Laufbericht vom Lausitzer Seenland 100 am 13. Juli 2013

Lausitzer Seenland 100, Läuferfeld bei Kilometer 5
Die achte Auflage der Veranstaltung Lausitzer Seenland 100 ist Geschichte. Lange habe ich mich auf diese Laufveranstaltung in meiner Heimatstadt Senftenberg gefreut und dementsprechend auch die Werbetrommel in den Sozialen Medien gerührt. Beim Lausitzer Seenland 100 gab es viele unterschiedliche sportliche Betätigungsfelder, egal ob Laufen, Radeln, Schwimmen, Walken oder Skaten. An drei verschiedenen Standorten im Lausitzer Seenland wurde hochklassiger Freizeitsport geboten. Ich möchte mich in meinem Bericht vor allem auf den Marathon am Samstag, den 13. Juli 2013 konzentrieren. Der Start/Zielbereich für die Läufer lag am neuen Senftenberger Stadthafen unmittelbar am Senftenberger See – eine traumhafte Kulisse, um eine Sportveranstaltung zu präsentieren.

Neben dem Marathon gab es für Läufer noch die Strecken von 2 km, 5 km, 10 km, Halbmarathon und Run & Bike. Der Marathon und der Run & Bike Marathon feierten genau wie der Startort Senftenberg Prämiere im Rahmen des Lausitzer Seenland 100. Ich nehme es schon einmal vorweg, eine Premiere, die in meinen Augen als tatsächlich gelungen zu bezeichnen ist. Darüber hinaus konnte der geneigte Sportler beim Hafenschwimmen im neuen Senftenberger Stadthafen teilnehmen. Am Sonntag erfolgten weitere Starts, diesmal in Kleinkoschen. Hier gingen insbesondere die Skater auf die Distanzen.

Lausitzer Seenland 100: Vor dem Marathon

Stadthafen Senftenberg

Der Stadthafen Senftenberg, Start- und Zielbereich

Im Vorfeld der Veranstaltung war ich besonders aufgeregt, weil die Läufe in meiner Heimatstadt und genau am Senftenberger See gestartet wurden. Die obligatorische Ausnahme war hier der Halbmarathon, welcher aber sein Ziel dann in Senftenberg am Stadthafen hatte. Viel wurde im Vorfeld geschrieben, und ich war echt gespannt, wie viele das Angebot für die einzelnen Läufe annehmen würden. 92 Finisher erreichten beim Marathon das Ziel, was für ein Debüt, eine recht ordentliche Zahl ist. Ich denke, in den nächsten Jahren sollte da noch einiges gehen. Ich selbst stellte mich gern zur Verfügung, um als 4- Stunden-Läufer zu fungieren und sah den Marathon eher als Trainingslauf unter Wettkampfbedingungen an. Trotzdem habe ich einen großen Respekt vor der Distanz und jeder, der diese Strecke im Laufschritt meistert, hat etwas ganz Besonderes in meinen Augen geschafft.

Die größte Sorge im Vorfeld war das Wetter. Denn Mitte Juli sind schon mal richtig heiße Tage möglich, und da kann ein Marathon zu wirklichen Tortur werden. Gut, über 30 Grad Celsius wurden es nicht, aber es wurde dennoch eine sehr warme und auch überaus sonnige Geschichte im Lausitzer Seenland. Aber dies sollte nicht mein einziges Problem bleiben, denn Tage vor der Veranstaltung bin ich eine Treppe zu schnell nach oben gelaufen und habe eine Stufe übersehen. Eigendiagnose: Fuß ist im Eimer und laufen damit eigentlich unmöglich. Als Trainer und Laufblogger hört und liest man von mir immer wieder, dass gerade dann Ruhe und Regeneration für den verletzten Körperteil vernünftig und anzustreben sind. Aber auch ich bin nur ein Mensch. Auch wenn ich weiß, dass man gewisse Dinge nicht machen sollte, tappe auch ich in Fallen. Ist nicht gut, ist aber so. Und so stand ich als Zeitläufer am 13. Juli mit einem lädierten Fuß am Start. Mein Motto: „Gehen funktioniert nicht, aber 42, 195 km zu laufen, sollte noch zu schaffen sein.“

Moderator Adi mit Frosch

Moderator Adi vor dem Start des Marathons beim Lausitzer Seenland 100

Nachdem ich am Vormittag noch einmal Teile der Strecke mit dem Fahrrad abgefahren war, ging es dann eine Stunde vor dem Start zum Stadthafen, um die Startunterlagen abzuholen und um mich auf den Lauf vorzubereiten. Nach einer kurzen Wartezeit hielt ich meine Startnummer in der Hand. Dennoch denke ich, dass die Startunterlagenausgabe auf alle Fälle noch optimiert werden kann. Alles viel zu eng und klein gehalten. Ansonsten glänzte der Stadthafen von Senftenberg mit einem gut strukturierten Start/Zielbereich. Es gab tolle Musik und für Unterhaltung sorgte Adi, der gerade bei Menschen aus der DDR durch seine damalige Sendung: „Mach mit, mach’s nach, mach’s besser“ bekannt ist.

