Laufen total Laufcamps

Laufen total Laufkurs
Hier findet Ihr alle Termine zu den Laufen total Laufcamps und Fitnesscamps im Überblick.

5. Laufen total Laufcamp vom 10.-12. März 2017 in Senftenberg

Teilnehmer:
Das Laufen total Laufcamp ist für alle Läuferinnen und Läufer gedacht, die mehr über das Laufen und Lauftraining erfahren wollen, Laufeinsteiger bis hin zum „ruhmreichen Mittelfeld“. Eine Laufstrecke von mindestens 8 Kilometern sollte beherrscht werden. Für längere Einheiten wird ein Transportservice nach Absprache zur Verfügung gestellt. Auf 16 Teilnehmer limitiert.

Leistungen:

  • 2 x Ü/F (wahlweise DZ oder EZ), wenn gebucht
  • 2 x Abendessen und 1x Mittagessen, wenn gebucht
  • Parkplätze an der bzw. in der Nähe der Pension
  • Lauftraining und Seminar (vom erfahrenen Läufer, Laufblogger, zertifizierten Laufcoach, Fitnesstrainer-B und Personal Trainer Heiko Wache)
  • Handreichung mit wichtigen Informationen zum Lauftraining
  • Versorgung während des Trainings und der Seminare mit Getränken, Riegeln und Obst
  • Transportservice während der praktischen Trainingseinheiten, Läufe – nach Absprache
  • Nach dem Laufcamp bekommen alle Teilnehmer eine Auswahl an Fotos zur eigenen Verwendung per E-Mail gesendet

Veranstaltungsort:
Pension Mandy
Kreuzstraße 27, 01968 Senftenberg

www.pension-mandy.de

Voraussichtlicher Ablaufplan und Programm

Freitag, 10. März 2017

  • bis 16:00 individuelle Anreise
  • 16:00 – 16:30 Begrüßung und Start des 5. Laufen total Laufcamps
  • 16:30 – 18:00 Sightrunning von ca. 6-8 km (Senftenberger City, Stadtpark, Stadthafen und Senftenberger See). Senftenberg kennenlernen
  • 18:00 – 19:00 Laufstil/Lauftechnik (Praxis und Theorie)
  • 19:30 – 20:30 Abendessen
  • 20:30 – 21:30 Frage-/Antwortrunde zu laufspezifischen Themen
  • 22:00 – 23:00 Gute-Nacht-Lauf am Senftenberger See ca. 8 km (wer möchte)

Samstag, 11. März 2017

  • 09:00 – 12:30 Praxis (Lauftechnik, Lauf-ABC, Schnelligkeit, Treppentraining, Koordination)
  • 13:00 – 14:00 Mittagspause/Mittagessen
  • 14:30 – 16:00 Gemeinsam zum eigenen 12 Wochen Trainingsplan (Erstellung eines individuellen Trainingsplans)
  • 16:30 – 17:45 Tempotraining für Läufer (Praxis)
  • 18:00 – 19:00 Ganzkörperliches Krafttraining und Workouts für mehr Fitness und Ausdauer
  • 19:30 – 20:30 Abendessen
  • 20:30 – 21:30 Gesunde Ernährung – Theorie und Praxis zum Mitmachen
  • ab 21:30 Tagesausklang

Sonntag, 12. März 2017

  • 09:00 – 12:00 Gemütlicher Lauf um den Senftenberger See ca. 20 km mit Vorstellung der Region und Besichtigung wichtiger Punkte (Für Läufer die die Strecke nicht schaffen ist ein Fahrservice eingerichtet oder es gibt die Möglichkeit des Run & Bike.)
  • 12:00 – 12:30 Verabschiedung aller Teilnehmer
Anmeldung/Veranstalter:
Weitere Informationen zum Event und zu den Preisen bekommt Ihr hier und natürlich ist hier auch die Anmeldung möglich:
Heiko Wache

Telefon 0151 12718082

kontakt@laufen-total.de
www.laufen-total.de

Kontaktformular

Voraussichtlicher Anmeldeschluss: 28.02.2017


Berichte von den bisherigen Laufen total Laufcamps:

Bericht vom ersten Laufen total Laufcamp welches vom 5. bis 7. September 2014 stattfand.
Bericht vom zweiten Laufen total Laufcamp welches vom 6. bis 8. März 2015 stattfand.
Bericht vom dritten Laufen total Laufcamp welches vom 4. bis 6. September 2015 stattfand.
Bericht vom vierten Laufen total Laufcamp welches vom 4. bis 6. März 2016 stattfand.


Gutschein für die Teilnahme am Laufcamp verschenken

Lauftraining-Gutschein

Teilnehmer-Feedback zum fünften Laufen total Laufcamp:

Kathleen Stempka (Liebenwalde)
Motivationskeule oder auch Laufen Total Laufcamp 2017

Mit wenig Lust und Antrieb ging meine Woche auf den Freitag zu und somit auf das 5. Laufen Total Laufcamp in Senftenberg. Schon seit einiger Zeit versteckte ich mich hinter Ausreden warum jetzt gerade das Laufen nicht geht.
Ich bin heilfroh mich entschieden zu haben, trotz allem Chaos was sich zu Hause gerade wieder entwickelte die Reise angetreten zu haben.

Mein Fazit: Sobald sich der mörderische Muskelkater wieder verzogen hat geht es wieder los. Diese wahnsinnig tolle Gruppe und natürlich auch Du haben es geschafft mich wieder in „Gang“ zu bringen. Ich war erstaunt wie schnell und toll sich die Leute aufeinander eingelassen, gegenseitig motiviert und auch respektiert haben. Wenn man denkt man kennt schon alles, wird man eines besseren belehrt. Für meinen Teil habe ich sehr viel mitgenommen und ich denke ich zehre noch sehr lange davon. Besonders begeistert hat mich die viele Unterstützung durch Deine Familie, das Essen war super lecker und ich werde versuchen einiges davon zu Hause nachzuahmen.

Erwähnenswert ist auf alle Fälle auch die tolle Zusammenarbeit zwischen Dir und der Pension Mandy!! Hut ab!! Ihr macht das wirklich toll….macht unbedingt weiter so. Dieses Laufcamp steckt voller Herzblut Deinerseits und ich hoffe auch Dich wird noch einige Zeit die Welle der Motivation aus dieser tollen Gruppe tragen.

