Online-Trainingsbetreuung

Trainingsplan
Die Online-Trainingsbetreuung oder Online-Trainingsplanung bezieht sich auf das Lauftraining (egal ob Du erstmalig 5 km schaffen willst oder Bestzeiten über Marathon), auf Fitnesstraining (Abnehmen, Wohlgefühl durch Sport, mehr Fitness, die eigene Ausdauer verbessern usw.), Triathlon und auch auf Wanderungen & Outdoor-Aktivitäten. Die Online Trainingsplanung ist eine individuelle und wöchentliche angepasste Trainingsbetreuung, nicht ortsgebunden und damit ist es bundesweit möglich. Zu meinen Hauptzielgruppen gehören Laufeinsteiger und Menschen die eine Veränderung im Leben erreichen wollen.

Laufen total Aktion für Mitglieder der Facebook-Gruppen: Abnehmen ist kein Wunder und Fitness ist kein Wunder

12 Wochen Online-Trainingsbetreuung für 150 Euro inkl. Mehrwertsteuer (sonst 180,- Euro). Das Angebot gilt bis einschließlich 30. April 2017.

Online-Trainingsbetreuung individuell und bundesweit

Dein Wohnort spielt in der Online-Trainingsbetreuung keine Rolle und dennoch ist es individuell und auf Deine Bedürfnisse abgestimmt. Hier mal ein kleiner Überblick über meine Arbeitsweise:

  • Du bekommst von mir einen mehrseitigen Anamnesebogen/Fragebogen, der per Mail ausführlich beantwortet werden muss. Dort geht es um Deine Ziele, um gesundheitliche Dinge uvm.
  • Danach vereinbaren wir ein Telefongespräch, welches meist 60 min dauert und bei dem es um alle Belange und Ziele des Trainings geht.
  • Anhand des Gesprächs und der zugesandten Daten erstelle ich den individuellen und gesamtheitlichen Trainingsplan für die jeweilige Woche. Also Du bekommst jede Woche einen auf Deine Bedürfnisse, Termine und Auswertungen abgestimmten Plan – der von mir persönlich geschrieben wird, ohne Hilfe einer speziellen Software. Also von Menschen für Menschen.
  • Zum Ende einer jeden Woche sendest Du mir den Plan ausgefüllt, sowie Termine und Wünsche für die kommende Woche. Ich erstelle daraufhin den auf Dich abgestimmten Plan usw.

Alle Pläne werden tatsächlich wöchentlich geschrieben und passen sich Deinem zeitlichen, örtlichen und sportlichen Gegebenheiten an. Das 4-wöchentliche Training kostet 60,- Euro inkl. Mehrwertsteuer. Es kann jederzeit Kontakt zu mir aufgenommen werden, wenn in einer Woche was nicht passt oder es Fragen gibt. Der Vertrag ist so gestaltet, dass jederzeit die Möglichkeit besteht, von heute auf morgen das Training zu beenden. Also kein Knebelvertrag oder ähnliches. 

Gern können wir auch weitere Fragen telefonisch klären: 0151 12718082 oder per Mail über mein Kontaktformular.

Welche Ziele können wir gemeinsam in der Online-Trainingsplanung angehen

  • Gewichtsreduzierung/Abnehmen
  • Verbesserung der körperlichen Fitness
  • Besseres Körpergefühl gewinnen und das eigene Wohlbefinden stärken
  • eigene Ausdauerfähigkeit erhöhen
  • Laufziele erreichen, sei es eine bestimmte Laufstrecke erstmals erfolgreich zu finishen oder eine neue Bestzeit zu laufen

Urbanian Run Finisher

Warum gerade eine Online-Trainingsbetreuung mit mir

Ich könnte jetzt schreiben was ich für ein toller Hecht bin, dies ist aber nicht mein Ding. ich könnte jetzt schreiben was ich alles für Ausbildungen habe, gut diese seht Ihr hier:

  • Personal Fitness Trainer Diplom (HFA)
  • Fitness Trainer B-Lizenz (HFA)
  • Lauf-Coach (HFA)
  • Fortbildung Stabi-Training für Ausdauersportler

Aber viel wichtiger ist die eigene Leidenschaft zum Laufsport und zum Sport im Allgemeinen den ich nun mittlerweile 30 Jahre meines Lebens ausübe und immer noch mit großer Freude lebe. Wenn Ihr mehr erfahren wollt schaut hier auf meiner Über mich – Seite oder auf diese Seite.

Gutschein für das Online-Training 

Lauftraining-Gutschein

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Nehmt Euch die Zeit für einige Feedbacks zu meiner Online-Trainingsbetreuungen

Simone H./Itzehoe
Ich habe als Laufwiedereinsteigerin gerade mein erstes 12-Wochen-Lauftraining bei Heiko abgeschlossen und bin sehr zufrieden. Obwohl ich in Schleswig-Holstein ziemlich weit weg vom Trainer wohne, hatte ich immer das Gefühl einer nahen und persönlichen Betreuung. Das begann mit einem ausführlichen Telefonat und ging weiter über die mindestens wöchentlichen Emails, mit denen wir engen Kontakt hielten und die mich besonders in den Wochen, als es nicht so richtig vorwärts ging, motivierten zum Dranbleiben. Das Training war genau auf meine Bedürfnisse zugeschnitten und durch einige für mich neue Elemente (z.B. Treppentraining) auch abwechslungsreich. Die von mir ungeliebten Elemente (z.B. Stabilitätstraining) wurden nach meinen Wünschen auf ein Mindestmaß reduziert, so dass langfristig kein Frust aufkam. Die Steigerungsläufe mit Gehpausen haben mir besonders gefallen und ich denke gerade dadurch habe ich dann am Ende auch das mir vorher gesetzte Ziel erreicht. Ich bin super zufrieden und mein zweites 12-Wochen-Training hat gerade begonnen. Vielen Dank Heiko!

Ramona M. / Schweiz (Zürich)
Im Mai 2016 habe ich mit Laufen begonnen, weil ich die paar Kilos die ich damals zu viel auf den Hüften hatte wieder abspecken wollte. Das habe ich auch durchgezogen und habe mein Zielgewicht erreicht, doch was ist jetzt mit dem Laufen? Ich brauchte eine Herausforderung, also meldete ich mich im September 2016 an einem Lauf an (Greifenseelauf Uster) für mich war es der aller Erste. Der Lauf ging über eine Distanz von 5.5 KM, mit meiner Zeit von 31:11 min war ich zufrieden. Es vergingen weitere Monate, als mich plötzlich der Ehrgeiz packte und ich meine Zeit verbessern wollte, doch wie?

Auf Facebook bin ich dann auf die Seite von Heiko gestossen und habe mit ihm Kontakt aufgenommen für ein Onlinecoaching. Ich bekam mein wöchentlicher Trainingsplan, den ich so gut wie möglich versuche einzuhalten! Das Training von Heiko macht mir Spass und ich habe auch meine Zeit von 5 KM innerhalb von 14 Wochen um 2:14 min verbessert.

Auch weiterhin werde ich mit den Plänen von Heiko trainieren, denn er geht auf die Bedürfnisse ein und steht einem immer für Rat und Tat zur Seite. Ich werde fleissig weiter trainieren…..

Renate & Udo / Wuppertal
Nicht nur Laufen, sondern allgemeine Fitness, auch das kann man bei Heiko lernen
Mein Mann und ich (53 + 60 Jahre) hatten für Ende 2016 einen Nepal-Trekkingurlaub geplant und da wir 2011 bereits einmal eine ähnliche, wenn auch kürzere Tour gemacht haben, wussten wir, das wird nicht ganz leicht. Anfang des Jahres 2016 setzten wir uns selbst ein bißchen unter Druck, um das geplante Trekking bis auf ca. 3600 m zu schaffen. Wir haben uns regelmäßig bewegt, sind mal eine Runde Fahrrad gefahren, oder haben längere Wanderungen unternommen. Zuvor konnten wir uns getrost als „Couchpotatos“ bezeichnen, außer ein bißchen Spazierengehen oder mal eine Wanderung war nicht viel los in Sachen Fitness bei uns. Je näher jedoch unser Urlaub rückte, umso unsicher wurden wir, ob unsere Vorbereitung ausreicht, das gesetztes Ziel zu erreichen.

Und nicht nur unser Ziel zu erreichen , sondern dabei auch noch Spaß zu haben, schließlich ging es ja um unseren Jahresurlaub, den wir auch genießen wollten, ebenso wie die traumhafte Landschaft in Nepal. Nach einigen Recherchen im Internet bin ich dann auf Heiko als „Online-Coach“ gestoßen, meine kurze Anfrage, ob er auch „Wanderer“ betreut und nicht nur Jogger, brachten den persönlichen Kontakt und Heiko hat uns die letzten 8 Wochen vor unserer Himalaya-Trekkingtour noch einmal richtig auf Touren gebracht.