Lausitzer Seenland 100 vor dem Start

Entspannte Atmosphäre vor dem Start des Marathons

Ich denke, das Besondere und Einzigartige in der Lausitz ist, dass der Lauf genau am Stadthafen und damit am Wasser gestartet wird. Einfach ein tolles Ambiente für sportliche Ereignisse. Während des Umkleidens, welches genau am Hafen geschah, wurde der eine oder andere Läufer begrüßt. Gruß nach Dresden zum Ulf, der es an dem Tag wissen wollte, und es ziemlich eilig beim Marathon hatte. Schaut Euch mal sein Angebot auf www.east-run.de an, er führt Euch auf tollen Strecken durch die Sächsische Schweiz, lohnt sich auf alle Fälle. Einen weiteren Gruß an Manu und ihren Partner. Beide habe ich leider erst kurz vor dem Start getroffen, so bliebt nur sehr wenig Zeit zum Plaudern. Aber vielleicht laufen wir uns bald mal wieder über den Weg. Beide gingen beim Run & Bike auf die Marathonstrecke. Manu ist durch ihren Blog Laufwelt bekannt. Fast jedes Wochenende ist sie im In- und Ausland unterwegs, um neue Laufstrecken zu erkunden.

Schatten war am Stadthafen Mangelware, und die Sonne meinte es vor dem Start besonders gut und schien erbarmungslos auf die Köpfe der Läufer und Zuschauer. Pünktlich um 17 Uhr schickte der Bürgermeister der Stadt Senftenberg 44 Run & Bike Teams und 96 Marathonläufer auf die Strecke von 42,195 Kilometer. Mein Abenteuer als Zeitläufer mit eingeschränktem Fuß konnte beginnen.

Start des Marathons

Start des Marathons um 17 Uhr beim Lausitzer Seenland 100

Mein Marathon im Lausitzer Seenland

Wie es nicht anders zu erwarten war, wurde trotz Hitze vorn gleich richtig Gas gegeben. Der erste Kilometer war eine enge Angelegenheit, was aber auch an der Unvernunft einiger Run & Biker lag, die auf dem schmalen Weg kreuz und quer durch das Läuferfeld jagten. Ich denke, hier sollte im nächsten Jahr unbedingt eine Trennung vorgenommen werden, da es leider nicht funktioniert, nur an die Vernunft der Sportler zu appellieren. Schwarze Schafe gibt es halt auch hier. Für meinen Eindruck begannen viele Sportler viel zu schnell. Ich als 4-Stunden-Läufer, der dies als eine Art Startnummer auf dem Rücken zu stehen hatte, begann sehr besonnen und musste dennoch feststellen, dass der erste Kilometer wenige Sekunden zu schnell war. Aber das war nicht wirklich ein Problem, denn ich war da schon fast alleine. Der Großteil lief ja vor mir. Vorgenommen hatte ich mir eine 5:40 min pro Kilometer, was eine Endzeit von 3:59 Std. bedeutet hätte.

Was mich wirklich geärgert hat ist, dass normale Passanten, Radfahrer und Spaziergänger sich am Anfang unter das Läuferfeld mischten und nicht einsahen, mal kurz Platz zu machen. Es gab echt Radfahrer, die gingen dem Startpulk nicht aus dem Weg. Vielleicht ist es eine Option den Radweg zwischen Großkoschen und Senftenberg zur Startzeit zu sperren, wäre für alle Seiten einfacher sicherer. Nach einem Kilometer war der Strand von Buchwalde erreicht, kurze Zeit später ging es an Badenden vorbei. Zuerst an denen mit Badebekleidung, danach an denen ohne. Ich glaube, da bekam manch ein Läufer große Augen, für mehr wird es wohl nicht gereicht haben. Gut Spaß beiseite und weiter im Protokoll.