Nicole S.
Lieber Heiko, als ich am Freitag im Trainingscamp in Senftenberg ankam war ich ziemlich aufgeregt, da ich nicht so richtig wusste was und vor allem wer mich erwartete. Nach der kurzen Vorstellungsrunde ging es mir schon viel besser, denn die Teilnehmer waren echt sympathisch.

Im Laufe der 3 Tage wurde uns allen immer wieder bewiesen, dass dieses Camp aufgrund der perfekten Planung ganz viel mit uns macht. Selbst die Verpflegung und tagsüber am See waren abgestimmt und super lecker. Tja, und in der Gruppe ist so Vieles leichter. Da geht man auch über seine Grenzen und ist im Nachhinein ein grosses Stück glücklicher.

  • Glücklicher ein weiteres, nie denkbares Ziel erreicht zu haben.
  • Glücklicher weil man ganz viele sportbegeisterte Menschen kennengelernt hat.
  • Glücklicher weil das Training die gesamte Zeit richtig Spass macht.Glücklicher weil man nach dem Wochenende motivierter ist.
  • Glücklicher weil man wieder an sich glaubt.
  • Glücklicher weil man einen genialen Personal Trainer kennt, der mit Empathie und positiver Bestärkung ganz viel Kopfarbeit in einem selbst bewirkt. MUTMacher!!!!
  • Glücklicher weil man weiss dass es noch weitere Camps dieser Art gibt und man dort immer wieder Energie schöpfen kann und mit ganz viel Stolz danach nach Hause fährt.

Lieber Heiko, vielen Dank für diese 3 tollen Tage!!!

Melanie L. (Bad Essen)
Das 5. Laufcamp war für mich das schönste und beste, das ich mitgemacht habe. Die Gruppe war ab der ersten Sekunde perfekt und ich habe mich darin sehr gut aufgehoben gefühlt. In angenehmer Atmosphäre war es für mich ein leichtes alles von dir vorgestellte Wissen aufzunehmen. Das Programm, das du für dieses Camp geplant und durchgeführt hast, war mein Favorit von meinen drei Teilnahmen.

Die praktischen Übungen, die Läufe zum Übungsgelände und zurück zur Pension , ebenso der Abschlußlauf um den Senftenberger See liefen aufgrund der sehr unkomplizierten Gruppenkonstellation so easy, dass ich garnicht gemerkt habe das wir in den drei Tagen wirklich 55 km zurückgelegt haben. Es hat mir wirklich Spaß gemacht und ich habe mich gefreut dieses Wochenende erlebt zu haben. Einige Zweifel hatte ich schon nachdem ich mich angemeldet hatte, doch die haben sich in Luft aufgelöst.

Antje Z. (Berlin)
Lieber Heiko, trotz Muskelkater und komischen Gang am heutigen Morgen habe ich ein Lächeln im Gesicht. Es war ein tolles We! Angefangen mit der Gruppe, die sich als unkompliziert und sehr sportbegeistert zeigte. Der erste Abend hat schon ein Wohlbefinden verbreitet. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt, keiner wurde allein gelassen und für jeden Teilnehmer gab es ein offenes Ohr. Abgerundet hat alles natürlich das sehr gute Essen, wirklich lecker!

Der Samstag hatte es in sich, aber genauso habe ich es mir vorgestellt. Tolle Übungen, bei denen Du uns gute Tipps vermittelt hast. Man geht definitiv jetzt anders an das Lauf-Leben heran. Es wird noch lange wirken, körperlich in Form von Muskelkater, und im Kopf sowieso! Wir haben am Sonntag noch eine Weile im Café gesessen und uns ausgetauscht. Tolle Atmosphäre zum Abschied, weil keiner einfach so davon fahren wollte. Das spricht für sich, oder?!

Danke für diese schöne Zeit. Auf jeden Fall werden wir uns im Herbst in Rheinsberg sehen. Mach weiter so!!!!!!!!

Teilnehmer-Feedback zum vierten Laufen total Laufcamp:
Laufen total Laufcamp im März 2016

Das vierte Laufen total Laufcamp in Senftenberg

Melanie L./Bad Essen
Eindrücke vom 4. Laufen total Camp von einem Wiederholungstäter

  • Anreise: alle aus der Gruppe heile angekommen
  • Anfang: pünktlich um 16:00 Uhr
  • Aufregung: riesig
  • Beteiligung: 14 Teilnehmer aus allen Teilen Deutschlands
  • Bank: ideales vielfältiges Trainingsgerät, das überall zu finden ist und zur Not auch mal zum Hinsetzen und Umgebung genießen geeignet ist
  • Betten: in der Pension Mandy super, aber nur kurze Verweildauer darin
  • Camp: 3 Tage geballte Infos in Theorie und Praxis zum Laufen, aber auch viel Spaß, ganz viele unterschiedliche Menschen und Charaktere, die sich sofort verstehen, weil sie alle laufen.
  • „Danny“: Mitglied des Laufen total Team und bester „Vorturner“ z.B. bei den Übungen des Lauf ABC
  • Essen: super lecker, super gesund, super abwechslungsreich, super reichlich
  • Fitness: Vorstellung von einigen Workouts, die die Fitness verbessern
  • Glückshormone: werden beim Laufen ausgeschüttet, Probleme sind schnell vergessen und gute Laune breitet sich aus
  • Heiko: der Gründer und „Alleinunterhalter“ von Laufen total – ein ganz besonderer Laufcoach– für mich genau der richtige
  • Intensives Training: durch Steigerungsläufe, Fahrtspiel, Bergtraining und Krafttraining
  • Jeder in seinem Tempo und mit seinen Zielen und man findet den Spaß am Laufen.
  • Krankheit: kommt immer genau zur falschen Zeit, diese Erfahrung macht leider jeder!
  • Laufcamp = Laufen total von Anfang bis Ende, von morgens bis abends
  • Marga: Besichtigung der Gartenstadt Samstagmittag mit Führung von Wolfgang Wache
  • Matsch: klebte an unseren Schuhen nach dem sonntäglichen Abschlußlauf entlang der schwarzen Elster
  • Natur: genießen und auf sich wirken lassen, lässt viele Läufe zum Erlebnis werden
  • Optimierung des Laufstils bedeutet bessere Laufökonomie, dadurch benötigt man weniger Kraft und kann mehr Leistung bringen
  • „Papa, ja machen wir“ – Heiko paßt auf seine Schützlinge auf wie ein Vater auf seine Kinder
  • Querfeldeinlaufen: bringt sehr viel Spaß, kostet aber auch einiges an Kraft
  • Reppist: unser Trainingsort für Fußzirkel, Lauf ABC, Fahrtspiel, Steigerungs- und Bergläufe
  • Speedy: eine besondere kleine Frau mit Power ohne Ende und schnell wie eine Rakete
  • Treppentraining: sehr anstrengend, bringt aber sehr viel Abwechslung und Spaß ins Training
  • Trailrunningeinstieg: am Rande des ehemaligen Tagebaus auf etwas unwegsamen Strecken
  • Unterbringung: in der Pension Mandy wie immer Top
  • Verpflegungsstellen auf den Läufen bei logistischer Höchstleistung für alle Gruppen alle 3-4 Kilometer
  • Verabschiedung: üblicherweise Sonntagmittag
  • Wiedersehen: beim nächsten Camp
  • X- mal gehört und doch immer wieder schwer, beim Wettkampf langsam beginnen und dann steigern
  • „Yes“ zum abwechslungsreichen Lauftraining wie ich es im Camp bzw. bei Heiko kennengelernt habe.
  • Zimmer: in der Pension Mandy – PERFEKT
  • Ziel: haben alle erreicht