Mit seinen wöchentlichen Trainingsplänen hat er unsere Grundlagenausdauer erheblich gesteigert. Wir waren in zeitlicher Hinsicht sicher keine leichten Kunden für Heiko, denn immer mal wieder „durfte“ er unsere Pläne anpassen, da wir jede Menge Terminpläne unter einen Hut bringen mussten. Doch er hat es als Herausforderung gesehen und uns mit seinem tollen, durchaus auch anspruchsvollen Trainingsprogramm optimal vorbereitet.
So haben wir unsere gewählte Herausforderung in Nepal gut geschafft, wir hatten nie das Gefühl es wäre zu anstrengend oder zu schwierig für uns und wir können sagen, nicht nur Jogger, sondern auch Leute wie wir, die andere körperliche, für sie außergewöhnliche Leistungen schaffen möchten, sind bei Heiko wunderbar aufgehoben.
Wir können ihn allen nur wärmstens empfehlen.

Sandra & Yvonne

Sandra & Yvonne

Sandra R./Senftenberg
Von Null auf Hundert

Bei meinem ständigen Kampf mit den Kilos und unzähligen Probestunden in verschiedenen Sportarten und Fitnessstudios bin ich im April 2015 durch einen Bekannten zum Laufen gekommen. Schon nach wenigen kleinen Läufchen habe ich für mich festgestellt: Ja, dass ist es. Noch nie habe ich mich so anhaltend lang nach einer Sportstunde glücklich gefühlt. Das Feuer war entfacht. Auf der Suche nach mehr Informationen blieb ich auf der Laufen total Seite hängen. Voll gespickt mit Infos, die für Leihen leicht verständlich sind und zudem auf genau der menschlichen Ebene, auf der ich mich wohl fühle, geschrieben, habe ich mich dann dazu entschlossen, auch die Personal Training Angebote von Heiko zu nutzen.

Fix konnte er analysieren, worauf es mir ankommt und hat mich wöchentlich mit einem Trainingsplan versorgt, der immer genau auf mich, meinen Leistungsstand, meine wechselnden Arbeitszeiten und auch meine familiären Bedürfnisse abgestimmt ist. Nach einer verletzungsbedingten Pause in läuferischer Hinsicht, habe ich mir spontan eine 100 km Wanderung in den Kopf gesetzt. Mein erstes festes Ziel war geboren und Heiko stand vor der Aufgabe, eine kampfwillige Frau, die auf einer normalen Tageswandertour in der sächsischen Schweiz mehrfach an ihre Grenzen stieß, in 5 Monaten für 100 km mit 2100 Höhenmetern in 24 h fit zu machen. Es folgten Pläne, Pläne, Pläne – Kilomete, Kilometer, Kilometer. Freie Wochenenden – ade, nach Feierabend auf die Couch – ade. Anstatt nach einer durch tanzten Disconacht morgens ins Bett zu fallen, werden Sportsachen angezogen und 25 km gewandert – schläft sich doppelt so gut. Ungemütliche -2 Grad mit Schneegraupel und eisiger Wind: 4 h wandern lassen den Kakao danach so richtig schmecken. Und mal ehrlich, wer wollte nicht schon mal an einem Samstag mal eben so 50 km wandern?

Ganz ehrlich: ohne einen festen Plan und das Lob zwischendurch für das Durchziehen oder auch den Zwang, sich mal für das Ausfallenlassen eines Trainings rechtfertigen zu müssen, hätte ich es nicht so durchgezogen. Das Ergebnis: Ich habe es geschafft. Von ca. 1000 Startern hat jeder 3. aufgeben müssen. Ich bin eine von ca. 140 Frauen, die das Ziel in der zur Verfügung stehenden Zeit erreicht hat. Tolle Begleiter, 5 Paar Socken, einige Liter Getränke, erstaunlicherweise wenig Essen, dafür mega viel positives Feedback via Social Media( natürlich vom Trainer angekurbelt) haben mich bei meinem Kampf begleitet. Und wer Heiko und sein Training kennt, wird wissen, was ich meine: Du hast ein Ziel? Du willst es schaffen? Heiko sagt: Ja, schaffst du! Dann schaffst du das.

Meine läuferischen Ziele haben wir nicht aus den Augen verloren, aber man kann nicht auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Aus 800 m am Stück laufen sind inzwischen locker fluffige Läufchen von 10 km mit einem Lächeln auf den Lippen möglich. Ich habe noch Ziele, möchte schneller Laufen können und träume im Hinterstübchen schon von einen Halbmarathon und einem Marathon. Aber die möchte ich nicht nur finishen, sondern die sollen auch mit einem Ergebnis abgeschlossen werden, auf das ich stolz sagen kann: Das hab ich mir erarbeitet!

Und ich weiß schon, wer mich bis dahin neben meiner Familie begleiten wird!

Monika S./Bochum
Mein erstes Jahr mit Heiko
Ich laufe schon viele Jahre. Doch in den letzten Jahren kamen bei mir immer mehr gesundheitliche Probleme auf. Durch Zufall wurde ich auf Heiko´s Seiten von Laufen total aufmerksam. Wann immer ich Zeit hatte, las ich seine Berichte. Ende 2014 gab es ein Gewinnspiel auf seiner Seite. Heiko wollte wissen, was man als Highlight des Jahres 2014 ansah. Ich hatte vor kurzem erst wieder angefangen, zu laufen, nachdem ich über ein halbes Jahr wegen Hüftschmerzen gar nicht laufen konnte. Das war mein persönliches Highlight. Ich überlegte, ob ich was dazu schreiben sollte. Bei Gewinnspielen hatte ich eigentlich nie Glück. Doch ich versuchte es und gewann ein 4-wöchiges Onlinetraining.

Den Zeitpunkt konnte ich bestimmen und so ging es dann im April 2015 los. Formular ausgefüllt und telefoniert. Wir besprachen meine Ziele und welchen Weg wir einschlagen, um sie zu erreichen. Ich wollte doch so gerne im Herbst einen Halbmarathon laufen. Möglichst unter 2 Stunden. Das ging aber nicht mit einem 4-Wochen Training. Und so wurde ein dauerhaftes Online-Training daraus. Zugegeben, am Anfang war es schon eine Umstellung. Bin ich bisher einfach nur gelaufen, kam jetzt Abwechslung in den Trainingsalltag. Weniger KM-Umfänge in der Woche, dafür Lauf-ABC, viele Steigerungsläufe, ab und zu mal ein Fahrtspiel, ein Tempolauf oder Intervalltraining. Dazu baute Heiko meine übrigen Sportaktivitäten wie Rad fahren, Spinning und Stabi gleich immer mit in den wöchentlichen Plan ein, so dass die Woche sportlich sehr strukturiert war.

Machte mir meine Gesundheit mal wieder einen Strich durch den Plan, reagierte Heiko immer sehr schnell. Er passte den Plan an und motivierte mich, weiterzumachen. Dann kam der Tag des Halbmarathons. Meine Wunschzeit schaffte ich nicht ganz. Aber ich war schneller als im Jahr davor, als ich noch alleine vor mich hintrainiert habe. Und ich war glücklich. Ich finishte ohne Schmerzen. Was für ein tolles Gefühl.

Es folgte erst eine Erholungsphase, dann eine Übergangsphase und dann wieder die Wettkampfphase. Es sollte im März eine Zeit unter 2:05 im Halbmarathon fallen. Mein rechter Fuß wollte das aber nicht. Und so verpasste ich diese Zeit ganz knapp. Diesmal war ich ziemlich down, weil die Vorbereitung und sogar die ersten 12-14 KM richtig gut liefen. Heiko baute mich wieder auf. Er erinnerte mich daran, dass ich es doch sei, die so viele Probleme hatte und sich wieder so hoch gekämpft hat. Das tat richtig gut.

3 Wochen später der nächste Lauf. 22 KM durch die Weinberge in der Pfalz. Ohne Zeitdruck. Einfach laufen lassen. Nicht zu schnell beginnen…. So war die Vorgabe. Und was soll ich sagen: es war sooooo schön. Anstrengend, aber schön. Noch Tage danach war ich total geflasht von dem Lauf. Dieses Gefühl habe ich echt selten. Und ich habe es Heiko zu verdanken. Meine orthopädischen und muskulären Probleme haben im Laufe der Zeit auch abgenommen. Nur mein Asthma schränkt mich in meiner Leistungsfähigkeit ein. Ein neues Ziel für den Herbst gibt es schon. Die Strecke wird wieder länger. Heiko hat es abgesegnet. Und somit freue ich mich auf die Vorbereitung, auf die wöchentlichen Pläne, auf die Frage von Heiko: wie geht es dir?, auf die Motivation, einfach auf alles, was jetzt auf mich zu kommt.

Heiko —— Vielen Dank

P.S. Und die Laufcamps sind auch sehr zu empfehlen. Ich war schon zweimal dabei. Heiko bietet ein volles Programm. Laufen, Technik, viel Abwechslung, Motivation und jede Menge Spaß.

Katja B./Heidenheim
Ich war in der Schule immer ein Sportmuffel, und auch später hat Sport mich nicht wirklich interessiert. Dann, eines Tages, habe ich den Stadtlauf in meiner Heimat angeschaut, und da dachte ich mir, dass wenn die Läufer bei dem Lauf alle ans Ziel kommen, werde ich es auch schaffen. Ich fing an selbst zu laufen, mich selbst zu trainieren. Von Jahr zu Jahr wurde ich immer besser mit meinen Laufzeiten, und irgendwann kam auch die Idee von einem Marathon.