Kilometer 5

Kilometer 5 ist erreicht

Nach 2 Kilometern war das Läuferfeld schon auseinandergerissen, und ich fühlte mich, als wäre ich an letzter Position. Mein Tempo kam mir auch sehr langsam vor, aber ich lag genau bei 5:40 min beim zweiten Kilometer. Neben mich hatte sich ein Läufer aus Dänemark gesellt, und wir beide liefen ein Stück des Weges und durften die ersten 3-4 Sportler gemeinsam einsammeln, die wohl am Anfang zu schnell waren. Kurz nach Kilometer 4 gab es den ersten Verpflegungspunkt, und ich zwang mich wegen der Hitze zum ersten Wasserbecher und zu einer Portion Wasser für den Kopf. Mein Fuß meldete sich bisher nicht, und es lief viel besser als erwartet. Auch so fühlte ich mich super, und es kam der erste Ärger hoch, warum ich eigentlich Zeitläufer mache. Mein Gedanke, dass heute richtig gut Power gehen würde. Aber egal, weiter im ruhigen, entspannten Tempo gelaufen. Bei Kilometer 5 erreichte mich Manu mit Partner, die per Run & Bike unterwegs waren. Manu entspannte sich gerade auf dem Rad und ihr Partner machte ordentlich Dampf, ein kurzes Gespräch, und schon waren sie vorbei.

Zwei Blogger beim Lausitzer Seenland 100

Manu überholt mich gerade, Sie war im Run & Bike unterwegs mit ihrem Partner

Am Kanal zwischen Senftenberger See und Geierswalder See sorgte auf einem Boot eine Truppe von sicherlich schon alkoholisierten, aber lustigen jungen Herren für riesige Stimmung. Sie hatten ihren Spaß und die Läufer auch. Überhaupt würde sich der Kanal dazu eignen, um dort eine Kapelle zu platzieren, die an der Strecke für Stimmung sorgt. Ein interessanter Punkt für Zuschauer und Sportler. Zu diesem Zeitpunkt gab es keinen Schatten, und die Sonne gab alles, was sie hatte. Ich dachte schon bei mir, dass das für einige ein richtig hartes Ding werden wird. An mich selbst habe ich in diesem Augenblick nicht gedacht, denn der Fuß blieb ruhig, nur ein leichter Schmerz, der aber zu verkraften war.

Party auf dem Kanal

Party auf dem Kanal. Die Jungs sorgten für gute Stimmung.

Bei Kilometer 6 wurde ich von Bekannten angefeuert, die über meinen sehr guten optischen Zustand erstaunt waren. Eine Person rief, dass sie an der gleichen Stelle jetzt schon tot wäre. Ja, so fühlte ich mich überhaupt nicht. Im Gegenteil, es ging mir richtig gut. Es passte alles, und das Tempo pegelte sich auf 5:35 min ein. Für meinen Zeitläufer sah ich kein Problem darin, da der Großteil weit vor mir war und der Rest weit dahinter. Auf dem Weg zum Kilometer 10 schloss ich mich dann einer Läufergruppe an, die ganz dankbar waren, als sie die 4 Stunden auf meinem Rücken sahen. Sie wollten jetzt das gleichmäßige Tempo halten, und ich ging runter auf die 5:40, welche ich dann auch gut halten konnte. Hier und da entstanden entspannte Gespräche, natürlich über das Laufen und was wir doch für Helden sind, Lach.

Immer mehr Läufer konnten wir überholen, und es ging am Sedlitzer See vorbei. Kurz vor Lieske ging es rechts ab in Richtung Partwitz ein Stück am Partwitzer See entlang, um dort eine Wende zu laufen. Die schnellen Läufer kamen uns schon wieder entgegen. Einige sahen schon sehr gezeichnet aus, auch Ulf machte nicht mehr den allerbesten Eindruck. Das sollte noch eine ordentliche Plagerei für ihn werden, denn es waren gerade mal 17 Kilometer gelaufen.

Unsere Truppe wurde mal größer, mal wieder kleiner. Immer wieder die Stimmen: „Super, 4-Stunden-Läufer, hier bleiben wir dran“, und kurze Zeit später waren sie nicht mehr gesehen. Ich hatte meinen Spaß, wir redeten, hatten viel Freude, und ich fühlte mich als ob ich gerade gestartet war. So erreichte ich den Halbmarathon in 1:59 Std., aber meine Gruppe war mittlerweile auseinander gefallen und ich wieder alleine. Jetzt kamen die Halbmarathonläufer dazu, die bei Lieske am Sedlitzer See um 19 Uhr an den Start gingen. Für eine kurze Zeit war das Läuferfeld etwas größer, aber auch dieses zog sich mit der Zeit. Beim Halbmarathon erreichten 177 Läuferinnen und Läufer das Ziel.

