Project 210 oder das Lauf-Interview mit Anke

Project 210

Wie es so ist im Leben, durch irgendeinen Umstand ergab sich der Kontakt zur Läuferin Anke Kunz und ihrem Project-210. Anke berichtet auf ihrem Blog über das eigene Training, Wünsche, Ziele und persönliche Erlebnisse. Darüber hinaus kann man verfolgen, ob es mit dem Project-210 klappt oder nicht. Wer Anke Kunz genau ist, und vor allem was hinter dem Project-210 versteckt, erfahrt Ihr im nun folgendem Interview.

Anke, stell Dich und Deinen Blog/Website bitte den Lesern vor!
Mein Name ist Anke Kunz, und ich bin 32 Jahre alt. Sport war schon immer ein bedeutender Teil meines Lebens, wobei ich erst vor 3 Jahren mit dem Laufen begonnen habe. Sportlich orientiert laufe ich sogar erst seit eineinhalb Jahren. Letztes Jahr (2012) habe ich beim Frankfurt Marathon, ich selbst bin nicht gestartet, ich war als Unterstützung für meinem Mann dabei, beschlossen, dass ich dieses Jahr (2013) einen Marathon in 3:30 h absolvieren möchte.

Dieses Ziel habe ich nicht nur ins Auge gefasst, weil es eine Zeit ist, die man nicht einfach mal so läuft, sondern weil es für mich wie mein symbolischer Weg ist; meine Passion, den Sport, zum Beruf zu machen. Mit diesem Wunsch und dem Ziel den Marathon zu laufen und mich auch beruflich neu zu orientieren, ist von mir ein Blog ins Leben gerufen worden – Project-210. Dieser gibt mir die Chance, anderen meine Freude und meine Entwicklung mitzuteilen und für die Leser die Möglichkeit, mich, den Sport und vieles drum herum kennen zu lernen. Natürlich geht es auch um den fachlichen, sportlichen Austausch und die gegenseitige Unterstützung…

Anke vom Project 210Du hast in den letzten Monaten sehr viele Weiterbildungen und Fortbildungen im Bereich Sport gemacht. Welche waren das, was erwartest Du davon, und welches sind Deine Ziele, die Du mit dem Wissen erreichen möchtest?
Begonnen hat es mit der Ausbildung zum Aqua-Trainer 2011. Da ich in meinem Beruf in der Ausbildung tätig bin und auch im Bereich Sport einige grundlegende Ausbildungen absolviert habe, war ich mir (und bin es mir immer noch) sicher, dass ich Menschen gerne mit und durch Sport begeistern und weiterbringen möchte.

Dieses Jahr habe ich meine Vorhaben dann einfach Schritt für Schritt in die Tat umgesetzt. Begonnen habe ich mit einer Weiterbildung im Bereich Sportmarketing, welche ich bis September 2013 nebenher mache. Des Weiteren habe ich die Trainerlizenz als Lauftreffbetreuer bzw. Laufcoach erworben. Im Juni folgte dann die C-Lizenz als Indoor-Cycling Instruktor und abschließend eine Weiterbildung als Übungsleiter Breitensport im Bereich Gesundheit- und Fitnesssport.

Grundsätzlich habe ich all diese Aus- und Weiterbildungen gemacht, weil ich selbst unglaublich viel Freude am Sport habe und anderen Menschen/Sportlern gern diese Freude weitergeben möchte. Aber natürlich reicht dieser Spaß an der Sache nicht aus, um andere wirklich gut trainieren zu können. Meine Ziel ist es, in 2-3 Jahren im Trainer/ Personaltrainerbereich arbeiten zu können, wobei dies nicht das einzige sein soll. Ich kann mir gut vorstellen, parallel dazu auch eine ausbildende und/ oder leitende Funktion wahrzunehmen, zum Beispiel in einem Fitnessstudio oder Sporthotel oder Sportverein.

