Viel Sport und gute Laune, so war das Laufen total Laufcamp in Dresden/Wachwitz


Vom 29. September bis zum 01. Oktober 2017 lud ich zum Laufen total Laufcamp in die Elbterrasse Wachwitz nach Dresden ein. 14 Läuferinnen und Läufer meldeten sich für das verlängerte sportliche Wochenende zwischen Elbe und den Weinbergen an. Ich denke sagen zu dürfen, die Teilnehmer waren begeistert. Gute Laune war massig vorhanden, die Absprache mit dem Wettermann hat funktioniert, die Elbterrasse Wachwitz bot bestes Essen und Ambiente, die Teilnehmer waren motiviert und ich gut vorbereitet.

Am Nachmittag des 29. Septembers startete das Laufen total Laufcamp. Zum Einstieg gab ich den Teilnehmern einen kurzen Überblick über das Wochenende und nach einer sehr lockeren Vorstellungsrunde startete der sportliche Teil.

Laufen total Laufcamp am Freitag: Stark am Berg

Gemeinsam liefen wir ein Stück in Richtung Pillnitz an der Elbe entlang. Später wurde es dann hügelig und ein Anstieg von gut einem Kilometer wartete auf alle. Ganz wichtig dabei, niemand bleibt alleine – ein wichtiges Motto des Laufen total Laufcamps: Es gibt kein zu langsam. Soll heißen, niemand braucht Sorge zu haben, zu langsam zu sein oder dem Tempo nicht folgen zu können. Am Dresdner Fernsehturm gab es eine kleinere Pause und Zeit, diesen aus der Nähe zu betrachten. Danach ging es auf trailigem Untergrund weiter. An einer kleinen Brücke und an Bänken zeigte ich erste Übungen zur Kräftigung für Läufer. Schon jetzt war zu merken, die Truppe passt menschlich sehr gut zusammen und es war schon das großen Quatschen und Plaudern angesagt.

Zu gerne behaupte ich, dass sich bei den Laufen total Laufcamps fremde Menschen treffen, um in familiärer Atmosphäre gemeinsam zu trainieren und später als gute Bekannte sich auf ein Wiedersehen zu verabschieden. Nach gut 90 min mit vielen Zwischenpausen war unsere erste gemeinsame Erkundungstour beendet. Es folgten ein leckeres Abendessen in der Elbterrasse Wachwitz und danach eine Frage/Antwort-Runde, bei der ich auf einzelne Fragen des Lauftrainings einging.

Zum späteren Abend rüsteten wir uns noch einmal mit Stirnlampen aus, um gemütlich im Laufschritt das „Blaue Wunder“ zu bewundern. Die ca. 5 km Laufstrecke stellte einen dankbaren Abschluss des ersten Tages dar. Nach 22 Uhr war dann Ruhe angesagt und alle verschwanden in den Hotelzimmern.

Technik, Kraft und andere Sauerein

Laufen total bedeutet ein volles Programm für die Teilnehmer. Wobei trotz der Dichte des Trainings niemand zu fürchten hat, etwas nicht zu schaffen. Meine Laufen total Laufcamps sind, wenn nicht anders gekennzeichnet, definitiv etwas für Laufeinsteiger, die mehr über das Laufen erfahren wollen.

Am nächsten Morgen pünktlich um 7 Uhr trafen wir uns alle mehr oder weniger fit vor der Elbterrasse Wachwitz, um mit einem „Guten Morgen Lauf“ den Tag zu begrüßen. Es war wunderbar zu erleben, wie die Natur aufwachte und wir immer entlang der Elbe. Nach 45 min war es geschafft und jeder konnte in seinem Lauftempo gut in den Tag starten.

Nach dem Frühsport gab es Frühstück und von 9:30 bis 12 Uhr wurde es zwischen der Elbterrasse und der Elbe sehr sportlich. Auf einer Wiese ließen wir uns nieder und ich durfte zeigen, was es bedeutet, an der eigenen Lauftechnik zu arbeiten. Es wurde viel gelacht und trainiert, damit verging die Zeit wie im Flug. Dabei meinte es die Sonne besonders gut und schien durchgehend auf das Laufen total Laufcamp. Mit großem Interesse wurde die Studien zu den einzelnen Lauftechniken aufgenommen und schnell bemerkten die Teilnehmer, dass sich innerhalb von kürzester Zeit die eigene Wahrnehmung veränderte. So wurden auf einmal andere Läufer und deren Laufstil begutachtet.

Die Mittagspause nutzen alle zur Stärkung, um dann um 14 Uhr mehr über die Stabilisierung für Läufer zu erfahren. Diesen Teil des Programms führten wir in der Elbterrasse durch. Mit einer starken Körpermitte ist ein effektiveres Laufen möglich. So wurden gemeinsam einige Übungen ausgetestet und deren korrekte Ausführung geübt. Der eine oder andere Aha-Effekt war lautstark zu vernehmen.

