in Verbindung gebracht. Jedoch hat dieser mittlerweile legendäre Verein sein Totenkopflogo erst zehn Jahre nach P.I.R.A.T.E.(„Prinzlau International Raceparts and Textile Enterprices“) populär gemacht.

Andererseits gibt es doch eine Verbindung. In der Hamburger Kneipe des Urgroßvaters, des Oberpiraten Ron Prinzlau, wurde im Jahre 1910 der FC St. Pauli gegründet. Dessen Sohn, Prinzlaus Opa, war Gründungsmitglied und Prinzlaus Vater wiederum war Nationalspieler im Trikot des FC St. Pauli. Allerdings nicht als Fußballer, sondern als Rugbyspieler. Letzteres muss man nicht unbedingt wissen, aber es kann nicht schaden, wenn man es weiß.

Gerade in der Lausitzer Region seid Ihr schon lange keine Unbekannten mehr. Jetzt hast Du die Gelegenheit, von Euren sportlichen Leistungen zu berichten. Gab es seit der Gründung der Laufpiraten richtige Höhepunkte, und woran erinnert Ihr Euch besonders gern?
Ich denke, jeder einzelne von uns hatte bisher seine ganz persönlichen sportlichen Höhepunkte. Sei es für den einen der erste erfolgreich absolvierte 10- Kilometerlauf oder für den anderen der erste Marathon. Auch die vielen erfolgreich absolvierten Radtourenfahrten unseres ältesten Laufpiraten. Darüber hinaus gibt es aber eine ganze Menge an Herausforderungen, für die wir in den vergangenen Jahren trainiert – und die wir gemeinsam gemeistert haben. Ich denke da u.a. besonders gern an den Fishermans Friend Strongman Run, den wir 2011 am Nürburgring gerockt haben. Ebenso haben wir als Mannschaft für ein Benefiz-Unihockeyturnier erstmalig den Schläger in die Hand genommen, und wir sind nicht Letzte geworden!!! Beim ersten Beachvolleyball Piratencup sind wir dann 2012 mit viel Spaß Letzter geworden. Wir haben als echte Lausitzer Piraten aber den ersten Kostümpreis gewonnen. Auf unsere symbolische Einladung zu einem gemeinsamen Lauftraining ist bisher keiner der echten Volleyballer zurückgekommen. Als sehr schönes Teamevent können wir auch auf die zweimalige Teilnahme am Run&Bike/Neuzelle zurückschauen. 2010 waren wir dort gleich mit zwei Teams über 45 Kilometer am Start. Im vorigen Jahr griff ein Team dann erstmalig nach der klassischen 100 Kilometermarke und konnte diese sogar unter 10 Stunden finishen. Für die kommenden Jahre sind bereits weitere Teamevents in Planung.

Harry, Du bist ja so eine Art Chef der ganzen Truppe und zurzeit selbst volle Kanne dabei, Dich auf ein großes Event vorzubereiten. Erzähle mal ein wenig dazu. Wo soll es genau hingehen?
Ein streitbarer Politiker hat mal gesagt: “Auf jedem Schiff, was dampft und segelt, gibt es einen, der das regelt“. So ist es auch bei uns. Und nicht nur wegen dem Bezug auf das Schiff stimme ich dem gerne zu; es muss immer einen geben, der alles Wichtige einigermaßen organisiert und in das richtige Fahrwasser leitet. Die Betitelung „Chef“ höre ich aber nicht gerne, erst recht nicht von der Laufpiratencrew. Liebevoll werde ich auch als Kapitän bezeichnet, damit kann ich eher leben. Zu meinem sportlichen Highlight: In diesem Jahr geht es an den höchsten Berg in Deutschland, an die Zugspitze. Ende Juni findet dort der Salomon Zugspitz Ultratrail statt. Für meinen Sportfreund Thommy Kummer ( HoyWoy Renntiere) und mich wird dieses Trailrunning Event zu einer ganz neuen Herausforderung. Thommy ist ein sehr erfahrener und ehrgeiziger Ultraläufer; er bereitet sich seit knapp einem Jahr auf die Ultradistanz (100km/5500HM) an der Zugspitze vor. Er wollte mich gern als Begleitperson im Vorfeld dabei haben. Als mir auf der offiziellen HP des Veranstalters die weiteren angebotenen Distanzen ins Auge fielen, stand für mich fest, dass auch ich aktiv dabei sein werde. Jedoch lasse ich es ruhig angehen. Es ist zwar das erste -…soll aber nicht das letzte Trailrunning Event für mich sein. Ich habe für dieses Jahr noch einen Ultralauf geplant, dessen Umsetzung möchte ich nicht gefährden.