Läufer beim Lausitzer Seenland 100

Läufer beim Lausitzer Seenland 100

In Richtung Sedlitz gab es bei knapp 23 Kilometern die nächste Wende, um dann endlich in Richtung Ziel weiterzulaufen. Der Sedlitzer See ruhte, und es war eine schöne abendliche Stimmung zu erahnen. Ich fing an, Halbmarathonläufer zu überholen, einige waren nach 2 Kilometern schon ordentlich fertig. Der nächste Verpflegungspunkt war erreicht, Wasser über den Kopf, kurz was gegessen, am Fuß nur leichte Schmerzen. Laufen funktioniert besser als gehen. Mittlerweile konnte ich die 4 Std. vom Laufshirt abmachen, denn es war keiner mehr da, den es wirklich interessiert hätte. Also weiter Läufer einsammeln, die zu schnell gestartet sind.

Kilometer 25 geschafft. Nur noch 17 Kilometer, das wird ein Spaß. Vielleicht sollte ich jetzt einfach Tempo machen und noch versuchen, eine 3:45 Std. zu laufen, einfach so. Aber ach, bleibe beim ruhigen Tempo, habe Spaß, genieße die Strecke. Und auf einmal wie aus dem Nichts drehte sich alles in meinem Kopf. Mir wurde eigenartig, ich hatte das Gefühl, mein Blutdruck sackt in den Keller. Von jetzt auf gleich war an Laufen nicht mehr zu denken. Was war das? Woher kam es? Ich hatte kurzzeitig keinen Plan, was ich machen soll, da ich solche Symptome noch nie erlebt hatte. Erst mal kurz langsam gehen (da meldete sich dann auch der Fuß). Aber es wurde nicht besser. Was jetzt kommt, bitte nicht nach machen!  Denn auch wenn ich selbst immer wieder Ratschläge gebe in Richtung Vernunft und Gesundheit, so habe ich mich am Wochenende selbst nicht daran gehalten, denn die Option Aufgeben stand für mich nicht zur Debatte.

Die nächsten 17 Kilometer wurden zur Tortur. Mir ging es übel und laufen war nicht mehr möglich. Irgendwas hat nicht gestimmt, und so kämpfte ich Meter für Meter. Nun wurde ich von Mitstreitern überholt, jeder fragte, was los sei. Ich wusste es nicht. Es gab Zeitpunkte, da glaubte ich selbst nicht mehr, das Ziel zu erreichen und dachte echt über ein Aufgeben nach, eigentlich auf Schritt und Tritt. Aber ich brachte nicht die Kraft auf, dieses auch wirklich in die Tat umzusetzen. Nach 4 Stunden war Kilometer 38,5 erreicht. Für die letzten knapp 3 Kilometer brauchte ich mehr als 30 Minuten, um nach 4:33:38 Std. im Ziel zu sein. Ich glaube, die Zeit spricht Bände. Und dieser Marathon wird mir ewig im Gedächtnis bleiben. Leider war im Ziel auch noch nicht Schluss, denn es ging mir immer schlechter und vernünftigerweise suchte ich das DRK Fahrzeug auf. Ab jetzt das volle Programm und ein Blutdruck, der durch ein Rekordtief glänzte.

Lausitzer Seenland 100 das DRK

Da steht mein weiteres Fortbewegungsgerät

Meine Verlängerung

Und so ging vom Ziel ab in Richtung Krankenhaus, welches ich dann auch bis zum Donnerstag belagerte und dort die Vollpension genießen konnte. Zu meinem Befund nur soviel: Mein Problem hatte seine Ursache nicht im Marathon, sondern es lag an einer falsch behandelten Vorerkrankung. Mehr möchte ich dazu auch nicht schreiben.

Mein Fazit und Vorschläge zum Lausitzer Seenland 100

Super Veranstaltung, mit einem für mich nicht ganz vorteilhaften Ende. Als Stichpunkte mal die Dinge, welche ich gut fand, und von denen ich sagen würde, dies geht besser. Hierbei fließt auch das Urteil meiner Frau mit ein, die als Zuschauerin und als Fotografin für Laufen total auf der Strecke unterwegs war:

  • Start der Marathonläufer und Run & Biker trennen, gerade die ersten 2 Kilometer waren nicht tragbar
  • Startbereich und Aufbau/Struktur sehr gut
  • Startnummernausgabe zu eng
  • Kleiderbeutelabgabe organisieren
  • Fontänen bei Ziel und Siegerehrung, sehr gut
  • Vielleicht noch einen Verpflegungspunkt im Bereich zwischen rostigem Nagel und Lieske, mehr Wannen mit Wasser
  • Teilweise waren Verpflegungspunkte zu gering mit Verpflegung bestückt
  • Marathon zum Nachtmarathon machen; Start 19 oder vielleicht sogar erst 20 Uhr, wäre bestimmt eine super Sache.
  • Gute zeitliche Abstimmung der einzelnen Wettkämpfe, deshalb auch keine Langeweile bei Zuschauern.
  • Adi führte kurzweilig durch das Programm
  • Musik kam sehr gut an
  • Auswertung sehr schnell und gut
  • Bereich Kanal Senftenberger See und Geierswalder See würde sich eignen, um eine kleine Stimmungsmeile zu machen, Band usw. (Zuschauermagnet)
  • Unbedingt Sperrung des Radweges (unvernünftige Spaziergänger und Radfahrer) Senftenberg – Koschen bei Startzeit.
  • Kilometermaße stimmten nicht, mehrere Vergleiche mit anderen Uhren zeigten knapp 600 Meter mehr an.
  • Am Verpflegungspunkt (Kurve) bei Lieske – Richtung Partwitzer See vielleicht auch eine Band/Spielmannszug o.ä.
Impressionen vom 13. Juli 2013
Seenland 100 Hafenschwimmen

Start des Hafenschwimmens

10 Kilometer Start beim Lausitzer Seenland 100

10 Kilometer wurden um 19 Uhr gestartet

5 Kilometer Start

Start für die 5 Kilometer Strecke

Ergebnisse vom Lausitzer Seenland 100 2013 auf der Website von Lausitz Timing.


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Mein Name ist Heiko Wache und ich bin 45 Jahre alt. Ich bin zertifizierter Laufcoach, Personal Trainer und Fitnesstrainer-B. Mein beruflicher Weg gilt dem Sport als Personal Trainer mit dem Spezialgebiet Lauftraining. Weitere Informationen zu meinem Personal Training, der Online-Trainingsbetreuung und zum Laufen und der Fitness im Allgemeinen können sehr gern erfragt werden. Ihr findet mich natürlich auch auf: Facebook, Twitter und Google+.

6 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ein super Bericht! Da kamen noch einmal die schönen Erinnerungen an letzten Samstag hoch 🙂 War ein tolles Wochenende in Senftenberg und das Lausitzer Seenland hat mir sehr gefallen. Und es war schön, dass wir uns endlich einmal kennengelernt haben!

    Hoffe dass Du nie wieder solche Probleme bei einem Wettkampf haben wirst! Als wir Dich kurz vor dem Ziel noch einmal sahen, hast Du auf mich übrigens noch einen guten Eindruck gemacht. Aber das hat dann wohl getäuscht …

    • Hallo Manu,

      vielen Dank für Dein Lob. Die Sache mit dem guten Aussehen habe ich von vielen Leuten gehört. Vielleicht war ich zum Schluss einfach nur ein guter Schauspieler. 🙂 Da bei Kilometer 42 hätte ich mich am liebsten hingehauen, gut war da überhaupt nichts mehr. Frage mich gerade was sein muss wenn ich mal schlecht aussehe 🙂

  2. Ein sehr schöner Bericht, den du da geschrieben hast. Da bekommt man richtig Lust, irgendwann dort auch mal mitzulaufen, wenn’s sich einrichten lässt… 🙂
    Als Krankenschwester kann ich nur mit dem erhobenen Zeigefinger schimpfen wg. der letzten Kilometer… :-/
    Aber hat sich ja alles zum Guten gewendet.

    • Hallo Daniela,
      vielen Dank für die Blumen 🙂

      Würde mich freuen Dich mal hier in Senftenberg zu sehen und Eisenhüttenstadt – Senftenberg ist keine Weltreise. Also 2014 wäre eine guter Zeitpunkt. Und zwecks der letzten Kilometer verspreche ich Besserung 🙂

  3. Hi. Nachdem ich letztens die „Senftenberger Laufgruppe“ am Hafen gesehen habe, lese ich nun den ganzen Blog. Bei Bericht des Seenland 100 kommt die Frage auf, wieso bei einem solchen Lauf ein Zeitläufer eingesetzt wird? Dient er mit seiner Markierung anderen Läuferinnen und Läufern als Orientierungspunkt für deren Geschwindigkeit?

    beste Grüße

    Danny

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