Ines K./Dresden
Ein ereignis- und sportreiches Wochenende in Senftenberg liegt hinter mir. Mein Personal Trainer Heiko Wache hatte zum Laufen total Laufcamp eingeladen und so fand ich mich mit 13 anderen Läufern unterschiedlichsten Alters vom Laufanfänger bis hin zu erfahrenen Läufern am Freitag 16.00 Uhr in Senftenberg in der Pension „Mandy“ ein. Nach der Begrüßung und kurzer Vorstellungsrunde bereits in Laufkleidung ging es auch gleich los auf eine (für mich) kleine aber feine Trailrunde von ca. 10,5 km, bei der es vor allem für die bis dahin noch unerfahrenen Läufer um die Einführung in das Trailrunning ging. Wieder zurück gab es ein sehr leckeres Abendessen und im Anschluss wurde über die Gestaltung eines sinnvollen Trainingsplanes mit Be- und Entlastungsphasen usw. gesprochen. Im Anschluss konnten wir uns noch ein wenig bei interessanten Gesprächen kennenlernen und gegen halb elf waren dann auch die Letzten in ihren Zimmern zum schlafen verschwunden.

Der nächste Morgen begann nach einem leckeren Frühstück mit einer Laufrunde ins ehemalige Tagebaugebiet gleich in der Nähe. Am Ziel angekommen, folgte eine intensive Einweisung in die Themen Fußzirkel, Lauf-ABC und Laufkrafttraining mit den entsprechenden Übungen für alle. Auch diese drei Stunden waren sehr interessant und auch anstrengend. Zurück zur Pension im Laufschritt und nach der Dusche ein sehr leckeres Mittagessen, bevor es zu einer geschichtlichen Stadtführung durch die Gartenstadt Marga weiterging. Auch das war ein sehr informativer und interessanter Ausflug, auch wenn er mit Laufen ausnahmsweise mal nichts zu tun hatte.

Hinterher hieß es wieder rein in die Laufsachen und es folgte eine wiederum sehr intensive Einweisung in Kraft- und Stabitraining, wobei verschiedenen Übungen gezeigt und auch gleich umgesetzt wurden. So konnte der Trainer bei den Teilnehmern auch sofort korrigieren und hilfreiche Tips für das Training geben. Verschiede Ansichten in Bezug auf Ausführung und Sinn oder Unsinn mancher Übungen wurden diskutiert und ausgetauscht. Im Anschluss folgte ein kurzer Lauf zu einer etwas längeren Treppe, an der wir ausführliches Treppentraining mit den verschiedensten Möglichkeiten ausprobieren durften. Für den Samstag konnte ich somit 15,5 Lauf-km verbuchen incl. Kraft-/Stabitraining. Das Abendessen hatten wir uns dann redlich verdient und war wieder sehr, sehr lecker. Zum Ausklang konnten wir noch über das alles diskutieren, philosophieren und uns auch insgesamt austauschen. Müde aber sehr zufrieden fielen wir gegen 23.00 Uhr in unsere Betten.

Auch am Sonntag wurde noch mal gelaufen, geplant war eine teils trailige 18km-Runde. Nach dem Frühstück erfolgte die Aufteilung in verschiedene Leistungsgruppen (schnelle, mittelschnelle und langsame Läufer bzw. Laufanfänger), damit die schnelleren nicht immer auf die langsamen Läufer warten mussten. Für die Einsteiger bestand die Möglichkeit, etappenweise mit dem Auto zu fahren, so dass sie immer nur Teilstücke laufen konnten, je nach ihrem Befinden und Leistungsvermögen. Die Versorgungs-PKW standen ca. aller 3km, damit waren die Teilabschnitte auch für die Einsteiger nicht zu lang. Nach dem Lauf ging es nochmal unter die Dusche, die Zimmer wurden geräumt und es erfolge die Verabschiedung der Teilnehmer. Mein Fazit: Es war ein sehr gelungenes Laufcamp, super liebevoll organisiert und durchgeführt und es hat mir persönlich sehr viele wertvolle Erkenntnisse, Anregungen und Hinweise für mein weiteres Training gegeben. Die Begegnung und der Erfahrungsaustausch mit anderen Läufern verschiedenster Leistungsstufen war für mich auch sehr interessant. Ich kann die Teilnahme an so einem Laufen total Laufcamp guten Gewissens weiterempfehlen. Es hat definiv sehr viel Spass gemacht, auch wenn ich jetzt doch recht geschafft bin und ich werde sicher im nächsten Jahr wieder mit dabei sein. Sollte nun jemand Interesse haben, im September und im November wird wieder ein Laufcamp in Senftenberg stattfinden.