Wie bist Du zur Lauferei gekommen? Gab es einen besonderen Grund, mit dem Laufen zu beginnen?
Durch meinen Mann. Wie bereits gesagt, ist Sport schon immer ein bedeutender Teil meines Lebens gewesen. Je nach Möglichkeit habe ich Sport getrieben, als Kind und Jugendliche Leistungssport (Turnen und Eisschnelllaufen), später dann, um fit und gesund zu sein und zu bleiben (Kampfsport und Fitnessstudio). 2010 wurde die Zeit zu knapp, um weiterhin regelmäßig Kampfsport zu betreiben. Also bin ich ab und zu laufen gegangen. Mein Mann hat mich dann überredet, beim Stadtlauf in München teilzunehmen. Ja,und so fing es an…das Lauffieber hat mich gepackt.

Anke auf dem RadLaufen soll ruhiger und ausgeglichener machen, siehst Du sicherlich auch so. Was sind Deiner Meinung nach die Faktoren dafür?
Man kann sich nicht ablenken und hat die Chance, sich wirklich für eine gewisse Zeit auf sich zu konzentrieren und auch nur für sich da zu sein. Wenn der Fokus auf einem selbst liegt, spürt man einfach , dass es gut ist und auch wie gut es ist, sich Zeit für sich zu nehmen und zu spüren, dass es toll ist, etwas für seinen Körper und die Gesundheit zu tun. Also, ich fühle mich einfach wohl und stolz nach jeder Runde, die ich gedreht habe. Das gleicht mich aus. Natürlich zählen auch solche Faktoren, dass man (meistens) in der Natur unterwegs ist, nach einem stressigen, anstrengenden Tag einfach mal loslassen kann, sich auch mal auspowern kann und durchatmen kann.

Womit würdest Du versuchen, einen Nichtläufer vom Laufen zu überzeugen? Geht dies Deiner Ansicht nach überhaupt?
Grundsätzlich ja, denn ich glaube, es hängt alleine vom „Nichtläufer“ ab. Ist er ein absoluter Gegner oder Sportmuffel, denke ich, beißt man sich die Zähne aus. Gibt es jedoch nur einen kleinen Grund, weswegen er anfangen möchte, sich sportlich zu betätigen oder etwas anderes zu machen auf alle Fälle. Laufen ist zu Beginn einfach und fordert nicht zuviel. Man braucht kein außergewöhnliches und sündhaft teures Equipment. Laufen ist der effektivste und einfachste Sport, um sein Herz-Kreislauf-System zu trainieren und abzunehmen. Laufen ist und macht gesund. Jeder kann erfolgreich sein, sein eigenes Ziel formulieren und es erreichen…Ach es gibt unendlich viele Gründe und Argumente für das Laufen (und Gegner des Laufens würden wahrscheinlich zu jedem Pro ein Contra finden).

Deine Website hört auf den Namen Project 210. Viele werden damit sicherlich noch nichts anfangen können. Erläutere doch mal genau, was dahinter steckt, und wie Du dieses Projekt meistern möchtest!
210 bedeutet 210 Minuten, d.h. 3:30 h für einen Marathon! In meinem Blog habe ich meine gesamten Erlebnisse und Erfahrungen niedergeschrieben, die sich um meinen Marathon und meine sportliche wie berufliche Weiterentwicklung drehen, um diese mit anderen zu teilen. In erster Linie geht es natürlich um den Marathon in Köln, aber für mich ist dies nur der Anfang. Denn ich denke, ich beweise mir dadurch selbst, was ich zu leisten im Stande bin. Angefangen habe ich mit dem Blog als ich meine Leistungsdiagnostik gemacht habe. Ab da habe ich mein Training, unterstützt von meiner lieben Trainerin Heike, eingestellt, die Ergebnisse geteilt, Wettkämpfe vorgestellt, meinen schweren Weg zum für mich perfekten Trainingsschuh und Wettkampfschuh beschrieben, Schuhe und Equipment analysiert und bewertet und und und…

