BMW Laufsport Blogger Camp – Teil 3: Erlebnisbericht zum Freitag, 14.6.2013

BMW Laufsport Blogger Camp

BMW Laufsport Blogger-Camp 2013 am Tegernsee. (Fotorechte bei BMW; vielen Dank für die Bereitstellung.)

Nach der Einleitung am Montag und dem kurzen Bericht über das Engagement von BMW im Laufsport geht es jetzt richtig zur Sache. Die nächsten Tage sind ganz im Zeichen der schonungslosen Berichterstattung. Das BMW Laufsport Blogger-Camp wurde am Freitag, dem 14. Juni 2013, gestartet, und genau dort werde ich auch mit meinem heutigen Artikel ansetzen. Die Vorfreude und die Erwartungen waren im Vorfeld groß: Was erwartet uns in München und am Tegernsee? Wird es eine reine Werbeveranstaltung von BMW und überhaupt, passe ich da rein in die Business-Welt von BMW? Viele Fragen, die es galt zu klären.

Mit der ersten Hälfte des Freitags möchte ich Euch nicht weiter nerven. Morgens wurden noch einmal die Mails gecheckt, die Sachen gepackt und hundert mal kontrolliert, ob alles dabei ist. Alles irgendwie rein in einen Rucksack, denn ich bin kein Freund von viel Gepäck. Das Abenteuer BMW Laufsport Blogger-Camp 2013 begann kurz nach 12 Uhr auf dem Flughafen in Dresden. Meine Frau war so nett und hat mich zum Flughafen gefahren. Aber schon kurz vor dem Eingang in das Flughafengebäude gab es eine erste Verwunderung. Warum stehen hier so viele Uniformierte und gut aussehende Menschen rum? Mein erster Gedanke, Staatsempfang? In Dresden? Mein zweiter Gedanke: BMW hat an alles gedacht. Mein Begleitservice nach München. Wunderbar, für uns Blogger wird eben alles gemacht. Schließlich wird eine gute Berichterstattung erwartet, also muss an jeder Ecke geschleimt werden. Aber liebe Freunde der ewigen Kritik, ich muss Euch enttäuschen. BMW waren nicht so spendabel und hat einen Begleitservice für Herrn Wache gebucht. Also kommen wir in der Realität an. Ein netter Herr mit Funkgerät fragte mich, ob ich mal 1 Minute warten könne, da vor dem Eingang gerade ein Film gedreht wird.

Natürlich hatte ich diese Zeit, und ich fand das Schauspiel ganz interessant. Nach viel Action sah es nicht gerade aus, aber für die Schnulzenfraktion sollte es reichen, um diese für längere Zeit vor dem TV zu fesseln. Irgendwie fand ich es dennoch komisch, was für ein Aufwand veranstaltet wurde, nur weil mehrere Personen aus einer Drehtür kamen.

Auf zum BMW Laufsport Blogger Camp: Erste Station München

Nach der ersten filmreifen Überraschung lief im Dresdner Flughafen alles sehr relaxt und ruhig ab. Kein Vergleich zu den großen Flughäfen dieser Welt. Irgendwie fühlte ich mich wie auf einem Dorf. Aber es war angenehm und übersichtlich, so wenig Trubel. Denn eines war klar, so ruhig wird München sicherlich nicht werden. Unkompliziert verlief das Einchecken und Borden. In einer kleinen Maschine der Lufthansa ging es von Dresden nach München. Meine Sitznachbarin war eine junge Dame mit einem Baby, welches natürlich unbedingt während des Fluges Hunger bekommen musste. Also wurde die Weiblichkeit rausgeholt, und der Kleine durfte sich in vollen Zügen bei Muttern satt futtern. Alles kein Problem, aber ich bin ein schüchterner Läufer (oder glaubt ihr dies etwa nicht?), und da wusste ich natürlich nicht, wo ich hinschauen sollte. Auf der einen Seite Brust und auf der anderen Seite eine riesige Wolkendecke.