Teilnehmer-Feedback zum dritten Laufen total Laufcamp:
Laufen total Laufcamp - Truppe

Das dritte Laufen total-Laufcamp

Monika Sch./Bochum
Mein erstes Laufcamp
Eigentlich wollte ich im letzten Jahr schon mal an einem Laufcamp teilnehmen. Nur lies meine Gesundheit das nicht zu. Doch ein Läufer gibt sich nicht so schnell geschlagen und versucht, sich immer wieder aufzurappeln. Und nachdem mir auch noch das Glück auf die Sprünge geholfen hat (ich habe ein 4-wöchiges Online-Training von und mit Heiko gewonnen), lag es irgendwie nahe, den Menschen, der versuchte, mir auch nach den 4 Wochen „laufend Beine zu machen“ auch mal persönlich kennenzulernen.

Zusammen mit einem Lauffreund meldete ich mich zum Laufcamp im September an, immer in der Hoffnung, die Gesundheit streikt nicht wieder.

2 Tage vor Beginn des Laufcamps aber wurde mein Lauffreund krank. Dicke Erkältung. Er hat noch alles versucht, sich fit zu bekommen, doch es war hoffnungslos. Am Abend vor der Abfahrt meldete er sich ab.

So…da stand ich nun. Wie soll ich jetzt ganz alleine nach Senftenberg kommen? Ich schaute nach Flügen und nach Bahnverbindungen. Nun ja….auf diese Weise in die Weltstadt Senftenberg zu reisen, war nicht so einfach. Eine Zugverbindung, die bezahlbar war, wäre eine Nachtfahrt gewesen,meine Tasche war aber noch nicht gepackt. Ein Flug nach Dresden zu teuer. Somit blieb mir nur, mit dem Auto anzureisen. Also machte ich mich am Freitag morgen gegen 8 Uhr auf den Weg. Mein Navi sagte mir eine Fahrtzeit von etwas über 6 Stunden voraus. Die Fahrt war ganz ok. Ab und an eine kleine Pause und weiter gings. Immer wieder machte ich mir Gedanken, wie ich nach so langer Fahrzeit, am Nachmittag noch 20 KM laufen soll. So richtig wohl war mir bei dem Gedanken nicht. Gegen 14.30 Uhr war ich endlich da. Ich wurde sehr freundlich von den Mitarbeiterinnen und der Chefin der Pension Mandy empfangen.

Um 16 Uhr ging es dann los. Ich freute mich auf das persönliche Kennenlernen meines Online-Trainers und der anderen Teilnehmer. Es war ein „bunt gemischtes Völkchen“ aus verschiedenen Bundesländern. Vom Anfänger bis zum Marathoni alles vertreten. Heiko stellte sich und den Ablauf des Laufcamps kurz vor. Danach stellten sich die Teilnehmer vor und kurze Zeit später machten wir uns auf den Weg zur ersten langen Laufrunde. Meine Aufregung war auf einmal weg. Ich fühlte mich gut und so liefen wir langsam am Senftenberger See entlang bis zur ersten Verpflegungsstation. Dort lernten wir auch Heikos Frau Nicole kennen. Doch wie Trainer so sind – gab es erst noch eine kurze Übungseinheit zur Lauftechnik, bevor wir uns über das „Läuferbüffet“ hermachen durften. Frisch gestärkt ging es dann weiter Richtung „Rostiger Nagel“ und wieder….bevor wir zur Verpflegung durften, ging es erst noch 29 m die Treppen rauf. Belohnt wurden wir durch eine super schöne Aussicht von oben. Ich habe eigentlich Höhenangst, aber immer dieser Gruppenzwang ;). Nach der Verpflegungspause ging es dann im langsamen Trab wieder zurück. Es war ein sehr schöner Lauf in einer tollen Landschaft mit einem richtig tollen Sonnenuntergang. Zwischendurch erzählte uns Heiko immer mal was über die Entstehung der Seen und Wissenswertes von der Region. Es hat viel Spaß gemacht und wir Läufer konnten uns schon mal ein bisschen kennenlernen.
Nach dem Abendessen vermittelte uns Heiko noch theoretisches Wissen zur Lauftechnik, bevor wir dann erschöpft in die Betten gefallen sind.

Samstag morgen ging es nach einem ausgiebigen Frühstück wieder los. Heute standen Übungen für das Lauf-ABC, Treppentraining, Bergläufe, Stabi- und Koordinationstraining auf dem Programm. Wir lernten u.a., dass eine Bank nicht nur zum Ausruhen dient. Zwischendrin gab es Mittagessen und einen Vortag seiner Frau Nicole über das Thema „Ziele“. Wie wichtig es sein kann, persönliche Ziele zu formulieren, um sie auch erreichen zu können. Sehr informativ.
Nach dem Abendessen diskutierten wir noch über verschiedene Themen, die Läufer so „bedrücken“. Kurz nach 22 Uhr waren alle ko und wollten nur noch schlafen, denn am nächsten Tag stand noch der Senftenberger Citylauf zum Abschluss an.

Sonntag kurz vor 9 Uhr stand Heiko frisch und fröhlich in der Pension und verteilte die Startnummern. Wir Läufer sahen irgendwie nicht mehr so ganz frisch aus. Woran lag das nur? Bei mir machten sich die Beine zum ersten Mal richtig bemerkbar. Oha…gleich noch einen 10 KM-Wettkampf laufen. Ich habe überlegt, wo ich noch schnell ein frisches Paar Beine herbekommen könnte.
Um kurz nach 10 Uhr war der Startschuss. Die ersten 5 KM lief ich in einer 4er Gruppe mit, die ich aber dann ziehen lassen musste, weil sich a- meine Beine mehr und mehr mit Blei füllten und b- ich immer im Hinterkopf hatte, dass ich noch 7 Stunden Autofahrt nach Hause vor mir hatte. Die letzten 2 KM hat Heiko mich ins Ziel begleitet. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Und am Ende kam ich sogar noch auf´s Treppchen. 1. Platz in meiner AK. Jahresbestzeit gelaufen. Das Training trägt erste Früchte. Freude machte sich breit.

Gegen 12 Uhr gab es in der Pension Mandy noch einmal Kuchen und Kaffee zur Stärkung und die Verabschiedung von Heiko. Wie schnell so ein Wochenende doch zu Ende geht….