Dann stagnierte meine Leistung enorm, ich wusste nicht, warum. Auch die Motivation ging runter mit dem Laufen, denn ich war immer bestrebt, für mich bessere Zeiten zu erreichen. Ich habe wieder mal im Internet nach Ideen und Laufplänen gesucht, wie ich meine Laufleistung steigern kann oder wenigstens auf dem Level behalten kann, wo ich noch bin. Ich fand die Seite von Heiko, und war von den Methoden und der Betreuung angetan, obwohl ich Heiko noch gar nicht näher kannte. Also meldete ich mich an und so kam auch das erste Gespräch zustande.

Ich fühlte mich von Anfang an richtig wohl und gut betreut bei Heiko. Dieses Gefühl habe ich bis heute. Wir hatten ein realistisches Ziel für mich für 10 km im Frühling 2016 geplant: wieder bei 10km unter die Stunde zu kommen. Leider wurde ich schwer krank und „verlor“ kurz vor dem Termin die wichtigen Trainingswochen, und ich entschied mich, nicht bei dem Lauf anzutreten. Denn das wäre zu kurzfristig für mich gewesen. Stattdessen habe ich ein neues Ziel gesetzt, im Juni 2016, auch 10 km und vielleicht sogar unter einer Stunde!

Ich habe immer versucht, den Plan, den Heiko mir erstellt hat, möglichst 1:1 durchzuführen. Bisher hat es sehr gut geklappt, und es macht mir Spaß, nach dem Plan zu laufen. Es ist mir ein Teil von meinem Alltag geworden, und mittlerweile sind mir die genauen Zielzeiten weniger wichtig geworden. Klar, würde ich mich sehr freuen, wenn ich wieder neue persönliche Rekorde schaffen würde. Aber für mich ist das Laufen mit Heiko ganz was anderes geworden: ich habe keine Sportverletzungen und Übertraining mehr, denn ich laufe weniger als früher und erreiche damit mehr. Zusätzlich ist das Training mit Heiko abwechslungsreicher durch verschiedene Trainingseinheiten. Das ist Motivation pur! Der Plan gibt auch für meinen Alltag eine Regelmäßigkeit, und ich habe keine Ausreden mehr, mich vom Laufen fernzuhalten.

Melanie L./Bad Essen
MelanieVor 2 Jahren habe ich mit dem Laufen angefangen, zu Beginn nur um Gewicht zu verlieren, dann hat es mir immer mehr Spaß gebracht. Da ich einfach nur so vor mich hintrainiert habe, nach dem Motto „learning by doing“, habe ich begonnen das Internet zu durchstöbern, um auch mal etwas Theorie zum Laufen kennen zu lernen.
Schnell bin ich auf Heikos „Laufen total“ gestoßen. Seine Artikel sind sehr interessant und auch für Laufeinsteiger wie mich sehr verständlich und nachvollziehbar geschrieben. Als er im Juli oder August 2015 dort auf sein 3. Laufen total Laufcamp hingewiesen hat, habe ich mich mit ihm in Verbindung gesetzt. Am Telefon habe ich ihm erklärt, dass ich in der Praxis bereits einen Halbmarathon laufen kann, aber von Theorie und Technik null Ahnung habe. Na dann wäre ich doch genau richtig bei ihm, er würde mir das Laufen in allen Facetten erklären und näher bringen. Da wußte ich noch nicht wie Recht er mit dieser Aussage hatte.

Das Laufcamp war für mich ein voller Erfolg, ich konnte einen Sieg im 10 km Citylauf verbuchen, ich habe das Lauf ABC, Fahrtspiel, Steigerungs – und Bergläufe kennengelernt und noch vieles mehr, womit ein abwechslungsreiches motivierendes Training garantiert ist. Außerdem konnte ich Heiko als meinen Personal OnlineCoach gewinnen. Er wurde auch sofort komplett gefordert, da ich mich schon für meinen ersten Marathon angemeldet hatte, im Oktober in Frankfurt. Wir hatten sechs Trainingswochen bis zum großen Ereignis, also ging es sofort richtig los. Jede Woche bekam ich einen neuen interessanten Trainingsplan, der genau auf mein Ziel und meine Fähigkeiten abgestimmt war. Hatte ich vorher schon Spaß an meinem Training, so wurde es jetzt in besondere Sphären gehoben. Heiko hat mir Pläne geschrieben, die mir viel abverlangt haben, die aber immer für mich machbar waren.

Nach 3 Wochen wurde ich krank und diese verfluchte Grippe war so hartnäckig, dass der Marathonstart immer fraglicher wurde. Mein Trainer hat mit mir regelmäßig telefoniert, er hat sich nach meinem Zustand erkundigt, er war besorgt, er hat Geduld von mir gefordert, er hat mir Mut zugesprochen, er hat meine schlechte Laune abbekommen und ist dabei soooo ruhig geblieben -Danke – und er hat mit mir in sehr ehrlichen und einfühlsamen Worten festgestellt, dass uns die Zeit wegläuft und wir Frankfurt canceln müssen.

Sofort haben wir einen neuen Marathon gesucht, bei dem ich an den Start gehen werde, wir haben uns für Hannover am 10.04.2016 entschieden. Nun lagen 21 Trainingswochen vor uns und die wollten wir so gut es geht nutzen. Für Heiko absolut selbstverständlich Ruhephasen gehören zum Training. In genau dieser Zeit kann die geleistete Arbeit wirken und der Körper kann sich außerdem erholen. Für mich eine ganz schreckliche Phase, in der ich ich gern Laufen würde, aber die Füße still halten muss. Auch wenn es schwer fällt, halte ich mich zu 100 Prozent an den Trainingsplan. Der Trainer hat bisher immer Recht behalten, also vertraue ich da einfach auf seine Erfahrung.

Heiko hat die Wochen bis zum großen Ereignis genau geplant und eingeteilt. Die Zeit vergeht wie im Fluge und die Vorbereitung bleibt abwechslungsreich, immer wenn ich den neuen Trainingsplan bekomme bin ich ganz aufgeregt, was da wohl auf mich zukommt. Mal ist es ein Treppentraining, mal Steigerungsläufe, mal ein Geländelauf und natürlich ein langer Lauf. Die Kilometerumfänge nehmen langsam zu.

Mein Coach hat schon mehrfach darauf hingewiesen, eine Marathonvorbereitung ist immer ein Spagat zwischen zielgerichtetem Training und Überlastung des Körpers. Im März habe ich das 4.Laufen total Laufcamp genossen, dort wurden meine Beine ordentlich gefordert. Kurze Zeit später spürte ich heftige Schmerzen in den Schienbeinen. Heiko hat den Trainingsplan sofort ordentlich gekürzt, als es nicht besser wurde, hat er die Entscheidung getroffen das Training komplett auszusetzen. Ganz ehrlich, damit war ich so überhaupt nicht einverstanden, außerdem war ich zu dem Zeitpunkt sicher, auch den zweiten Marathon absagen zu müssen.

Wenn man aber den allerbesten Laufcoach als Trainer hat, dann hat man vorher so gut und intensiv gearbeitet, dass man so eine Phase überstehen kann. Heiko hat das Training so gelegt, dass ich noch mit einem guten Gefühl beim Marathon an den Start gehen konnte. In Telefonaten hat er mir Mut zugesprochen, die Renntaktik erklärt und meine Fragen beantwortet. Die Nacht vor dem großen Tag, auf den ich monatelang hingearbeitet habe, konnte ich erstaunlicherweise richtig gut schlafen. Am 10.04.2016 bin ich um kurz nach neun Uhr auf die Strecke gegangen.

Mein Coach und bester Daumendrücker war gedanklich die ganze Zeit bei mir, er hat über Facebook, Mail und SMS mitgefiebert und nochmal die letzten Reserven mobilisiert. Bis zum Halbmarathon war ich super unterwegs, ja bis dahin war es ein Genusslauf, bis km 30 mußte ich etwas arbeiten und die letzten 12 km waren schon ein harter Kampf. Über 30 km war ich noch nie gelaufen und da sagte mein Körper, okay, jetzt ist Schluss. Und dann kam da noch die Sonne raus, die mir verdammt viel Kraft raubte. Nach 04:18:20 bin ich dann überglücklich über die Ziellinie gelaufen. Es war ein tolles Erlebnis, was ich nicht mehr missen möchte. Der Coach war auch der erste, der mir gratuliert hat und genau wissen wollte wie es gelaufen ist. Diese Erfahrung hat in meinem Leben einige positive Veränderungen verursacht.

Ich wollte nur EINEN Marathon laufen. Jeder, dem ich das erzählt habe, musste schmunzeln, jetzt weiß ich warum. Heiko und ich haben die nächsten beiden schon geplant….

Ronald aus dem Vogtland
Ich laufe seit 16 Jahren und habe in den Jahren viel Spass gehabt, tolle Läufe absolviert, nette Menschen getroffen und immer irgendwie Abenteuer erlebt. Manchmal fragen die Nachbarn, Verwandte oder Kollegen, warum ich mir das „antue“? Wie soll man das schöne Gefühl einem Nichtsportler erklären? Ich versuche es aber mit einem Standardsatz: „Ich fühle mich beim laufen wie 20 und je länger ich renne, umso länger bin ich 20“. Die meisten Fragesteller scheinen das zu akzeptieren. Ist ja auch nicht gelogen. Dieses Hobby möchte ich noch so lange wie möglich ausüben. Das funktioniert aber nur mit einem gut aufgebauten Training und einer rationalen Kraft-und Zeiteinteilung.