Für weitere Abwechslungen auf dem kurzen Flug nach München haben die Turbulenzen in der Luft gesorgt. Es hat teilweise ganz schön gerumpelt, aber ich habe alles glücklich und heil überstanden. Neben den Holprigkeiten in der Luft finde ich doch die Turbulenzen, wenn es an das Aussteigen aus einem Flugzeug geht, noch viel interessanter. Mit Logik hat dies in den meisten Fällen sehr wenig zu tun. Teilweise passt eher: Dummheit. Denn auf engstem Raum kämpft hier jeder darum, der erste zu sein. Gepäckstücke werden aus der Ablage gerissen, egal ob dies einer vor den Kopf bekommt oder nicht. Wer hinten im Flugzeug platziert war, möchte logischerweise auch als erstes den Flieger verlassen. Liebe Fernsehleute aus Dresden, das wäre wirklich mal was für einen Film.

Aber auch diesen Alptraum habe ich überlebt. Also, ab jetzt gelten keine Ausreden mehr, ich muss mich dem BMW Laufsport Blogger-Camp stellen. Nach Dresden war der Flughafen in München ein Kulturschock, überall Menschen und alles so groß und weiträumig. Am Ausgang erwartete mich dann ein Fahrer von BMW, der mich netterweise zu unserem ersten Treffpunkt bringen sollte. Dazu lernte ich auch schon den ersten Blogger in Person von Hendrik kennen. Wir beide wurden stilecht mit einem BMW durch München im Feierabendverkehr chauffiert und hatten Zeit, uns kennen zu lernen. Natürlich wurde sofort über das Laufen gesprochen.

Ablaufplan für Freitag, den 14.06.2013

  • Individuelle Anreise bis ca. 14 Uhr
  • 14:00 bis 14:30 Uhr Shuttle nach Garching
  • 14:30 bis 15:15 Uhr Fahrzeugeinweisung/-übergabe
  • 15:15 bis 15:45 Uhr Fahrt in die BMW Welt
  • 16:00 bis 17:30 Uhr Kombi-Tour BMW Museum/BMW Welt
  • 17:30 bis 18:30 Uhr Begrüßung
  • 19:00 bis 21:00 Uhr Dinner in der BMW Welt/Bavarie
  • 21:00 bis 22:00 Uhr Fahrt an den Tegernsee
  • ab 22:00 Uhr Einchecken im Hotel

Die Truppe lernt sich kennen

In Garching, vor einem Gebäude von BMW angekommen, traf mich erst mal der Schlag. Ganz viele Menschen in schwarzen Anzügen liefen da rum. Im Kopf wurde es ganz wild, ich habe es doch geahnt, alles nur feine Leute bei BMW. Aber schon beim Betreten des Gebäudes gab es Entwarnung. Ich durfte die beiden Verantwortlichen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kennen lernen, David Biebricher und Nicla Nocera. Nichts Strenges und auch keine Anzugträger. Puh, Glück gehabt. Der erste Kontakt verlief sehr nett und freundlich, ein sportliches Hallo und die Bitte, dass wir uns alle mit Du ansprechen. Wunderbar, damit war das Eis auch schon gebrochen.

Zwei weitere Blogger waren schon am Platz des Geschehens, zum einen der Eddy. Dieser hat mit einem Video schon im Vorfeld des BMW Laufsport Blogger Camps für Furore gesorgt. Wollte er doch den Jan Fitschen in einem nicht ganz so ernst gemeinten Duell herausfordern. Das Video sollte man mal gesehen haben, deshalb habe ich es in diesen Beitrag eingearbeitet. Eddy ist eine Spaßkanone, sieht nicht unbedingt wie eine Sportskanone aus, aber ist mit voller Leidenschaft beim Laufen dabei. Und das ist das aller Wichtigste, dass jemand für eine Sache brennt, egal, wie schnell oder nicht so schnell er ist. Irgendwie war mir der Kerl gleich sympathisch. Solche verrückten Vögel machen unsere Laufszene bunt und interessant.