Fazit: Die weite Anreise hat sich gelohnt. Heiko ist ein sehr netter, offener und ehrlicher Trainer, der in keinster Weise irgendwie überheblich wirkt. Er schafft es, den/die Läufer/in genau da abzuholen, wo er/sie steht. Ich denke, das zeichnet ihn aus. Das Laufcamp war anstrengend und sehr informativ. Ich denke schon über die Teilnahme des nächsten Laufcamps im März 2016 nach, wenn es um Trailrunning geht.

Zum Abschluss möchte ich mich nochmal ganz herzlich bei Heiko, seiner Frau Nicole und Romi samt Mitarbeitern für das Rundumsorglospaket bedanken.

Melanie L./Bad Essen
Seit einiger Zeit verfolge ich Laufen total auf Facebook. Vor circa vier Wochen hat Heiko dort sein drittes Laufen total Laufcamp angeboten. Mir kam sofort in den Sinn, hey da hast du Urlaub und es könnte ja auch nicht schaden, mal etwas mehr über Lauftraining und -technik zu erfahren.

Genau am 21.01.2014 habe ich mit dem Laufen begonnen, zuerst stand im Vordergrund Gewicht zu verlieren, aber mit der Zeit ist das immer mehr in den Hintergrund getreten und der Spaß an der Sache ist die größte Motivation geworden. Daher störte mich dann auch kein Anfahrtsweg von 5 Stunden, denn das Programm des Camps versprach ein interessantes Wochenende.

Am Freitag „rannten“ wir bei bestem Laufwetter durch Senftenberg und Umgebung. Nebenbei bekamen wir viele Infos über die Gegend, die Sehenswürdigkeiten, die örtliche Politik und die Leute, mit denen wir ja ein paar Stunden unterwegs waren.

Auf der Strecke hatte Heiko einige Verpflegungspunkte eingerichtet – Danke nochmal an seine Frau; sie hatte auch die „sauren Gurken“ dabei, ich habe gelernt, die dürfen bei so einem kleinen „Joggerchen“ nicht fehlen – und sogar den Sonnenuntergang am Senftenberger See hatte er „bestellt“, und der war genau zur passenden Zeit in wunderschöner Idylle vorhanden. Als wir am Abend wieder in der Pension Mandy angekommen sind, ist aus den bunt zusammengewürfelten Leuten eine homogene Gruppe geworden. Nach einem leckeren Abendbrot, das wir uns redlich verdient hatten, folgte noch ein Theorieteil, der für mich als Pragmatiker sehr interessant und wichtig war.

Am Samstag stand am Vormittag das Lauf-ABC auf dem Programm. Davon hatte ich noch nicht einmal etwas gehört. Heiko erklärte uns die wichtigsten Übungen und ließ sie uns probieren und üben. Er stellte uns Steigerungsläufe vor und wie man im Fahrtspiel sein Tempo variieren kann. Als weitere Abwechslung zeigte er uns viele Möglichkeiten, eine Treppe ins Lauftraining einzubauen. Ein Vortrag von Heikos Frau zur Zielsetzung von sportlichen, aber auch von Lebenszielen hat mir sehr gut gefallen.

Nachmittags gab es ein kleines Bergtraining – das wird in meinem Trainingsplan wohl eher Seltenheitswert bekommen – und anschließend haben wir uns an einer Bank aufgehalten. Jeder würde sagen, eine Bank ist zum Sitzen da, aber weit gefehlt. Eine Bank kann man für zig Stabilisierungsübungen verwenden, Dips, Liegestütz, Draufspringen, Drüberhüpfen, einbeinig hochschwingen mit Armeinsatz ……….

Mein Training wird ab heute bestimmt nicht mehr aus reinem Dahintraben bestehen, ich werde sicherlich jetzt viel mehr Abwechslung reinbekommen und laut Heiko wird man dadurch dann auch ganz automatisch schneller. Gar nicht nur Kilometer laufen, sondern immer mal wieder welche von den vorgestellten Übungen nutzen, um den Laufstil ökonomischer zu machen.

Meine Armarbeit hatte ich völlig unterschätzt, Heiko hat mir durch einen kleinen Selbstversuch gezeigt, wie wichtig die Arme für Rhythmus und Geschwindigkeit sind. Am Abend beantwortete unser Trainer Fragen zum Laufen, die wir ihm per Mail geschickt hatten oder die während des Camps aufgekommen waren. Da ich in naher Zukunft meinen ersten und einzigen Marathon laufen werde, gab es da schon einiges, was ich vom Heiko dazu wissen wollte.

Sonntagmorgen bereiteten wir uns mit unserem Laufcoach auf den Senftenberger Citylauf vor. Meine Strecke sollten die 10 km sein. Mit etwas über 40 km in den Beinen von Freitag und Samstag war ich mir nicht so sicher, wie mein Körper das wegstecken würde. Heiko warnte vor zu hohem Anfangstempo. Da es erst mein dritter Wettkampf überhaupt war, fehlte mir die Erfahrung und ich setzte auf Heikos Tipp. Zu Beginn lief ich mein Trainingstempo, aber als ich merkte, dass sich mein Körper gut anfühlte, steigerte ich mich ein bisschen und konnte nach einem sehr gelungenen Rennen die 10 km Distanz gewinnen. Das war für mich der krönende Abschluss eines rundum gelungenen Camps.

Heiko hat mir an diesem Wochenende sehr viel Wissen weitergegeben und er hat es immer wieder faszinierend gut hinbekommen Leistungunterschiede in der Gruppe durch unterschiedliche Maßnahmen auszugleichen. Die, die mehr wollten, konnten sich ausprobieren und die, die ihre Leistungsgrenze erreicht hatten, konnten eine Pause einlegen. Mit totaler Motivation bin ich nach Hause gefahren und das wird vermutlich nicht das letzte Laufen total Camp gewesen sein, an dem ich teilgenommen habe. So, bevor es das jetzt gewesen sein soll , muss ich noch eine „Schleimspur legen“. Einen solchen erfahrenen, etwas anderen;))) und motivierten Lauftrainer wünsche ich mir auch hier vor Ort und natürlich einen eben solchen Lauftreff.

Teilnehmer-Feedback zum zweiten Laufen total Laufcamp:
Laufen total Laufcamp im März 2015

Laufen total Laufcamp im März 2015

Victoria Fr. aus Beeskow
VictoriaEs ist nun schon eine Woche her. Vor einer Woche um die Uhrzeit habe ich mich fast auf den Weg nach Senftenberg gemacht. Mein erstes Laufcamp stand mir bevor. Ich muss sagen, von vorne herein war ich einfach nur gespannt wie ein kleiner Flitzebogen: was da wohl für Menschen teilnehmen werden, wie wird das Training ablaufen, wie ist das überhaupt in einer Gruppe zu trainieren ( bin ja bekennender Eigenbrödler).