Was stellt für Dich die größte Herausforderung in der Vorbereitung auf den Zugspitz-Basetrail dar? Denn es sind ja immerhin 36
Kilometer und knapp 2000 Höhenmeter zu überwinden…

Die größte Herausforderung stellt ohne Zweifel das Berg- bzw. Steigetraining dar. Das Lausitzer Seenland ist flach, da muss man kreativ sein, um auf die nötigen Höhenmeter zu kommen. Hinzu kommt das Gelände-Crosstraining. Die langen Ausdauerläufe, die ich bisher zur Vorbereitung auf einen Marathon oder Ultralauf um unsere Seen gedreht habe, müssen nun in unwegsamem Terrain absolviert werden. Kurz gesagt, was man als Asphaltlatscher größtenteils versucht zu meiden, um Kraft und Energie zu sparen, ist nun Pflicht!

Sicherlich kennst Du mittlerweile jeden kleinen Hügel im Lausitzer Seenland. Wie kann man sich Dein Training im Detail vorstellen? Plaudere doch mal aus dem Nähkästchen…
Hügel ist gut gesagt! Ich habe damit begonnen, die Rodelberge von Nardt und Bergen (Elsterheide) unzählige Male auf und ab zulaufen. Abwechselnd in kurzen Tippelschritten auf dem Vorfuß und in weiten Schritten, um sowohl meine Wadenmuskulatur als auch die hintere Oberschenkelmuskulatur zu trainieren. Den Aussichtsberg in „Terra Nova“ (bei Hoyerswerda) habe ich stundenlang umrundet und immer wieder von allen Seiten überstiegen. Wenn es der Zeitrahmen zuließ, sind Thommy und ich an den Keulenberg(Oberlichtenau) gefahren und haben 3-4 Stunden lang den anspruchsvollen Rückseitentrail trainiert. In den letzten Wochen habe ich den Umfang des Steigetraining erhöht, indem ich an den Lausitzer Aussichtstürmen Stufen gezählt habe. Bergläufe mit konstanter Steigung habe ich auf dem Laufband simuliert. Nahezu alle Trainingseinheiten habe ich mit dem Trinkrucksack und der kompletten Ausrüstung absolviert. Nun liegt noch eine letzte harte Trainingswoche vor mir, dann geht es in die Tapperingphase. Die Vorfreude wächst von Tag zu Tag, ich bin guter Dinge.

Wir beide sind ja Lausitzer Jungs. Was macht aus Deiner Sicht die Lausitz so attraktiv und lebenswert?
Außer Berge haben wir in und um das Lausitzer Seenland alles, um Sport jeglicher Art und den verschiedensten Ansprüchen zu treiben. Ebenso gibt es bei uns viel Kultur, Geschichte und Tradition zu erleben. Nicht nur für Touristen ist unsere Heimat eine Reise wert. Auch für uns Lausitzer gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Nicht allein durch den ständigen Wandel der noch aktiven Braunkohleabbaugebiete und die Erneuerung bzw. Erschließung der ehemaligen Tagebaue an das Seenland. Die zentrale Lage zwischen Bundes- und Landeshauptstadt, sowie Spreewald und Elbsandsteingebirge erlaubt uns jederzeit einen Ausbruch ohne viel Zeitaufwand. All das macht die Lausitz so attraktiv und lebenswert.

Die Lausitzer Laufpiraten stehen auf vielen Ergebnislisten. Welche Läufe sind für Euch in der Lausitzer Region schon fast ein Muss? Auf welchen überregionalen Veranstaltungen treiben sich die Laufpiraten gern herum?
Das „Lausitzer Seenland 100“ mit seinen verschiedensten Angeboten ist nur eins der regionalen Sportevents, bei dem wir gerne zupacken. Auch der jährlich stattfindende Hallenmarathon in Senftenberg mit seinen vielen angebotenen Laufwettbewerben, hält für (fast) jeden von uns eine Herausforderung bereit. Beim KnappenMan Triathlon sind wir aktiv, aber auch als Helfer mit am Start. Ebenso beim DAK-Citylauf in Hoyerswerda. Aufgrund der verschiedenen sportlichen Interessen, des Ehrgeizes und der Entwicklung jedes einzelnen verschlägt es uns neben Dresden u.a. auch schon mal nach München oder Berlin, um einen Halbmarathon oder Marathon zu laufen. Doch es sind nicht nur die großen bekannten Sportveranstaltungen, bei denen wir anzutreffen sind. Auch bei kleinen lokalen Läufen in Sachsen und Brandenburg tauchen wir auf. Da ein Laufpirat bereits in den USA an einem offiziellen Lauf teilgenommen hat, können wir behaupten, weltweit aktiv zu sein.