Der zweite Blogger war Ruben. Ehrlich, er war der Einzige, dessen Blog ich im Vorfeld nicht kannte. Dies hat sich nach dem Treffen natürlich auch geändert. Oder war es doch der Timekiller, der schon da war? Da verlässt mich leider mein Gedächtnis. Jedenfalls kannte ich den Timekiller schon vom Blog und dem einen oder anderen Kommentar, den er auf meinem Laufe Marathon Blog hinterlassen hat. Persönlich hatte ich bisher aber noch nicht das Vergnügen mit dem netten Herrn aus München.

Ein kleines, leckeres Büfett war aufgebaut, und wir ersten Ankömmlinge lernten uns kennen. Es war schnell eine sehr lockere und angenehme Atmosphäre vorhanden. Nach und nach trafen die anderen Blogger ein. Dank der Pünktlichkeit öffentlicher Verkehrsmittel und der Verkehrslage in München hinkten wir dem eigentlichen Zeitplan schnell hinterher. Aber Zeitpläne funktionieren scheinbar sowieso nur auf dem Papier.

Die weiteren Blogger waren Hannes, den ich letztmalig bei einer Veranstaltung 2010 in Dortmund traf und einer der Running Twins, der andere kam dann später nach. Jungs, nehmt es mir bitte nicht übel, aber es fällt mir verdammt schwer, Euch auseinanderzuhalten. Beide durfte ich auch schon 2010 in Dortmund treffen und kannte natürlich auch schon ihren nicht ganz unbekannten Laufblog. Der letzte in meiner Aufzählung ist der Phil, mit dem ich auch schon intensiver über verschiedene Plattformen Kontakt hatte. Der Junge aus Berlin fiel mir gleich mit seinem riesigen Hunger auf. Irgendwie schienen sich alle dezent beim Büfett zurückzuhalten, aber Phil schlug gnadenlos zu. Ich denke, er wusste, was am nächsten Tag auf ihn zukam, und so musste natürlich viel Energie in den Körper. Also, für mich war er in diesem Augenblick Meister, auch wenn nur im Essen. Spaß beiseite. Jetzt ging es für die Truppe daran, die einzelnen Autos im Empfang zu nehmen, um diese bis Sonntag Probe zu fahren.

Jeder durfte sich ein Gefährt aussuchen. Hier wurde der eine oder andere wieder zum kleinen Jungen, endlich BMW fahren. Ich war tatsächlich der Einzige, der sich chauffieren ließ. Aber der Komfort der einzelnen Autos konnte sogar mich als Beifahrer begeistern. Sind schon coole Karren, die da BMW produziert. Um uns ein weiteres Bild über BMW zu machen und die Geschichte des Unternehmens besser zu erleben, fuhren wir irgendwann in die BMW Welt und in das BMW Museum.

Die BMW Welt

Die BMW Welt in München

BMW Museum und BMW Welt

Die BMW Welt ist ein Erlebnis. Dort werden Autos ausgestellt, Events können durchgeführt werden, und es werden die beliebten Fahrzeuge ausgeliefert. In der BMW Welt trafen wir auf Ingalena Heuck, die uns freundlich und ohne jegliche Starallüren empfing. Gemeinsam machten wir uns auf eine geführte Tour durch das BMW Museum und die BMW Welt. Für Autofans, die mehr über die Marke erfahren möchten, ist diese Führung ein Muss. Besonders beeindruckt hat mich der junge Mann, der uns führte und eine ganze Menge erzählte und erklärte. Leute, ich habe schon lange nicht mehr so einen Menschen erlebt, der mit solcher Leidenschaft und Hingabe seinen Job gemacht hat. Andere hippeln freitags nachmittags und warten darauf, dass endlich Feierabend ist. Bei ihm jedoch sah ich das Feuer in den Augen. Ich müsste schon eine echt schlecht Menschenkenntnis haben, wenn der seinen Beruf nicht liebt und lebt.