Aber manchmal, oder besser gesagt in den meisten Fällen, ist es besser, sich nicht den Grübler schon hohl zu grübeln, bevor ein Projekt gestartet ist. Also startete mein Projekt „Laufen total Laufcamp“ am 06.03 um 16.30 in Senftenberg. Ziel war es – wie so oft im Leben- überleben & dabei auch noch Freude zu haben. Du weißt, dass ich nie laufen werde um Bestzeiten zu brechen- deshalb macht es mir wahrscheinlich auch so viel Freude. Ich muss gestehen- ich hätte nie gedacht, dass man in so kurzer Zeit so viel lernen kann und das auch noch ohne ellenlange staubgetrocknete Vorträge. Es war quasi- quadratisch, praktisch gut. Viele praktische Tipps die sich langfristig in meine (Lauf-) Projekte eingliedern werden. Da waren ja Sachen dabei die hab ich im Leben noch nicht gemacht 🙂 NAja so ist das halt, wenn man einfach irgendwie anfängt und Versuchskaninchen am eigenen Leibe spielt.

Für meine persönliche Zielformulierung hat mir der Gastvortrag deiner Gattin sehr geholfen bzw. hat mich sogar beeindruckt. So sieht man die Dinge ja manchmal gar nicht- bis jetzt. Also gestatte ich mir jegliche Ziele die mir so durch den Kopf schwirren in Zukunft. Die etwas größere Laufrunde am Sonntag war für mich persönlich ein Genuss. Senftenberg- inkl. See ist wirklich wunderschön und ich fühle mich dezent heimisch. Alles in allem könnte ich fast einen Roman über das vergangene Laufcamp-Wochenende schreiben….

Ich habe super nette Läufer aus verschiedenen Teilen Deutschlands kennen lernen dürfen, konnte viel Neues dazu lernen und hatte viel Spaß, Spiel & Überraschung (neben körperlicher Anstrengung). Ich, für meinen Teil, finde deine menschliche Art des Coachings genial. Das liegt aber auch daran, dass ich in etwa die selbe Denkweise habe und nie unter Leistungsdruck stehen möchte und werde. Deine lockere und direkte Art gefällt mir, ist meiner ja ähnlich. Es sollte mehr verrückte Menschen geben- dann würden sich mehr Menschen trauen zu leben und nicht immer nur im Schatten der Gesellschaft stehen um die Anforderung anderer zu erfüllen.

Ich habe keinerlei Verbesserungsvorschläge- warum auch, komme ja im September freiwillig wieder. Und ich freue mich jetzt schon auf das besagte Wochenende. Vielen lieben Dank für alles: die tolle Organisation, das Infomaterial, deine Mühen. Ein großer Dank geht auch an deine Frau ( liebe Grüße !!) und selbstverständlich die Pension (bitte beibehalten). Alle haben Ihr Bestes gegeben um dieses Wochenende so wie es lief, reibungslos über die Bühne zu bringen. Ich nehme viel mit und komme denke ich Anfang Mai (nach Prüfungsstress und Urlaub) auf dich zu, in Bezug auf das Coaching Ultra.

Sabine W. aus Thüringen
Danke für die Fotos und das interessante Laufcamp-Wochenende. Es hat viel Spaß gemacht und war genau die richtige Mischung aus Laufen, Techniktraining und Besichtigungen, fordernd, aber nicht zu anstrengend. Das Treppentraining werde ich wohl ab und zu mit einbauen. Die Seerunde inklusive Turmbesteigung am Sonntag war genial. Danke auch an Deine Frau für die prima Streckenversorgung. Die Strecke selbst hätte gern auch etwas länger sein können, aber mit Rücksicht auf die langsameren Läufer und die Zeit war es völlig in Ordnung. Den Schuhtest und die Bücher zum Probelesen fand ich auch gut.

Laufcamp 2014 Teilnehmer

Ein Teil der Teilnehmer des ersten Laufen total Laufcamps in Senftenberg

Teilnehmer-Feedback zum ersten Laufen total Laufcamp:

Danny W. aus Senftenberg
Danny beim LaufcampNachdem ich im Mai diesen Jahres mit dem Laufen begann und kurz darauf zum Lauftreff in Senftenberg gestoßen bin, erfuhr ich, dass am ersten September-Wochenende das 1. Laufen total-Laufcamp stattfinden sollte. Beim Laufcoach Heiko und auf seinem Laufen total-Blog informierte ich mich darüber, in welchem Umfang und Ablauf das Laufcamp stattfinden sollte und entschied mich flugs dazu, mich anzumelden. Dies wurde auch höchste Zeit, war die angepeilte Teilnehmerzahl schon beinahe erreicht.

Nach wochenlangem Fiebern war nun endlich der Freitag da und es ging los. Nach einem kurzen Abriss durch Heiko und einer Vorstellung aller Teilnehmer wurden auch schon die Laufschuhe geschnürt, und es ging los in Richtung See. Auf dem Plan stand eine Runde Sightrunning. An mehreren Stellen wurde angehalten, und Heiko erklärte kurz aber inhaltlich mit wichtigen Details die Umgebung. Auch für mich als Ureinwohner waren dort noch einige Sachen zu erfahren.

Nach etwa einem Drittel der Strecke waren wir am 1. Verpflegungspunkt angelangt. Dort erwarteten uns neben verschiedenen Getränken leckere Snacks und Obst auch leckeres, selbstgemischtes Studentenfutter. Gleiches erwartete uns nach etwa 2 Dritteln der Strecke. Sehr lecker. Die Verpflegungspunkte waren sehr gut gewählt und boten auch die Möglichkeit, den Rest der Strecke mit dem Auto zu absolvieren.

Am Abend gab es dann neben einem reichhaltigen Essen aus dem Reformhaus in Senftenberg (!) die Möglichkeit, sich Laufschuhe von Mizuno für die restlichen zwei Tage auszusuchen und diese zu testen. Große Klasse, obwohl ich nun vor dem Dilemma stehe, mich nicht entscheiden zu können, welche meine nächsten Laufschuhe werden sollen.