Früher habe ich „gemetert“ was das Zeug hielt. Natürlich hatte ich da auch Freude, war aber manchmal ganz schön fertig und hatte das Gefühl, dass es nicht so ganz gesund ist. Da ich dieses Jahr 60 werde, habe ich mir ein kleines Geschenk gemacht und im Net einen Personal Trainer gesucht. Durch die kluge und sympathische Präsentation auf Heikos „Laufen-Total“ Seite war ich sofort begeistert und habe Kontakt aufgenommen. Das war problemlos und ein längeres Telefongespräch sehr angenehm und locker. Ich glaube wir ticken ähnlich. Die Bedingungen sind unkompliziert und fair, der Preis entsprach meinen Vorstellungen und die jetzt auch schon viele Wochen gehende Zusammenarbeit hat mich ganz schön weiter gebracht. Lauf-ABC, Fußzirkel, Fahrtenspiel etc. habe ich früher ignoriert und fast etwas arrogant abgelehnt. Das hat sich (langsam) geändert und schon alleine dafür bin ich Heiko dankbar.

Zusammen bereiten wir meine Teilnahme am ersten Plauen-Marathon vor, der ist im September und führt an meinem Haus vorbei. Da möchte ich natürlich eine besonders gute Figur machen, die Zeit ist dann nicht ganz so wichtig. Sollte ich gesund und fit bleiben, werde ich auch mal Trainingswochenenden und andere Angebote von Heiko nutzen, denn der hat echt gute Ideen und lebt für’s Laufen.

Conny A./Wasserliesch
Seit dem ich mit Heiko zusammen trainiere, habe ich ständig eine Stimme im Ohr… Conny nicht so viel machen, du übertreibst… Conny mach langsamer, bist viel zu schnell.. Conny hör auf deine Achillessehne, was macht sie..

Ich habe vor 10 Jahren angefangen mit dem Laufen, war in einem Lauftreff-Verein. Das war wirklich hervorragend. Schnell kam ich von 3 km auf 8, 10, Halbmarathon, Marathon. Man wurde durch das Zusammenlaufen mit anderen angespornt. Dazu gehörte auch das berühmte Lauf ABC, Bahntraining etc. Irgendwann hatte ich aber keine Lust mehr auf Vereinsleben also hörte ich damit auf und lief nur noch für mich alleine am frühen Morgen. Das war/ist super, aber ich merkte auch schnell, dass ich langsamer wurde, gemütlicher, weil keiner mich mehr getreten hat und ich auch keine Wettkämpfe mehr mitgemacht habe. Ich habe mein Laufpensum aber nicht reduziert im Gegenteil, ich dachte, je mehr desto besser. Hinzu kam im letzten Jahr eine derbe Achillessehnenentzündung, die mir nicht nur meinen Fuß sondern auch das Laufen erst mal auf Eis legte.

In Facebook las ich öfters von Heiko/Laufen total, Personal Trainer/Laufcoach. Ich verfolgte seinen Blog, da mir es gut gefiel, dass endlich mal jemand nicht nur auf „noch mehr“ „noch schneller“ aus war, sondern vordergründig auf Spaß am Laufen. Leider war diese Coach weit weg von mir. Als ich aber las, dass er auch Online Trainingsbetreuung macht, dachte ich mir, kannst ja ihm ja mal schreiben wie so was geht, was es kostet.

Heiko hat mir ratz fatz zurückgeschrieben und Kontakt aufgenommen und einen Preis genannt. Das ist ja mal bezahlbar für Otto-Normalverbraucher, kann man ja mal testen. Wir vereinbarten einen Zeitpunkt zum Telefonieren und schnell merkte ich, dass er jemand ist, der locker flockig von der Leber weg redet, was mir persönlich sehr gut gefällt. Kein Honig ums Maul schmiert aber trotzdem charmant und witzig.

Ich dachte mir, na kannst ja mal ausprobieren wie das so funktioniert.

Als erstes reduzierte er mir mein wöchentliches Laufpensum, schon wegen der entzündeten Sehne und wir fingen ganz langsam an. Mir persönlich viiiiiiiiiiiiiel zu langsam… was nur 2-3 x die Woche laufen und nur so wenige km. Da musste ich mich schon dran gewöhnen aber ok…ohhmmm, ich habs ja versprochen. Der Chef gestand mir aber als Alternative Spinning oder Crosstrainer zu und baut es in seinen Trainingsplan immer mit ein. Und der Plan kommt super pünktlich, wenn ich mal was zu ändern er Rücksicht darauf und passt den Plan an. Auch mal einen längeren Lauf, weil ich dies unbedingt an einem freien Tag mal wollte, obwohl es seinem Trainergewissen weh tat. Er wies mich auch darauf hin, wirklich wirklich langsam zu laufen und sobald ich ein Ziepen in der Sehne merkte, aufzuhören. Heiko fragt auch des öfteren besorgt nach…und alles ok? Was macht die Sehen etc…

So hat das Laufen wieder angefangen Spaß zu machen, ich freue mich immer auf meinen neuen Plan und bin gespannt wie die kommende Woche aussieht. Die Sehne ist zu 99 % ruhig geworden, auch jetzt wenn das Pensum langsam ansteigt, immerhin möchte ich endlich mal wieder einen Marathon finishen.

Zuerst steht aber noch ein Hindernis-Matsch-Lauf an und auch hier wird der Trainingsplan danach ausgerichtet. Heiko gibt an, über Stock und Stein zu laufen, durchs Gras zu robben (lt. Seiner Kolumne http://www.laufen-total.de/lauftraining/training-fuer-einen-extremlauf/)

Also kurz und gut…. Ergebnisse habe ich noch nicht (kommt im Oktober) aber ich bin auf einem super Weg wieder und vor allem wieder mit Spaß und Freude…dank meinem ganz persönlichen Trainer.

Ich weiß für mich, egal wie der Marathon verlaufen wird, ich verzichte lieber mal auf etwas anderes als auf meinen Personal Trainer und werde hoffentlich noch länger mit ihm zusammen arbeiten. Und das alles online mit vielen Km zwischen uns. Im September habe ich mal geplant, nach Senftenberg zu reisen und an seinem Laufen total Laufcamp teilzunehmen und ihn persönlich kennen zu lernen.

Christine/München
Nachdem ich in den letzten 20 Jahre eigentlich keinen Sport getrieben hatte, wollte ich endlich wieder beginnen regelmäßig zu Laufen, um meine allgemeine Fitness zu verbessern. Als Vision hatte ich irgendwann vielleicht mal einen (Halb-)Marathon zu laufen. Da ich aber nicht genau wusste, wie ein sinnvolles Training aufgebaut werden sollte und es für mich auch immer unzählige Ausreden gab, warum eine Trainingseinheit ruhig auf morgen, übermorgen oder … verschoben werden kann, war schnell klar, dass ich Unterstützung benötigen würde. Bei der Suche nach einem Personal Trainer bin ich dann auf die Homepage von „Laufen total“ gestoßen und fand das Konzept genau passend für mich – individuelle Trainingspläne, nicht „nur“ Lauftraining sondern auch Stabilisationstraining und Koordination. Dieser Eindruck bestätigte sich auch nach der ersten persönlichen Kontaktaufnahme mit Heiko. Das Training begann langsam, forderte aber überforderte mich nicht und bald waren erste kleine Erfolge zu sehen.

Was ich an Heiko besonders schätze, ist seine Ehrlichkeit und realistische Zielsetzung. Nachdem ich so lange keinen Sport getrieben hatte, war es wichtig langsam zu beginnen und das Vorhaben „(Halb-) Marathon“ erstmal in die weitere Zukunft zu verschieben. Nach knapp 4 Monaten Training laufe ich jetzt aber immerhin schon fast acht Kilometer und halte weiterhin an meiner Vision fest. Das ehrliche Feedback motiviert mich und ich freue mich jede Woche auf den neuen Trainingsplan und die Erreichung eines weiteren „kleinen“ Ziels auf dem Weg.

Claudia S./Berlin
Es ist der 27.03.2015, gespannt mache ich mein Geburtstagsgeschenk auf. Lange bin ich meinem Freund auf die Nerven gegangen und hab versucht ihn auszufragen, was es denn sein wird. Er sagte, es ist etwas, was ich mir gewünscht habe. Eine romantische Reise? Ein Paar von Jimmy Choo? Konzertkarten? Nein, weit gefehlt. Ein Gutschein für ein 12-wöchiges Lauftraining. Hm … ich war ein bisschen sprachlos. Nicht, weil ich mich so riesig gefreut habe, sondern weil ich nicht wusste, ob ich mich tatsächlich freuen sollte. Aber mein Freund war Feuer und Flamme und hat geschwärmt, wie kompetent er Heiko findet. Also dachte ich mir: „Why not?“.