Führung im BMW Museum

Führung im BMW Museum v.l.n.r. Phil, Ingalena, BMW Mitarbeiter und David

Eine wissenswerte und interessante Führung durften wir erleben. Auch ich, als nicht ganz so großer Fan der Motoren, konnte vieles mitnehmen und besser verstehen. Und vor allem konnte ich nach dem Besuch die Begeisterung für BMW nachvollziehen. Wer jetzt auf kritische Worte wartet, den muss ich leider enttäuschen, denn es war einfach Klasse, was dort geboten wurde. Die technische Entwicklung über die Jahre ist schon erstaunlich und bewundernswert zugleich.

Die Bloggertruppe nahm alle Informationen mit großem Interesse auf, es wurde fotografiert und Eddy filmte, was das Zeug hielt. Um nicht wieder alle Rahmen zu sprengen, springe ich jetzt gleich mal zum nächsten Programmpunkt. Wir lernten uns offiziell kennen.

Offizielle Begrüßung und nettes Beisammensein
Begrüßung beim BMW Laufsport Blogger-Camp

v.l.n.r. David Biebricher und Ingalena Heuck

Nach der Führung gab es in der BMW Welt eine etwas offiziellere Begrüßung vom David, in deren Kontext er das Engagement von BMW zum Laufsport genauer vorstellte und erklärte. BMW unterstützt einige größere Marathons und die Stadtlaufserie gemeinsam mit Sportcheck. Dazu stellte sich Ingalena Heuck allen Laufbloggern vor, und dann waren wir gefragt. Jeder Einzelne von uns erzählte kurz etwas über sich und sein Treiben. Eddy musste, wie sollte es anders sein, alles wieder filmen. Eigentlich gab es am gesamten Wochenende kaum einen Augenblick, in dem er mal keine Kamera in der Hand hatte. Da gehört schon eine ganze Portion Ausdauer zu.

Und schon ging es zum Abendessen. Mehr als 2 Stunden hatten wir Zeit, uns noch näher kennen zu lernen und gemeinsam zu plaudern. Es wurde über private Dinge geredet, über das Laufen, über den Beruf, und es wurde sehr viel gelacht. Eine lustige Truppe, die sich da in München gefunden hatte. Zum Essen kann ich leider nichts weiter sagen, ich hatte irgendwas mit Bärlauch. War alles gut gemeint, aber eine Gaumenfreude war es für mich nicht. Liegt einfach daran, dass es die wenigsten Restaurants hinbekommen, vernünftig vegetarisch zu kochen. Ich denke, in der öffentlichen Gastronomie sind Vegetarier noch nicht wirklich angekommen. Aber die Esserei war mir nicht wirklich wichtig. Wichtiger war der intensive Informationsaustausch mit den anderen, denn bisher kannte man sich nur vom Lesen. Jetzt endlich durfte man die Menschen hinter den Zeilen kennen lernen. Mit jeder Minute stieg bei mir die Freude auf den Samstag und das Programm, was uns am Tegernsee erwartete.

Ab zum Tegernsee

Das BMW Laufsport Blogger Camp war eröffnet, und es ging am späteren Abend mit den Autos von BMW zum Tegernsee in das Hotel Überfahrt. Ich durfte mich beim Timekiller als Beifahrer einnisten. Wir nutzen die Zeit für rege Gespräche über das Bloggen und unsere Jobs. Neben dem Laufen eint uns beide, dass wir als Selbständige tätig sind. Da hat man natürlich ein Thema, über das viel und ausführlich gesprochen werden kann. Genial finde ich ja auch, wie der Timekiller zu seinem Blognamen kam. Er hat wohl früher gern mal gezockt und sich für Computerspiele interessiert, und diese können mit Sicherheit als Zeitkiller beschrieben werden. Und da er wohl noch die Domain besaß, wurde aus seinem Laufblog der Timekiller.