Der zweite Tag startete mit einem morgendlichen Lauf in der aufgehenden Sonne im Park und am See. Nach dem Frühstück vor der Pension Mandy in der Innenstadt von Senftenberg ging es erneut ans Wasser. Dort ging es neben vielen vor- und nachgemachten Übungen des Lauf-ABC´s auch an die kurze Analyse der einzelnen Laufstile inklusive Tipps, was ohne große Umstellung des eigenen Laufstils verbessert werden kann. Erklärt und durchgeführt wurden außerdem Trainingsformen wie das Fahrtspiel und HIIT-Training.

Nach einem Mittagessen in der Pension gab es dann das enorm wichtige Stabi-Training. Hierbei wurden Theorie und Praxis sehr gut miteinander verbunden. Im Anschluss daran gab es einen kurzen Vortrag des MyGoals-Teams zum Thema Zielsetzung und Motivation vor und während des Laufens. Diese kurz gehaltene Theoriestunde war eine Abwechslung zum Praxistraining, wobei die Waage zwischen Praxis und Theorie absolut super an diesem Wochenende war.

Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Abendessen, wobei ich erneut über die hohe Qualität der Speisen erstaunt war. Kein Supermarktfleisch kam auf den Grill, sondern Frisches von Fleischer. Dies merkte man an Konsistenz und Geschmack. Einfach fantastisch!

Ein kleines Highlight war die Teilnahme am Senftenberger City-Lauf. Dieser Abschluss zeigt, wie gut der Termin des Laufcamps ausgewählt wurde, passte ein Wettkampf doch als Abschluss optimal. Hier konnte nicht nur ich vom Gelernten profitieren, sondern auch Julia, welche arbeitstechnisch nicht am Laufcamp teilnehmen konnte. So konnte ich sie z.B. laufstiltechnisch auf einige Sachen hinweisen und profitiere natürlich bis heute von den vielen Tipps des Camps. Dies hat meinen Laufstil nachhaltig verbessert, was sich regelmäßig in guten Zeiten widerspiegelt. Auch der gelernte Satz „Meine Schritte, Mein Tempo, Mein Lauf“ ist Begleiter bei Läufen. Als Fazit kann ich sagen, dass das 1. Laufen total Laufcamp ein voller Erfolg war. Als negativer Punkt ist zu nennen, das ein Wochenende leider nur 3 Tage hat und dieses schöne Erlebnis zu schnell zu Ende ging. Mit dem März 2015 ist aber das nächste Laufcamp schon in Sicht und meine Anmeldung sicher.

Erdmute H. aus Schipkau
Laufcamp TeilnehmerinEs war für mich die erste Veranstaltung zu diesem Thema. Auch wenn es heute für uns unzählige Möglichkeiten gibt, sich zum Thema Laufen zu informieren, sei es das Internet, Zeitschriften, Bücher usw. ist für mich so eine Veranstaltung optimal. Bei Wettkämpfen oder Lauftreffs, hat man nicht die Zeit, über bestimmte Themen zu diskutieren oder sich auszutauschen. Ich fand unser Laufcamp sehr gut. Meine Vorstellungen hat es voll erfüllt. Sicherlich gibt es immer Fragen oder Themen, die man noch behandeln könnte. Die Praxis, also das Laufen, stand im Vordergrund, und auch die Theorie kam nicht zu kurz. Unsere „Truppe“ war von der Struktur her unterschiedlich, aber hat wunderbar „funktioniert“, wobei dies ja bei Sportlern auch meist der Fall ist.

Glück hatten wir mit dem Wetter und auch mit unserer abwechslungsreichen „Lauflandschaft“, die wirklich sehenswert ist und die wir auch vorzeigen können. Fand ich gut, dass Du dies auch genutzt hast.

Da das Laufen nicht ohne den Kopf funktioniert, passte der Vortrag zum mentalen Training gut rein. Vielleicht gibt es bei kommenden Veranstaltungen auch mal einen zur Ernährung bzw. Verpflegung.

Ingrid und Roland aus Bremen
Als Paar beim LaufcampImmer wieder mit dem ewig gleichen Lauftempo auf den gleichen Strecken unterwegs- es wurde Zeit für neue Impulse und Ideen, das Training aufzupeppen und neuen Schwung zu bekommen. Da kam mir das Laufcamp in Senftenberg gerade recht!

Die lange Anreise hat sich gelohnt: Ich traf auf eine wirklich nette, gut gemischte Gruppe von Läuferinnen und Läufern, die das Thema mit dem richtigen Verhältnis von Neugier, Spaß und Lust angingen – ohne jede Verbissenheit. Das Programm war gut zusammengestellt, fordernd, motivierend und mit Zeit für individuelle Fragen, viel Praxis, einem guten Schuss Theorie und viel Inspiration für das Leben „danach“.

Ich war bestimmt nicht zum letzten Mal in Senftenberg, um mir bei Heiko einen neuen Kick zu holen!

Katrin und Ralf-Jürgen aus Schipkau
Laufcamp TeilnehmerEine gelungene Veranstaltung. Egal, ob Laufanfänger oder schon ambitionierter Marathonläufer, das Programm enthielt einen Mix aus Lauftheorie und –praxis. Selbst für Verpflegung bei den Laufeinheiten war bestens gesorgt. Die Stimmung war von Anfang an super gut. Aber ist sie unter Lauffreunden ja eigentlich immer. Bei einem Laufschuhtest mit Mizuno konnte man ausprobieren, ob die Schuhe wirklich passen und den entsprechenden Anforderungen genügen. So möchte man sich immer Schuhe aussuchen können. Das ist in den meisten Sportgeschäften nicht möglich.

Danke an die Pension Mandy. Sie bot das entsprechende Ambiente für Mittag- und Abendessen sowie die theoretischen Programmpunkte. Auch für uns als Nichtschläfer war es problemlos möglich, die Räumlichkeiten und sanitären Einrichtungen zu nutzen.