Diese Ziel zu erreichen fordert mich sehr heraus. 5-6 Trainingseinheiten in der Woche, neben der Arbeit, dem Studium und der Familie. Seit März habe ich 7 Wettkämpfe, 3 Weiterbildungen und 2 Arbeiten durchgezogen. Ich glaube, seit März hatte ich 3 freie Wochenenden. Aber: Ich will das. Ich will diese Zeit knacken, ich will Sport als Teil meines Lebens. Ich möchte anderen Menschen zeigen, was Sport Positives bewirken kann.

Was sind in Deinen Augen die größten Schwierigkeiten für Dein Ziel, und wie gehst Du diese an?
Nach momentanem Stand bin ich noch ein klein wenig zu „langsam“. Das bedeutet viele verschiedenen Tempoeinheiten, Intervalltraining über 800 m und 1000 m, aber auch Steigerungsläufe und Fahrtenspiele im oberen Trainingsbereich und Tempoläufe über längere Distanzen. Außerdem weniger Krafttraining, dafür mehr Stabilisation und Koordinationsübungen.

Project 210 laufenWarum hast Du Dich für die Umsetzung des Ziels dafür entschieden, eine Trainerin um Rat zu fragen? Was sind die Vorteile bei der Arbeit mit einer Trainern, und gibt es da eventuell auch Nachteile?
Ich glaube, man selbst ist sich selbst der schlechteste Trainer. Natürlich gibt da sicherlich Ausnahmen, ich bin aber keine. Ich habe bereits einige Freunde und Bekannte von mir trainiert und sie im Training unterstützt. Ich glaube auch, dass ich das ganz gut kann. Mich selbst trainieren ist aber absolut nach hinten losgegangen. Schlussendlich ist es im Übertraining geendet, und das wollte ich keinesfalls noch mal riskieren. Den Grund dafür sehe ich in der mangelnden Objektivität. Man setzt bei sich selbst höhere Maßstäbe an, ignoriert Grenzen schneller und geht auch zu hart mich sich ins Gericht. Ich verzeihe mir Fehler recht schwer und erwarte zuviel von mir. Aufgrund dessen habe ich beschlossen, mich einer Trainerin anzuvertrauen, welche meine mangelnde Objektivität ausgleicht. Nun trägt sie sozusagen die Verantwortung, wie das Training, die Einheiten aufgebaut sind, wann ich was und wie viel ich zu absolvieren habe.

Wie wichtig ist für Dich im Sport, gerade im Wettkampf, der mentale Faktor? Wie gehst Du eventuelle Tiefpunkte oder Misserfolge an?
Der mentale Faktor ist definitiv nicht zu unterschätzen. Gerade in der letzten Phase der Wettkampfvorbereitung ist es sehr bedeutend, sich selbst so wenig wie möglich unter Druck zu setzen, wobei es leider in dieser Phase auch am schwierigsten ist. Ich versuche mir immer vor Augen zu führen, wie viel und wie gut ich trainiert habe, orientiere mich also an meinen Trainingsergebnissen, um mir selbst das Vertrauen zu geben, eine gute Leistung erbringen zu können. Geht es mal schief, d.h. es lief mal nicht so, ist es mir sehr wichtig zu verstehen, an welchen Faktoren es gelegen haben kann, auch um für das nächste Mal Fehler vielleicht auszuschließen.