Noch nie bin ich nach Plan gelaufen. Angefangen hat meine Leidenschaft zu Laufen aus Langeweile. Meine Arbeit hat mich total unterfordert und somit habe ich mir irgendwann ein paar ausgelatschte Turnschuhe angezogen und bin eine Runde im Park gelaufen. Ganz ohne Uhr und ohne ein Gefühl, was den Kilometerumfang anging. Nach meinem ersten „Lauf“ habe ich mich gut gefühlt. Ich war mega k.O. und dachte, das mussten mindestens 5 km gewesen sein. Weit gefehlt. Tatsächlich waren es ca. 2,5 km. Seit diesem Tag lief ich regelmäßig und habe regelmäßig den Kilometerumfang erhöht. Irgendwann habe ich mir in den Kopf gesetzt, einen Halbmarathon zu laufen. Nach knapp 15 Monaten nach meinem Laufbeginn habe ich also meinen ersten Wettkampf bestritten. Und es war hart, sehr hart. Aber ab da konnte mich nichts mehr halten. Ich bin also gelaufen und gelaufen und zwar ohne Plan, was ich mir im Nachhinein eingestehen muss. Einige Wettkämpfe habe ich bestritten und bin immer schneller und ausdauernder geworden und das auch ohne Trainer. Also, warum sollte sich das jetzt ändern? Wie soll mich jemand trainieren, den ich quasi nur per Telefon und per Mail kontaktiere? Es sind ja nur 12 Wochen, was habe ich also zu verlieren?

Mein erster Kontakt zu Heiko war schließlich sehr angenehm. Ich habe einen Fragebogen ausgefüllt und meine Ziele dargelegt. Wichtig war mir eigentlich, dass mein wöchentlicher Trainingsumfang von 40 km nicht unterschritten wird und dann kam der erste Plan. Es war eine Herausforderung, plötzlich auf sich und seinen Körper zu hören. Vorher bin ich nahezu immer am Limit gelaufen – auch im Training, da ich dachte, dass ich nur so besser werde. Und dann kommt Heiko und nimmt mir den Wind aus den Segeln. Der Trainingsumfang wird erstmal stark reduziert und ich soll anfangen so zu laufen, dass ich mich während des Trainings problemlos unterhalten könnte. Was soll das für ein Training sein, wenn ich nicht fix und fertig danach bin? Aber, Streber wie ich bin, habe ich versucht, mich daran zu halten. Es fiel mir schwer. Es ist sehr schwer, plötzlich das Tempo zu drosseln und das Gefühl zu haben, rückwärts zu laufen, aber das soll wohl genau das Tempo sein, was mich letztendlich besser werden lassen soll. Sei es drum, was der Trainer sagt, wird gemacht und er versprach mir, dass das Training zu meinem Ziel von 03 Std. 15 Minuten für den Berlin-Marathon 2015 hart genug werden wird.

Von Anfang an hat Heiko versucht mir klar zu machen, dass wir diese Zeit nicht schaffen werden. Ich dachte nur, dir werde ich es zeigen. Ich kann alles schaffen, wenn ich will. Es wurde Sommer und das Training härter. Lauf-ABC, Steigerungsläufe, Sprinteinheiten, Intervalltraining – Neuland für mich. Nie habe ich das die Jahre zuvor in mein Training eingebaut. In meinem Trainingsplan, welchen ich wöchentlich erhielt, hat Heiko mir aber alles detailliert beschrieben, so dass ich auch diese Trainingseinheiten immer zu 100% erfüllen konnte. Die ersten 12 Wochen gingen wie im Flug vorbei. Jede Woche habe ich mein Training, teilweise meine Arbeitszeit, meine Termine und auch meine Freizeit so ausgerichtet, dass ich meinen wöchentlichen Trainingsplan auch umsetzen konnte. Aber ich fand das gut, denn ich bin ein Fan von klaren Strukturen. Sehr gerne habe ich somit mein Training bei Heiko nach den 12 Wochen fortgesetzt, denn er hat mich voll und ganz von sich und seinen Trainingsmethoden überzeugt. Aber wie er schon vermutete, habe auch ich irgendwann eingesehen, dass ich mein Ziel für Berlin nicht schaffen werde. Das war ein sehr großes Problem für mich und wahrscheinlich viel Aufbauarbeit für Heiko. Denn während des tatsächlichen Marathon-Trainings sind verdammt viele Tränen und noch mehr Schweiß geflossen. Und dann die Erkenntnis, dass ich mein Ziel herunterschrauben muss. Aber gut. Irgendwann muss man seine Grenzen erkennen und akzeptieren und so ging das Training weiter. Pflichtbewusst habe ich jede – wirklich jede – Trainingseinheit absolviert und meine Ergebnisse an Heiko weitergegeben.

Nach einem 12-wöchigen Marathon-Training war der Tag angebrochen. Berlin-Marathon. Nicht mein erster, aber für 2015 der wichtigste. Ich war sehr angespannt, denn schließlich wollte ich meinen Trainer, meinen Freund und auch mich selbst nicht enttäuschen. Heiko ist extra aus Senftenberg angereist, um neben mir, auch weitere seiner Sportler/-innen – Schützlinge, wie er uns liebevoll nennt – vor Ort persönlich anzufeuern und moralisch zu unterstützen. Tatsächlich tat es gut zu wissen, dass er da ist. Nach meinem Zieleinlauf und einer kurzen Regeneration haben wir uns dann zwischen Millionen von Menschen auch noch kurz getroffen, um den Lauf kurz auszuwerten. Von mir selbst war ich enttäuscht, das muss ich ehrlich zugeben. Heiko aber war zufrieden mit meiner Zielzeit von 3 Stunden 37 Minuten und sagte mir, dass er in etwa mit dieser Zeit gerechnet hat. Ich selber, wollte eigentlich gern schneller sein, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Nach mehr als 6 Monaten habe ich mich dazu entschieden, auf eine weitere Reise mit Heiko zu gehen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir mein Ziel gemeinsam schaffen werden. Vielleicht nicht 2016 aber dann 2017 🙂 Für 2016 sind alle wichtigen Termine gesetzt und Fakt ist, dass es wieder viel Tränen und Schweiß von mir geben wird und Heiko wieder jede Menge Aufbauarbeit leisten muss. Aber wie heißt es in einem meiner Lieblingssongs: „Erfolg ist kein Glück, sondern nur das Ergebnis von Blut, Schweiß und Tränen …“. Die Belohnung von Heiko: Ich darf jetzt für das das Laufen total Team an Wettkämpfen teilnehmen und das macht mich stolz.

Zum Schluss kann ich nur sagen, dass mein Geburtstagsgeschenk tatsächlich eine super Sache war und ich froh bin, Heiko an meiner Seite zu haben. Er ist eine sehr ehrliche Person mit einer Kompetenz die von viel Laufleidenschaft und einem großen Läuferherz geprägt ist. Auch ohne Treffen fühle ich mich in sehr gut von ihm geführt und rund um betreut und ich hoffe, dass wir gemeinsam noch viele Kilometer zurücklegen werden.

Cora B./Tholey
Cora unterwegsLauftraining nach einem durchorganisierten Plan? Das ist nichts für mich, dachte ich immer. Ich habe in den letzten Jahren so vor mich hin gesportelt, mal mehr, mal weniger intensiv, bin auch mal gelaufen. Irgendwann hat mich das Laufen dann in seinen Bann gezogen und Ende 2014 habe ich mir als Ziel für 2015 gesetzt, meinen ersten Halbmarathon zu finishen. Ich habe dann den Winter durch mehr oder weniger regelmäßig trainiert. Dann kam der Punkt an dem ich dachte „Mache ich das jetzt überhaupt richtig auf dem Weg zum Halbmarathon?!“ – denn das sind ja immerhin doch 21 km. Also habe ich beschlossen, mich in meinem Vorhaben professionell unterstützen zu lassen, habe das Internet durchforstet nach Laufcoaches und Trainingsplänen. Relativ schnell bin ich dann auf Heiko und „Laufen total“ gestoßen, fand die Artikel und Trainingstipps auf dem Blog interessant und habe dann einfach mal eine Mail geschrieben.

Heikos Antwort kam schnell, war ausführlich, freundlich und sein Angebot ansprechend. Es folgte ein ausführliches Telefonat, dann für die Woche darauf schon der erste Trainingsplan. Und jetzt ratet mal – ich habe wirklich viel Spaß mit Heikos individuellen Plänen und seiner Art, für seine Schützlinge da zu sein! Jeder Wochenplan ist abwechslungsreich und vor allem ganz individuell auf mich abgestimmt. Sollte mal was sein (und das war bei mir schon so), reagiert Heiko da schnell drauf und passt den Plan an, schmeißt auch mal die ganze Woche noch um.

Besonders gut gefällt mir seine motivierende und ehrliche Art. Ich sagte ja bereits, mein Ziel war ein Halbmarathon-Finish in 2015. Relativ schnell war aber klar, dass mein Körper noch nicht bereit dafür ist. Heiko fand dafür klare, aber einfühlsame Worte, gemeinsam haben wir dann überlegt, wie wir damit umgehen, und schließlich eine gute Lösung gefunden. Mein Ziel ist verschoben, aber nicht aufgehoben, wir arbeiten jetzt am Aufbau meiner Leistungsfähigkeit. Übrigens wohne ich am anderen Ende der Republik, der Kontakt läuft ganz problemlos per E-Mail oder per Telefon. Also an alle, die überlegen: traut euch! Ruft einfach mal an oder schreibt eine Mail, probiert das von Heiko für euch individuell geplante Training einfach mal aus. Es lohnt sich und bringt jede Menge Spaß und Abwechslung ins Training, egal bei welchem Leistungsstand oder bei welchem Ziel, da bin ich sicher!