Dann wünsche ich Euch weiterhin viel Spaß auf Euren Touren, und das letzte Wort gehört dem Oberpiraten…
Vielen Dank für deine Einladung zu diesem Interview, Heiko. Lass uns gemeinsam den Sport in der Lausitz mitgestalten, die eine oder andere verrückte Idee haben wir ja bereits. Ich freue mich darauf, diese mit „Laufen total“ in die Realität umzusetzen.
„Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit“ (Erasmus von Rotterdam)
4-Türme-Tour Lausitzer Seenland

4-Türme-Tour Lausitzer Seenland

Eine der verrückten Ideen wird am 03. Oktober 2014 in Form der „4-Türme-Tour Lausitzer Seenland“ umgesetzt. Hier handelt es sich um einen privaten Einladungsveranstaltung, welche die Lausitzer Laufpiraten und Laufen total gemeinsam starten. Im Lausitzer Seenland gibt es einige Aussichtstürme, die einen tollen Blick auf die Lausitz zulassen. Dafür müssen aber jeweils einige Treppenstufen bewältigt werden. Und genau diese haben es uns angetan.

  • Es gilt, mit dem Fahrrad ca. 60 Kilometer zu fahren. Dazwischen 4 Aussichtstürme jeweils 25 mal Auf-und Absteigen. Macht insgesamt 100 mal hoch und 100 mal runter.
  • Aussichtsturm „Rostiger Nagel“: 25 x hoch / 25 x runter (4050 Treppenstufen hoch/4050 Stufen runter)
  • Aussichtsturm in Hörlitz: 25 x hoch / 25 x runter (3600 Treppenstufen hoch/3600 Treppenstufen runter)
  • Aussichtsturm „Schiefer Turm“ am Senftenberger See: 25 x hoch / 25 x runter (4400 Treppenstufen hoch/4400 Stufen runter)
  • Aussichtsturm Bucksche Schweiz: 25 x hoch / 25 x runter (3000 Treppenstufen hoch/3000 Treppenstufen runter)

Insgesamt: 15 050 Treppenstufen hoch/15050 Treppenstufen runter)

2785 Meter hoch / 2785 Meter runter

Ein Gemeinschaftsprojekt von den Lausitzer-Laufpiraten und Laufen total. Es ist kein Wettkampf. Wir bleiben als Truppe zusammen und meistern die Herausforderung gemeinsam. Es geht nicht um Platzierungen. Für Verpflegung ist jeder selbst verantwortlich. Weitere Informationen folgen. Die Tour ist auf 12 Teilnehmer begrenzt. Wer dabei sein möchte, nimmt einfach mal Kontakt zu uns auf. Vier Teilnehmer sind schon fest, also sind noch acht Plätzchen frei. Gestartet wird morgens zwischen 7 und 8 Uhr; genaue Zeit steht noch nicht, und die ganze Unternehmung wird wohl bis Abends um 20 Uhr dauern.


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Diese Ziele können wir gemeinsam angehen:

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  • Verbesserung der körperlichen Fitness
  • Besseres Körpergefühl gewinnen und das eigene Wohlbefinden stärken
  • eigene Ausdauerfähigkeit erhöhen
  • Laufziele erreichen, sei es eine bestimmte Laufstrecke erstmals erfolgreich zu finishen oder eine neue Bestzeit zu laufen

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Mein Name ist Heiko Wache und ich bin 45 Jahre alt. Ich bin zertifizierter Laufcoach, Personal Trainer und Fitnesstrainer-B. Mein beruflicher Weg gilt dem Sport als Personal Trainer mit dem Spezialgebiet Lauftraining. Weitere Informationen zu meinem Personal Training, der Online-Trainingsbetreuung und zum Laufen und der Fitness im Allgemeinen können sehr gern erfragt werden. Ihr findet mich natürlich auch auf: Facebook, Twitter und Google+.

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