Es ist oft von abwechslungsreichem Training die Rede. Hast Du einige Tipps, um ein Training aufzufrischen und etwas mehr Pfeffer reinzubringen?
Das sehe ich auch so. Abwechslung im Training ermöglicht es einem, etwas mehr zu trainieren, ohne den Körper zu sehr zu belasten. Klar sind da die „traditionellen Sportarten“ zu nennen, wie Radfahren und Schwimmen, im Winter das Langlaufen und das Skibergsteigen. Ich habe in dieser Vorbereitung aber auch viel Freude und Erfolg mit Aquafitness, Klettern und Indoor Cycling gehabt. Des Weiteren hat es mir richtig gut getan, zum Muskelaufbau, zum Stretching und zur Koordination Pilates, Yoga und Workout zu machen. Hier sollte jeder Läufer selbst ausprobieren, was ihm Spaß macht und ihm das Gefühl vermittelt, dass er sich einfach super wohl in seiner Haut fühlt.

Project 210 im WettkampfWelche Laufbekleidung trägst Du beim Laufen am liebsten, und was macht diese Kleidungsstücke so besonders?
Schuhe: Saucony Type A 5, ein Laufschuh, welcher meistens von Herren getragen wird, Saucony Cortana 2 (für die langen Trainingsläufe), Brooks T 7 Racer und Zoot Ultra Race 4.0.

Hose(n):kurz 2XU, ich liebe Kompresionshosen…die sitzen einfach, egal wie lange die läufst perfekt. Lang Salomon und Nike.

Socken: Falke Kompressionscalfs: am liebsten von 2 XU, aber auch Compresssport.

Oberteile: kurz 2 XU, lang Salomon und Odlo.

Wie schätzt Du die Preisgestaltung für Laufbekleidung ein? Kannst Du die manchmal nicht ganz günstigen Preise nachvollziehen?
Schwierige Frage. Klar wäre es mir lieber, meine Laufbekleidung günstiger zu bekommen. Auf der anderen Seite habe ich die Erfahrung gemacht, dass gute Qualität ihren Preis hat. Die hochwertigen Schuhe/Kleidungsstücke die ich getestet habe, haben alle gehalten, was sie versprochen haben. Natürlich ist es zuletzt auch eine Frage des Geschmacks und des Geldbeutels. Die Unternehmen, welche sich wirklich darum bemühen den Sportlern hochwertige, praktische und passende Bekleidung anzubieten, haben aufgrund der hohen Qualität und der Innovationen Kosten, die durch die Preise gedeckt werden müssen. Daher bin ich bereit, für bestimmte Sachen auch etwas mehr auszugeben.

Was wäre für Dich der optimale Laufschuh? Was sollte dieser bieten, wie sollte dieser beschaffen sein? Oder hast Du Deinen optimalen Laufschuh schon gefunden?
Ich habe für mich den optimalen Schuh gefunden. Hat zwar etwas gedauert und auch etwas gekostet, denn ich musste doch den ein oder anderen Schuh testen, um herauszufinden, was ich brauche. Ich laufe den Saucony Type A 5. Ein ganz leichter, neutraler Wettkampfschuh mit 4 mm Sprengung und 8 mm Sohlendurchmesser. Für mich aufgrund der breiten Zehenbox super, aber nicht Jedermanns Sache, da doch sehr flach und dünn. Ein kleines Manko hat dieser Schuh leider. Wie auch der DS Racer von Asiscs hat der Type A 5 in der Sohle kleine Löcher. Blöd, wenn man auf Schotter läuft, da sich kleine Steine in die Löcher setzen…

Welche Laufblogs und Websites liest Du gern, und was macht diese für Dich so lesenswert?
Wenn ich ehrlich bin, lese ich weniger Blogs oder Websites, sondern eher Zeitschriften (und da alles: Runners World, Running, Condition, Laufzeit,
aktiv Laufen, Trail…). Blogs lese ich von Jan Fitschen und Dir (Anmerkung von Heiko: Es ehrt mich.), Websiten eigentlich nur die von Trainingsworld News.