Mittlerweile erinnerte das Wetter schon an einen Frühsommer, beste Bedingungen, um in den Weinbergen mehr über das Berg-und Hügeltraining in Theorie und Praxis zu erfahren. Auch anstrengende Berganläufe konnten die gute Laune der gesamten Truppe nicht schmälern, ganz im Gegenteil. Es wurde rumgeblödelt, trainiert und gestaunt. Gestaunt über die wunderbare Gegend und die Aussicht. Nach dem Hügel-und Bergtraining gab es noch einiges Tipps zum Treppentraining und den positiven Effekten für Läufer. So kann an der Treppe langfristig die Laufkraft verbessert werden.

Zum Abschluss des Nachmittags ging es noch einmal auf die Wiese vor der Elbterrasse Wachwitz, um dort ein ganzkörperliches Workout durchzuführen. Kniebeugen, Sprünge, kurze Sprints, der Medizinball und vieles mehr brachten die Truppe noch einmal richtig ins Schwitzen. Und so hatten sich alle das leckere Abendbrot verdient.

Ein Blick in das Gesicht der einzelnen Sportler zeigte mir, es war ein anstrengender, abwechslungsreicher aber schöner Tag. So beendeten wir mit einem gemeinschaftlichen Gespräch gegen 22 Uhr den zweiten Tag des Laufen total Laufcamps.

Eine Fährfahrt, die ist lustig….

Gegen 7:30 Uhr gab es Frühstück und es wurde hier und da etwas von leichtem Muskelkater erwähnt. Aber wir sind ja Läufer und so wird nicht gejammert und es ging gegen 9 Uhr auf die große Abschlussrunde. Ich bot meinen Laufen total Laufcamp-Teilnehmern zwei Strecken an. Eine Tour über knapp 13 km und die zweite über knapp 20 km. Die Strecke führte uns wieder von der Elbterrasse Wachwitz an der Elbe entlang, durch das „Blaue Wunder“ weiter zur Elbschlösschenbrücke, um auf der anderen Seite wieder zum „Blauen Wunder“ zu laufen und dann weiter an der Elbe. Irgendwann kam die erste Elbfähre, diese wurde von den 13 Kilometer-Läufern genutzt. Die Fährfahrt stellte für alle eine willkommene Abwechslung dar.

Die 20 km Läuferinnen und Läufer mussten noch ein ganzes Stück weiter, um in Pillnitz die Autofähre zu besteigen und von dort wieder zur Elbterrasse Wachwitz zu laufen. Unterwegs waren zwei Verpflegungspunkte eingerichtet, so dass niemand verhungern oder verdursten musste. Das Wetter war sehr läuferfreundlich, mit einem bedeckten Himmel war es gut auszuhalten und alle hatten ihren Spaß und das Erfolgserlebnis, die jeweilige Strecke geschafft zu haben.

Im Ziel hatten alle die Gewissheit, wir haben gemeinsam ein abwechslungsreiches Laufcamp erlebt. Nach einem letzten gemeinsamen Essen war das Laufen total Laufcamp in Dresden/Wachwitz beendet.

Danke

Persönlich war ich sehr zufrieden, wie mein Programm angenommen wurde. Begeistert haben mich die Teilnehmer und der sehr freundschaftliche Umgang miteinander. Deshalb gilt mein großer Dank allen Menschen, die dieses Wochenende zu einem echten Erlebnis haben werden lassen. Danke an die Elbterrasse Wachwitz für das wunderbare Essen und die perfekten Übernachtungen. Allen Sportlern, die Dresden einmal von einer anderen Seite erleben möchten, empfehle ich unbedingt einen Besuch dort. Danke auch an Mizuno, die mir für die Teilnehmer Camps und Rucksäcke zur Verfügung gestellt hatten.

Nach einem Camp ist vor dem nächsten Camp und so stehen schon die nächsten Termine fest. Es würde mich sehr freuen, wenn Du neugierig geworden bist und vielleicht hast Du einmal Lust, Teil eines Lauf-oder Fitnesscamps zu werden. Weitere Termine zu einzelnen Camps findest Du hier.


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Mein Name ist Heiko Wache und ich bin 45 Jahre alt. Ich bin zertifizierter Laufcoach, Personal Trainer und Fitnesstrainer-B. Mein beruflicher Weg gilt dem Sport als Personal Trainer mit dem Spezialgebiet Lauftraining. Weitere Informationen zu meinem Personal Training, der Online-Trainingsbetreuung und zum Laufen und der Fitness im Allgemeinen können sehr gern erfragt werden. Ihr findet mich natürlich auch auf: Facebook, Twitter und Google+.

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