Christina T. aus Senftenberg
Teilnahme beim LaufcampBereits seit einigen Jahren laufe ich am und manchmal um den Senftenberger See. Ich gehöre aber zu den Sportlern, die nicht nur laufen, sondern auch schwimmen, wandern, bergsteigen und sich mit dem Fahrrad oder Inlinern bewegen. Dementsprechend ist bestimmt einigen klar, dass ich viel zu wenig jogge, um mein Leistungsniveau zu erhöhen.
Ich bin vielmehr gelaufen, weil ich einfach nur Spaß an der Bewegung habe und ich in der Zeit meiner Berufstätigkeit auch den Stress am besten abbauen konnte.

Bis Anfang Juni diesen Jahres lief ich meine Kilometer meistens allein. Durch Mundpropaganda bekam ich dann zu meiner Freude mit, dass sich in Senftenberg eine zwangslose Laufgruppe jeden Mittwoch ab 19.00 Uhr zum Laufen im Bereich des Hafens des Senftenberger Sees einfindet und neben einigen Kilometern auch Lauf-ABC und diverse andere Laufübungen durchführt. Endlich einmal in der Woche nicht allein laufen. Ich war begeistert und dieser Termin half mir, auch den manches Mal erscheinenden „inneren Schweinehund“ zu überwinden. Und so traf ich auf Heiko, der sich der Laufgruppe annimmt.

Anfang September organisierte er dann in Senftenberg ein Laufcamp. Zuerst etwas skeptisch, „was soll ich als Senftenbergerin an einem Laufcamp in Senftenberg teilnehmen“, habe ich dieses Wochenende genossen. So buchte ich nur die praktischen Laufveranstaltungen und den theoretischen Teil, denn übernachten und essen konnte ich ja in meinem Heim allein. Neugierig und voller Elan traf ich am Freitag zum Lauf „Rund um den Senftenberger See“ nach der Begrüßungsrunde in der Pension „Mandy“ ein. Ich staunte, dass sogar „Laufverrückte“ aus Bremen angereist waren. Wohl, weil sie unser tolles neu entstandenes Seenland selbst einmal erkunden wollten. Und dann ging es los.

Die Sonne meinte es zum September noch irre gut, und dementsprechend warm war es auch am zeitigen Abend. Es ging in einem gemütlichen Tempo voran. Heiko blieb an einigen schönen Aussichtspunkten stehen und gab auch Einblicke in die Geschichte unseres Sees. Schnell waren 9 km vorbei, als seine Frau uns mit diversen Getränken, Nüssen, Obst und Süßem verwöhnte. Weiter ging es bis zum Turm, wo wir alle die Treppen in die Höhe meisterten und von dort oben einen tollen Ausblick auf die Naturschutzinsel hatten. Weiter liefen wir nach Großkoschen, jedoch mit allen untereinander zu schwatzen und zu lachen.

Es wurde ein kurzweiliger Lauf. Auch in Großkoschen am Parkplatz erwartete uns schon Heikos Frau mit ihren Stärkungsmitteln. Hier merkte ich, dass die Runde an diesem Abend wohl doch zu kräftezehrend für mich war, aber ohne Kampf kein Vorwärtskommen. Und so machten mir Heiko und auch andere aus der Laufgruppe Mut, langsam in meinem Lauftempo die restlichen Kilometer runterzulaufen. Glücklich und zufrieden ging ich nach diesem Lauf nach Hause, freute mich schon auf den kommenden Samstag und war vor allem neugierig, was er mir noch bringen wird.

Den Morgenlauf um 6.30 ließ ich ausfallen, stieß aber dann zum Lauf-ABC und Sprinteinheiten ab 9.30 auf die Gruppe. Auch wenn es schweißtreibend war, fühlte ich mich super. Diese Einheit dauerte fast 2 Stunden, schnell etwas zum Mittag essen und um 14.00 Uhr Treffpunkt in der Pension „Mandy“. Hier war alles vorbereitet für den theoretischen Teil. Es ging um Wettkampfvorbereitung, Zielstellung etc. Für mich war diese Gesprächsrunde insbesondere lehrreich, sollte ich doch hin und wieder ohne Pulsuhr laufen, um nicht ständig auf die Kilometerzeit zu schielen. Ich setze mich nämlich damit selbst immer unter Druck und bin enttäuscht, wenn ich mal langsamer als meine Vorgabe laufe. Gleich in der folgenden Woche probierte ich es aus und ich fühlte mich richtig wohl beim Laufen, achtete ich viel mehr auf mein eigenes Körpergefühl und nicht auf die Uhr. So war dieser theoretische Teil für mich interessant und auch inhaltsreich.

Anschließend ging es in unseren Schloßpark, wo Heiko uns Trainingsmöglichkeiten wie Parkbänke, Treppen, Brückengeländer aufzeigte, an denen man sich auch schaffen konnte. Im Hinblick auf den am kommenden Sonntag zu laufenden „Citylauf“ von Senftenberg fiel diese Trainingseinheit „human“ aus. Jeder trainierte noch einmal nach seinen Kräftemöglichkeiten. Und dann ging es zurück in die Pension bzw. ich nach Hause. Am Sonntag trafen wir uns alle zum Startnummernempfang, zu einer Erwärmung im Schloßpark, und schon gab es den Startschuss zu 5 oder 10 km. Heiko stand an der Strecke und gab nochmals Tipps, ob ich zu langsam oder gar zu schnell war. Ich hatte einen für mich tollen 5 km Lauf absolviert und strahlte mit der Sonne um die Wette.

Zur besten Mittagszeit fanden wir uns dann alle noch einmal in der Pension „Mandy“ ein und werteten dieses erfolgreiche Wochenende aus. Auch der Spaß kam nicht zu kurz. So gab es noch eine Losziehung und jeder gewann, ob es Jan-Fitschen-Müsli, Online-Betreuung bzw, Vor-Ort-Betreuung durch Heiko, Gutschein für den Citylauf im nächsten Jahr oder gar Laufbuch war. Für mich war es ein tolles, anstrengendes, aber auch erlebnisreiches Laufwochende. Auch als Senftenbergerin oder Senftenberger ist es erlebnisreich, im eigenen Ort ein Laufcamp zu besuchen. So freue ich mich schon auf die nächsten Veranstaltungen im kommenden Frühjahr, egal ob Laufcamp oder Langstreckenlauf mit Übernachtung. Und was mir besonders gut getan hat, war, dass ich als relativ langsame Läuferin mich gut aufgehoben fühlte, egal ob bei unserem Laufcoach Heiko oder den anderen. Danke für dieses Wochenende!