Ines K./Dresden
Ines an der TreppeIm Oktober 2008 habe ich mit dem Laufsport begonnen. Davor war ich hin und wieder im Fitness-Studio aktiv, bin mit dem Rad unterwegs gewesen und habe ab und an meine Runden auf Skatern gedreht. Nun aus einer Laune heraus begann ich also mit dem Laufsport, anfangs völlig unkontrolliert und ohne Plan, so dass ich jeden nur möglichen Anfängerfehler machte, den man so machen kann. Bereits im Frühjahr des Folgejahres wollte ich meinen ersten Halbmarathon laufen. Also besorgte ich mir entsprechende Literatur und einen Trainingsplan und los ging.

Mit dieser Methode habe ich es bis zum Rennsteig-Supermarathon letztes Jahr gebracht, allerdings zum Teil recht lustlos und gequält während der Trainingsphase. Doch nun war Größeres geplant und ich merkte recht bald, dass ich zwar einen Trainingsplan für den Supermarathon hatte, aber nicht für das eigentliche Ziel – 100 km Thüringen Ultra Anfang Juli und dass das Training nicht wirklich rund lief.

Ich hatte mir recht viele „betreute Trainingsläufe“ ausgesucht, da ich nicht gerne alleine 30 km und am Stück laufe. So kam ich auf insgesamt 8 Marathons, davon 3 Ultras bis zum großen Ziel. Dazwischen spulte ich stur meine Runden in Dresden im Großen Garten ab. Irgendwie war aber der Wurm drin, im zeitigen Frühjahr ging es von einer kleinen Verletzung bzw. Erkältung zur nächsten, ich war frustriert und unzufrieden. Da kam mir erstmalig der Gedanke, mir einen persönlichen Trainer zu suchen, der mir einen Trainingsplan bastelt, in dem alle meine Befindlichkeiten, Wünsche und sonstigen Termine außerhalb des Laufens Berücksichtigung finden.

Der Zufall wollte es, dass ich zum Jubiläums-Treppenlauf in der Dresdner City-Herberge auf Heiko Wache traf und mit ihm ins Gespräch kam. Ich erzählte ihm von meinem Vorhaben und meiner momentanen Unzufriedenheit und im Laufe des Gesprächs stellte sich heraus, dass er Personal Trainer ist. Er bot mir spontan an, sich meinen Plan, die noch geplanten Läufe und mein bisheriges Training anzuschauen und mir dann ganz unverbindlich seine Meinung dazu zu sagen. Diese Gelegenheit ergriff ich sofort, da vom ersten Moment an die Chemie zwischen uns stimmte und ich sofort ein gutes Gefühl hatte, denn das ist mir bei einem Trainer neben Fachkompetenz besonders wichtig. Nach einer ersten Auswertung und einem sehr netten ausführlichen Telefonat stand für mich fest, wenn mich jemand bis zu den geplanten 100 km bringen kann, dann er.

Ich bekam wöchentlich einen perfekt angepassten Plan, der zuerst einmal die km-Umfänge reduzierte und das Training abwechslungsreich und dadurch anspruchsvoller werden ließ. Der Vorteil daran war auch, dass ich mich weitestgehend an den Plan hielt, denn dahinter stand jemand, der sich individuell für mich Gedanken und Arbeit gemacht hat, um den Plan zu erstellen. Und diesen Menschen wollte ich ja nicht enttäuschen. Lief es mal nicht so gut, bekam ich aufmunternde Mails und hatte jederzeit die Möglichkeit eines persönlichen Gespräches. Das Ergebnis war ein wunderschöner 100 km-Lauf in einer Zeit von 16:02:19, bei dem es mir bis zuletzt wirklich gut ging und ich auch unterwegs nie den Gedanken an Aufgeben hatte. Heiko Wache hat einen großen Anteil an diesem Erfolg. Ich bin froh, ihn getroffen zu haben und werde mich auch gerne weiterhin von ihm betreuen lassen – Ziele gibt es noch genug.

Kerstin Sch./Liebenwalde
Kathleen und Kerstin„Energie und Ausdauer überwinden alles.“ Da war er nun, mein erster Trainingsplan, den ich mit voller Spannung erwartet habe. Der Leitspruch motivierte mich zusätzlich und ich war endlich bereit loszulegen, ich war bereit, mich einem großen Ziel zu widmen: Mich finden und wieder Freude am Laufen zu entwickeln. Positiver Nebeneffekt sollte der Gewichtsverlust sein.

Wenn wir einige Jahre zurück drehen, sehe ich mich in Uniform, fit wie ein Turnschuh und mit knapp 30 kg Gepäck auf dem Rücken durch die Wälder Deutschlands ziehen. Alles kein Problem! Doch dann musste ich dieses Kapitel hinter mich lassen und erlebte einen radikalen Schnitt. Kein Sport mehr, keine Vorgaben von „oben“ und erst Recht keine Kleidergröße 36 mehr! Es war ok, bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich mich fragte: Wer bin ich eigentlich und was macht mich aus? Mein Spiegelbild zeigte nicht die Person, die ich eigentlich bin. Es fehlte das Strahlen und meine Persönlichkeit versteckte sich. Mir fehlte meine Ausgeglichenheit, meine stillen Momente, in denen ich meine Gedanken schweifen lassen kann. Mir war klar, ich muss etwas ändern! Dann erinnerte ich mich: der Schlüssel war und ist das Laufen!

Beim Laufen konnte ich immer den Kopf abschalten und hatte nicht diese immer andauernde innere Unruhe. Schließlich lag die Lösung ganz nah: Kathleen, auch ein Schützling von Heiko und eine sehr gute Freundin, erzählte immer wieder von ihrem Training und den Plänen. Wir sprachen darüber und ich beobachtete das Spektakel ein paar Wochen. Mir war bewusst, wenn ich mich dafür entscheide, möchte ich es mit voller Überzeugung und Hingebung tun. Es sollte nicht nur parallel laufen und irgendwie erledigt werden, es sollte sein Ziel erfüllen! So nahm ich Kontakt mit Heiko auf und hatte direkt ein Ziel im Sinn: 10 km in Berlin beim Nike Woman‘s Run. Meine Intention war nie eine besonders überragende Zeit. Ich wollte einfach nur laufen können und im idealsten Fall wollte ich durchlaufen.

Der Tag kam, der 20. Juni 2015. Es hat geregnet, war kalt und unsere Stimmung war nicht die beste. Seltsamer Weise hielt sich bis dahin meine Aufregung in Grenzen und ich konnte mich darüber freuen, dass pünktlich zum Start der Regen wich und ich nun kurz davor bin, mein Ziel zu erreichen. Ich startete allein aus dem letzten Feld und ließ mich von der Stimmung tragen. Alles lief gut: keine Hose, die rutschte, keine Beschwerden mit den Schienbeinen, der Schuh saß optimal und ich hatte das große Läuferfeld direkt vor Augen. Nicht einmal dachte ich daran zu gehen! Ich wusste, dass es nach 5 km einen Versorgungspunkt geben wird. Dieser war mein erstes Etappenziel! Ich schnappte mir den Becher, trank langsam ein paar Schlucke im Gehen und dann ging’s weiter, immer mit dem Ziel vor Augen. Von weitem sah ich schon das so wahnsinnig toll beleuchtete Ziel, ich fand immer mehr in mein Tempo und gab nochmal alles bei den Fotos, die bei km 7 entstanden.
Nach 1 h und 20 min kam ich mit einem Lächeln und großer Zufriedenheit in das Ziel.

Für Viele, oder sogar die Meisten, wäre diese Zeit nichts Besonderes. Für mich aber, war es der zweite Schritt zu einem gesunden Leben, indem Körper und Seele sich nicht mehr bekämpfen. Ich danke Heiko/Laufen total für die Unterstützung! Ich konnte mich mit jedem Wehwehchen bei ihm melden, jederzeit meine Fragen loswerden und seine motivierenden Worte gaben mir jedes Mal einen weiteren Aufschwung. Auch bin ich in der glücklichen Lage unverwechselbar geniale Freunde und einen tollen Partner zu haben, die mich begleitet haben und die Fahne bei einem Tief immer hoch hielten. Vielen Dank dafür!

Nächstes Ziel: 23. August 2015, der Berliner Stadtlauf. Gleiche Stadt, gleiche Kilometeranzahl. Nur mit einem großen Unterschied: ich werde meine Zeit toppen und ein noch größeres Lächeln im Gesicht tragen, wenn ich im Ziel einlaufe.