Anke etwas dreckigWerden Laufzeitschriften vom Internet bald komplett abgelöst, oder werden sich die besten Deiner Meinung nach noch einige Jahre halten? Welche Laufzeitschriften liest Du selber gern und warum?
Für mich ersetzt das Internet die Printmedien nicht. Ich lese auch heute noch lieber Bücher als mit dem E-Book Reader unterwegs zu sein. Genauso geht es mir mit Laufzeitschriften. Vielleicht ist es einfach nur das Seite umblättern oder auch das Kaufen der Zeitschrift, was bei mir den Unterschied macht? So genau kann ich es gar nicht sagen. Ich glaube, Zeitschriften als Informationsmittel gehören einfach dazu, daher glaube ich nicht, dass sie irgendwann abgelöst werden. Bei Blogs brauche ich irgendwie einen persönlichen Bezug.

Gibt es Menschen, die Dich als Sportlerin besonders berührt haben und die Du als eine Art Vorbild siehst? Was zeichnet diese Menschen aus?
Ich habe einen guten Bekannten, welcher für mich eine Art Vorbild ist. Das Besondere an ihm ist, dass er immer Spaß am Sport hat, immer gut drauf ist und immer lächelt. Er kennt keinen übertrieben Ehrgeiz, Neid oder Unzufriedenheit. Er liebt und lebt seinen Sport und trägt dies auch nach außen. Egal, bei welcher Veranstaltung er dabei war, er war immer total entspannt und lustig drauf. Hat dann alles gegeben und egal, wie es ausgegangen ist, er freut sich über seine Leistung. Aber ganz ehrlich, meistens ist er so richtig gut, da gibt es keinen Grund traurig zu sein.

Welches sind Deine nächsten Ziele, und gibt es noch etwas, was Du den Lesern von Laufen total unbedingt sagen möchtest?
Nach Köln werde ich erstmal etwas Ruhe einkehren lassen, aber nach der Ruhephase ist es mein Ziel, meine Zielzeiten beim Halbmarathon noch um ein paar Minütchen zu verbessern. Wenn Ihr Lust habt, besucht meine Internetseite oder auch meine Facebookseite, ich freue mich auf jeden einzelnen Besucher….!!!!

Liebe Leser, habt Spaß, traut euch was zu und glaubt an euch….Es gibt so vieles zu erfahren und zu erleben. Dabei wünsche ich euch viel Freude, Zufriedenheit und Erfolg. Liebe Grüße aus Oberbayern


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Mein Name ist Heiko Wache und ich bin 45 Jahre alt. Ich bin zertifizierter Laufcoach, Personal Trainer und Fitnesstrainer-B. Mein beruflicher Weg gilt dem Sport als Personal Trainer mit dem Spezialgebiet Lauftraining. Weitere Informationen zu meinem Personal Training, der Online-Trainingsbetreuung und zum Laufen und der Fitness im Allgemeinen können sehr gern erfragt werden. Ihr findet mich natürlich auch auf: Facebook, Twitter und Google+.

6 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Wieder einmal ein tolles Interview. Ich kannte die Seite von Anke gar nicht; freut mich also doppelt, so wieder eine interessante Sportlerin kennenzulernen.

    Ich wünsche Anke viel Spaß und Erfolg bei der Verwirklichung ihres Zieles.

    • Hallo Nadin,
      vielen Dank. Dies ist der Sinn der Interviews, neue Menschen entdecken und einfach mehr über den Sport, den Sportler und seine Motivation zu erfahren.

  2. Wieder ein tolles Interview und ein für mich neuer Blog/Website, wo man an den Laufvorhaben eines weiteren Läufers teilhaben kann….
    Wünsche Anke viel Erfolg bei ihrem Vorhaben. 🙂

  3. It was great to see Anke with her positive attitude and knowledge for running and training. Many athletes train too one sided and don’t have a balance in their program. It was also a pleasure to work with Anke to find the correct shoe for her, as everyone is different. It’s great to see her success as she is very opened minded to everything and goal orientated. Keep up the faith and great work Anke!!!
    The FOOT TRAINER

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