Auf der Fahrt zum Tegernsee überraschte uns noch ein Regenschauer, und ich erschrak, als ein Reh genau am Straßenrand stand. Ich weiß gar nicht, ob Heimo (Timekiller) dies überhaupt mitbekommen hat. Die gesamte Bloggertruppe plus unsere beiden Gastgeber Nicla und David traf sich dann später im Hotel Überfahrt zum Einchecken. Ich gebe es zu, ich war geschockt, als ich die Autos in der Tiefgarage sah und die fünf Sterne des Hotels. Leute, das war für mich eine Klasse zu hoch. Ich mag es da etwas bodenständiger. Es wurden wirklich keine Kosten und Mühen für uns Blogger gescheut. Ich höre schon wieder die Meckerfront. Aber ich kann euch beruhigen, ich bin nicht käuflich, und schon gar nicht mit einem Fünf-Sterne-Hotel. Für mich waren an diesem Wochenende andere Dinge wichtiger. Erstens, tatsächlich zu erleben, wie sich BMW für den Laufsport einbringt, wie andere Laufblogger ticken und wie Profisportler, wie es Jan Fitschen ist, trainieren und als Menschen drauf sind.

Das Einchecken verlief eher unkompliziert, und dann durfte jeder sein eigenes Zimmer betreten. Leute, ich mag auch mal ein nettes Ambiente, aber in meinem Zimmer war ich erst mal absolut überfordert. Stilvoll und luxuriös eingerichtet war das Zimmer, und ich war erschlagen. Dann überall Knöpfe und Schalter, die irgendeine Funktion besaßen. So startete die nächste Stunde für mich das Experiment Hotelzimmer. Da stand ich dann vor dem Fenster und überlegte, wie ich jetzt den Vorhang zubekommen sollte. Schalter gesucht und getestet, hoffentlich, so dachte ich, lege ich jetzt nicht das Hotel in Schutt und Asche. Es gab erst mal irgendwelche Geräusche, aber der Vorhang blieb offen. Später merkte ich, dass sich über der Terrasse das Sonnendach ausbreitete. Macht natürlich in der Nacht viel Sinn. Also weitere Schalter bemüht, und tatsächlich konnte ich irgendwann endlich einen Erfolg vermelden.

Auf dem Schreibtisch stand noch ein kleine Papptasche von BMW mit einer Überraschung für uns. Ein blaues Hoody, also ein Kapuzenpullover von BMW war darin, ein Kugelschreiber, ein kleines Auto, ein Notizblock und eine USB-Karte mit Informationen zum Laufsport Engagement von BMW. Im Bad ging dann für mich der Funktionskampf weiter, jeder Schalter war eine Überraschung. Aber ich habe gesiegt und mich endlich betten können, um die Eindrücke des Tages noch einmal zu verdauen. Irgendwann gegen 2 Uhr war Schicht im Schacht, und die Vorfreude auf den Samstag riesig groß. Mehr zum Samstag erfahrt ihr dann am morgigen Tag.

(Leider habe ich kaum Fotos gemacht am Freitag, ich denke da werdet Ihr auf den anderen Blogs sicherlich noch andere schöne Fotos zum Freitag zu sehen bekommen.)

Die Einladung zum Blogger Camp erhielt ich von BMW. Dennoch hat das Unternehmen keinen Einfluss auf diesen Artikel genommen. Dieser beinhaltet meine Erfahrungen und Empfindungen vom gesamten Wochenende.


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4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Gegen 2 Uhr war bei dir erst Schicht im Schacht? Du warst wohl wirklich sehr mit den Schaltern beschäftigt 😀

    Mich hat der viele Luxus nicht wirklich gestört, aber ich hätte ihn auch absolut nicht gebraucht. Wobei es natürlich schon interessant ist, das alles einmal zu sehen. Und mit dem Zimmer bin ich ganz gut zurecht gekommen. Nur die Musik im Bad hat mich anfangs sehr irritiert.

    • Nein, aber die Fernbedienung des Fernsehgerätes hatte auch unendlich viele Programme 🙂

      Gestört hat mich der Luxus auch nicht und es hatte auch was. Aber ich hätte es in dieser Form eben genau wie Du auch nicht gebraucht. Ist halt eine andere Welt.

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