Astrid D./Birkenau
Die häufigste Frage aus meinem Freundeskreis – alles Nichtläufer – war: Warum braucht man einen Online-Trainer wenn es im Internet für jedes Tempo unendlich viele Trainingspläne gibt? Wenn man wie ich einen sehr charakterstarken inneren Schweinehund hat, ist ein Trainer genau das richtige, um den Schweinehund in Schach zu halten. Und es hat funktioniert. Über 12 Wochen hat sich mein ständiger Begleiter nicht aus der Hütte getraut. Damit war das erste Ziel meines Trainings mit Heiko schon mal voll erfüllt.

Mein läuferisches Ziel war es, nach einem Achillessehnenriss wieder fit zu werden. Ich hatte mir vorgenommen den Halbmarathon in Mannheim zu laufen und hatte gedacht es müsste doch möglich sein diesen unter 2 Stunden zu laufen. Mit dieser Vorgabe hat Heiko mir dann den ersten Plan erstellt. Am Ende der ersten Woche war dann aber schon fast klar, dass mein Zeitziel wohl doch etwas zu ehrgeizig war. Natürlich war ich erst mal enttäuscht, aber Heiko hat mir Mut gemacht und nach kurzer Zeit hatte ich das Zeitziel ad acta gelegt und mich nur auf das Training konzentriert. Heiko hat die Zeitvorgabe aber immer im Hinterkopf behalten und mir entsprechende Trainingspläne erstellt. Das abwechslungsreiche Training hat mir riesigen Spaß gemacht.

Eine Phase mit dem Gefühl, es geht nix mehr, hatte ich auch. Und auch hier ist ein Trainer Gold wert. Die motivierenden Mails und die angepassten Trainingspläne von Heiko haben mir schnell aus dem Tief geholfen und so bin ich mit bester Vorbereitung am 9.5.2015 an den Start gegangen und habe den Halbmarathon glücklich mit 2:08 gefinisht. Danke und bis zum nächsten Halbmarathon.

Sylvia U./Eching
Sylvia TrainingAus 3 km wurden 21,1 km:
Im Dezember 2014 hatte ich durch Zufall vom „Darß Marathon“ erfahren. Es gab die klassische Marathon-Distanz und den Halbmarathon. Sofort entschied ich, dass ich dabei sein muss und den Halbmarathon laufen möchte. Ich bin allerdings noch nie diese Distanz zuvor gelaufen.

Die Vorgeschichte:
Noch vor einigen Jahren bin ich einfach so jeden Sonntag nach dem Aufstehen meine Runde über ca. 3 km gelaufen. In der Firma wurde dann 2009 angeboten, beim B2Run Firmenlauf in München über 6,4 km mitzumachen. 2010 habe ich mich dann dazu überreden lassen. Ich entdeckte, dass mir das Laufen Spaß macht und meldete mich bei anderen Läufen ebenfalls an. Allerdings bin ich eine sehr langsame Läuferin und muss viele Geh- bzw. Verschnaufpausen einlegen, was sich natürlich auch in den Zeiten widerspiegelt. Dieses war bisher mein größtes Problem und ärgerte mich immer wieder.
Am 3. Juni 2013 hatte ich einen Unfall und zog mir einen Muskelbündelriss im Oberschenkel zu. Das Laufen war für mich somit gestorben. Im März 2014 machte ich dann erste neue Laufversuche (immer noch mit Schmerzen verbunden). Soll es das gewesen sein? Nein! Ich habe nicht aufgegeben, bin weiter jeden Sonntag meine Runde gelaufen und habe mich wieder bei Wettkämpfen angemeldet, meistens war die Distanz 5 km, die ich mehr oder weniger gut (aufgrund der Schmerzen) gemeistert habe.
Im August 2014 hat mich dann eine Freundin ganz kurzfristig überredet, am nächsten Tag bei einem Wettkampf über 6,9 km mitzulaufen. Hilfe! Aber auch das habe ich geschafft. Und dann wollte ich es wissen: Wie fühlt es sich an, 10 km zu laufen? Ich habe 2 Testläufe gestartet und mich dann für 2 Wettkämpfe über 10 km im September als Training angemeldet. Natürlich wollte ich beim berühmten München Marathon (Distanz 10 km) auch dabei sein. Hier gab es allerdings eine Zielzeit von 1:20:00. Und ich bin freudestrahlend mit 1:15:19 über die Ziellinie gelaufen. Dann steigerten sich die Distanzen im Dezember einmal auf 13 km und im Januar einmal auf 15 km.

Darß Habmarathon:
Ich beschloss Ende Januar, dass sich etwas ändern muss. Ich wollte keine 3 Std. für die 21,1 km brauchen. Diese Verschnaufpausen beim Laufen müssen weg, sonst schaffe ich den HM nie!!! Im Internet bin ich zufällig auf Heiko gestoßen und habe ihn gefragt, ob ein online Personal Training möglich sei, da er mich ja niemals laufen sehen wird. In unserem Einführungs- und Kennenlernen-Telefonat besprachen wir alle wichtigen Punkte. Mir gefiel sofort seine direkte ehrliche und offene Art. Es nützt niemandem etwas, wenn man unrealistische Ziele schönredet. Heiko führte mir immer wieder vor Augen, dass knapp 3 Monate recht kurz wären, den HM in einer bestimmten Zeit zu absolvieren, aber um die Distanz von 21,1 km zu „finishen“ wäre es möglich.

Ich erhielt von Heiko jede Woche meinen Plan, welcher direkt auf mich zugeschnitten war. Bei Unstimmigkeiten hätte ich jederzeit die Möglichkeit gehabt, diesen ändern zu lassen. In meinem Training bin ich nie an meine körperlichen Grenzen gekommen, auch wenn das Training hart war und sich wöchentlich meinem Leistungsstand entsprechend gesteigert hatte. Das fand ich sehr faszinierend, da wir uns ja nie persönlich begegnet waren. Aus meiner Sicht zeichnet sich somit ein sehr guter Personal Trainer aus. Nach der Trainingswoche schickte ich ihm den Wochen-/Trainingsplan ausgefüllt mit meinen Daten, Fakten, Anmerkungen wieder zurück, damit er diese auswerten kann. Immer wieder musste mich Heiko bremsen, weil ich doch zu schnell gelaufen war. Ich will doch schneller werden, warum soll ich dann langsam laufen? Und dann kam der Tag, als ich das erste Mal 8 km ohne eine einzige Verschnaufpause lief…

Während der Dauer unseres gemeinsamen Trainings bis zum Wettkampf hatte ich nicht nur Höhen und Tiefen, zwischenzeitlich zweifelte ich sogar, den HM überhaupt zu laufen. Heiko motivierte mich, zeigte mir meine bisher erreichten Leistungen während des Trainings auf und gab mir bei weiteren Telefonaten guten Zuspruch. Seine zielorientierten Übungen, Anmerkungen und Tipps haben das Training nicht nur abgerundet, sondern auch so wertvoll gemacht.

Am 26.04.2015 bin ich meinen ersten Halbmarathon gelaufen. Ich bin stolz auf meine Leistung und froh, die richtige Entscheidung vor drei Monaten getroffen zu haben: ohne das gezielte Training mit Heiko als online Personal Trainer hätte ich es wohl nie geschafft. Vielen Dank!

Kathleen Stempka 38 Jahre Versicherungskauffrau
Kathleen/Laufen total Team29.3.2015 es regnet und der Wind weht stark, macht aber nichts, habe ja oft genug im Regen und Wind trainiert. (Ich hab es gehasst und verflucht und mich geärgert wenn ich mich pitschnass 15 km gegen den starken Wind gequält habe.) Mein Lauftrainer aber, den ich mir dabei wirklich bildlich vorstellen konnte, sagte mir mit einem Zwinkern im Auge: „der Wind stärkt deinen Willen“ und genau so war es auch. Mein erster Halbmarathon, in Berlin gemeinsam mit 32000 Läuferinnen und Läufern, nach 1’ner Stunde und 54 min lief ich über die Ziellinie. Drehen wir die Zeit etwas zurück. Im Februar 2014 kam mein Sohn auf die Welt. Im März 2015 war der Halbmarathon als Ziel gesteckt. Machbar? Ich wusste es nicht, aber ich wollte es unbedingt schaffen. Nicht irgendwie, nein, wenn dann richtig. Ich trainierte so vor mich her, begann in langsamen Schritten, aber es ging mir alles nicht schnell genug. Der Punkt aber, worum es mir wirklich ging und warum ich auch tagelang das Internet auf der Suche nach Lauf-Tipps durchforstete, ich wollte es professionell und ich war bereit auch dafür zu zahlen.

Ich fand Heiko Wache und seine Online-Lauftrainingsbetreuung. Anfangs hatte ich Zweifel, geht das? Wenn man sich nicht sieht?? Ich dachte mir, ich gebe dem ganzen eine Chance, denn seine Erfolge und Erfahrungen die er selbst als Läufer gesammelt hat überzeugten mich. (genauso wie der Preis!! Leute traut euch, ruft einfach durch und lasst euch beraten, ihr werdet überrascht sein.) An dieser Entscheidung halte ich bis heute fest. Individuell ist das Zauberwort bei dieser Betreuung. Noch nie gesehen, habe ich trotzdem das Gefühl das wir uns gut kennen. Heiko bemerkt sehr schnell wo Defizite und Stärken schlummern und stellt sich darauf bemerkenswert gut ein. Er bindet seinen Schützling immer mit in die Trainingspläne (Termine,Job, Familie, andere Sportarten etc.) ein. Was für mich immer ein großer Punkt war, mit Baby und Job und und und….

Heiko ist ein sehr guter Trainer, vorrangig aber immer Mensch! Die erste Frage in jedem Gespräch, in jeder Mail: „Wie geht es Dir? Wie fühlst Du Dich?“ Ging es mir nicht gut, oder kündigten sich „Wehwehchen“ an, hat er sofort darauf reagiert. Ich konnte Abends mein Befinden durchgeben und prompt wurde mein Trainingsplan abgeändert um nicht den Wettkampf und auch meine Gesundheit zu gefährden. Oft musste er mich bremsen aber auch oft motivieren. Und das hat er.

Ich bin wahnsinnig stolz auf das was wir gemeinsam (ich sage bewusst gemeinsam) geschafft haben und schaffen werden, denn ich bleibe dabei.
Abschließend kann ich das Coaching nur jedem empfehlen, egal welches Ziel man mit dem Lauftraining verfolgt. Ich weiß das viele Frauen (so auch ich anfangs) laufen um ihr Gewicht zu reduzieren und den Körper in Form zu bringen. Mädels lasst euch eins sagen: das ist genau der richtige Weg!!! Ich werde das Personal Training von Heiko beibehalten denn wie ich anfangs bereits erwähnte, ich mag das er „Mensch“ ist und bleibt, aber ich mag es auch professionell und das ist das Lauftraining von Heiko.

Juliane D. / Brasilia, Brasilien
JulianeIch lebe im Ausland und habe ein sehr bewegtes Arbeitsleben. Als ich das Laufen etwas professioneller angehen wollte, habe ich schnell gemerkt, dass die üblichen Laufgruppen mit festen Terminen und in der Gruppe nichts für mich waren. Auf der Suche nach einer wirklich flexiblen und persönlichen Trainingsbetreuung bin ich auf Heiko aus meiner alten Heimat im Land Brandenburg gestoßen.

Laufen war für mich immer die Methode um überflüssige Kilos loszuwerden. Mittlerweile habe ich 15 Kilo abgenommen, das Laufen ist geblieben. Durch die ganzheitliche Betreuung, die nicht beim reinen Trainingsplan halt macht, ist Laufen für mich nicht mehr Qual, sondern Freude und das auch noch mit Bestzeiten.

Steffi B./Stuttgart
SteffiIch mache mein ganzes Leben schon Sport. Ich bin auch fast immer gelaufen – jedoch nur als Mittel zum Zweck – um Ausdauer zu trainieren. Spaß hatte ich beim Laufen nie. Nachdem ich vor ein paar Jahren aus gesundheitlichen Gründen meine sportlichen Aktivitäten eine Weile einschränken musste, kam ich auch nicht mehr ins Laufen rein – Laufen war mit Schmerzen und Qual verbunden. Ich habe es irgendwann an den Nagel gehängt.

Durch Zufall bin ich vor ein paar Monaten über das Barfußlaufen gestolpert und habe wieder angefangen ein wenig zu laufen. Diesmal hat es aber richtig Spaß gemacht! Nach einer Weile wollte ich dann ein bisschen gezielter trainieren. Mein Ziel war nicht, leistungsorientiert auf Wettkämpfe zu trainieren. Ich hatte einfach nur den Wunsch, diese neu entdeckte Lauffreude weiter zu entwickeln. Mein Wissen reicht eigentlich aus, um mir meine Trainingspläne selbst zu erstellen, aber ich wollte, dass mir das jemand abnimmt.

Auf der Suche nach einem entsprechenden „Trainingsbegleiter“ stieß ich auf Heiko. Seine Sichtweisen auf Laufen und Training sowie die Art, mit der er seine eigene Begeisterung lebt und weitergibt hat mich überzeugt. Seine Trainingspläne machen Spaß und bringen mich weiter. Er berät mich in allen meinen Fragen rund ums Laufen und erläutert mir dabei immer verschiedene Perspektiven. Das gefällt mir gut, denn so treffe ich meine Entscheidungen selbst – aber auf der Grundlage kompetenter Beratung. Mittlerweile laufe ich auch in verschiedenen Stilen und nicht mehr nur Barfuß. Ich bin völlig schmerzfrei. Und meinem Ziel, die neu entdeckte Lauffreude weiter zu entwickeln komme ich jedem Tag nach – aus Freude wird jetzt zunehmend Leidenschaft. Die Tatsache, dass wir hunderte von Kilometern auseinander wohnen ist dabei überhaupt kein Hindernis.

Ingrid G. aus Bremen
Online Lauftraining ReferenzOnline-Coaching bei Laufen wäre früher für mich undenkbar gewesen. Trainingsbetreuung aus der Ferne – wie soll das denn gehen? Ich hatte dann das große Glück am Ende eines Trainingscamps vier Wochen Online-Coaching bei Heiko zu gewinnen und das hat mich auf den Geschmack gebracht. Heiko hat den Plan auf Basis vieler Parameter und eines langen Gesprächs entwickelt. Jede Woche erhalte ich einen neuen, der genau auf meine Ziele, Möglichkeiten und Erfahrungen der Vorwochen abgestimmt ist. Dabei baut er sogar meinen übrigen Sport sinnvoll ein und nimmt Rücksicht auf Besonderheiten der jeweiligen Woche, z.B. längere Arbeitszeiten.So individuell ist dies sicher kaum im Verein möglich. Toll ist auch, dass ich ihn jederzeit per Mail oder Telefon kontaktieren kann und er für jede Frage ein offenes Ohr hat. Das Training ist abwechslungsreich und fordernd, aber nicht überfordernd. So bin ich nicht im ständig gleichen Schlappschritt unterwegs, sondern laufe mit unterschiedlichem Tempo auf wechselnden Strecken und mache viel für einen besseren Laufstil, Kraft, Koordination und Stabilität. Darum würde ich mich nämlich sonst gerne drücken…

Ich kann jedem, der beim Laufen Ziele hat und weiterkommen möchte, die Online-Trainingsbetreuung bei Heiko Wache empfehlen.

Kristin W. (Braunschweig)/www.eattrainlove.de
Eat Train LoveIm Herbst 2013 habe ich mit dem „richtigen“, regelmäßigen Laufen begonnen. Nachdem ich schnell Erfolge für mich erlebte, kam in mir irgendwann der große Traum vom Marathon auf. Noch nicht sofort, aber der Halbmarathon sollte es in 2014 schon sein. So habe ich mich zunächst mit einem selbst gebastelten Trainingsplan Stück für Stück darauf vorbereitet und bin meinen ersten HM im Training in 2:13 Stunden gelaufen. Seitdem hat mich der sportliche Ehrgeiz gepackt! Ich wollte es im Herbst noch einmal in meiner Heimatstadt wissen und wollte bei den Braunschweiger Lauftagen Ende Oktober an den Start gehen. Mein Ziel war es, den nächsten Halbmarathon unter 2 Stunden zu finishen!

Als ich durch einen glücklichen Zufall bei einem Gewinnspiel ein Lauf-Coaching mit Heiko Wache gewann, fühlte ich mich sofort in den richtigen Händen. Obwohl wir uns während des 12-wöchigen Trainings nicht einmal persönlich getroffen haben, habe ich mich die ganze Zeit über wunderbar betreut gefühlt! Nach einem ausführlichen Vorab-Gespräch zu mir, meiner bisherigen Laufgeschichte, meinen Zielen, meinen Wünschen etc. bekam ich Woche für Woche einen individuell auf mich zugeschnittenen Trainingsplan von ihm. Mit ganz ungewohnten Trainingseinheiten, viel Abwechslung und einem durchdachten Konzept! Doch nicht nur rein sportlich wurde ich super vorbereitet, auch mental! Während meiner Vorbereitungsphase ging mir nämlich so einiges durch den Kopf, da ich immer wieder mit kleinen und größeren Hindernissen zu kämpfen hatte: Umzugsstress, wenig Zeit zum Trainieren, Erkältung etc.!

Heiko stand mir mit seinem umfassenden Wissen immer zur Seite und beruhigte mich bei jedem meiner Zweifel! Selbst am Wettkampftag hatte ich immer noch leichte Anzeichen einer Erkältung (Stimme vom Trainer: Hätte ich dies gewußt dann hätte ich geschimpft), aber ich fühlte mich trotzdem fit genug und wusste, dass ich es schaffen konnte! Und letztendlich hatte ich einen wunderbaren ersten offiziellen Halbmarathon, den ich mit viel Spaß und einem gut gewählten Tempo wie ein Uhrwerk gelaufen bin. Gleichzeitig erreichte ich ganz locker mein Zeitziel. Nach 1:56:59 Stunden kam ich überglücklich ins Ziel und war damit mehr als 15 Minuten schneller als bei meinen ersten 21 Kilometern im Frühjahr! Das habe ich Heiko zu verdanken! Ein sympathischer Personal Trainer, der seine Schützlinge mit viel Gespür und perfekten Tipps auf ihre individuellen Laufträume vorbereitet! Marathon 2015 – du kannst kommen! Und ich hoffe, dass mich Heiko wieder begleiten wird!

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