Ironman 70.3 als Zuschauer auf Mallorca erlebt

Mallorca Ironman 70.3 Sieger
Dank Thomas Cook ging es am 9. Mai 2014 für mich nach Mallorca, um als Zuschauer dem Ironman 70.3 beizuwohnen. Weit über 3000 Athleten fanden den Weg auf die Insel, um bei sonnigem Wetter die Herausforderung Ironman 70.3 in Angriff zu nehmen. Dies bedeutete 1,9 Kilometer in der Bucht von Alcudia zu schwimmen, danach 90 Kilometer gegen den Wind auf dem Rad zu kämpfen und dann beim Halbmarathon das Letzte aus dem Körper zu holen. Am erfolgreichsten konnten dies bei den Männern Andreas Dreitz aus Deutschland und bei den Frauen Lisa Hütthaler aus Österreich.

Am Wochenende vom 9. bis 11. Mai 2014 war fremdgehen angesagt. Ich durfte mir den Thomas Cook Ironman 70.3 auf Mallorca anschauen und dazu eine gehörige Portion Motivation für weitere eigene sportliche Taten holen. Aber wie so oft beginnen wir mal ganz am Anfang. Freitag morgens klingelte kurz vor 3 Uhr der Wecker. Jedenfalls dachte ich dies. Aber es war nicht der Wecker, der mich aus dem Schlaf holte, sondern laute Regentropfen, die gegen die Fensterscheiben donnerten. Wunderbar, hier geht die Welt unter, und ich darf auf die beliebte deutsche Urlaubsinsel. Wie es sich für einen gut vorbereiteten Blogger gehört, habe ich mir keinerlei Informationen über die Wetterlage auf Mallorca eingeholt. Es reichte, dass es bei uns in der Lausitz regnete und sicherlich nur noch besser werden konnte. Schnell einige Sachen im Rucksack verstaut und ab ging es auf den Senftenberger Bahnhof. Um 4:15 Uhr fuhr die Bahn erstaunlicherweise pünktlich und recht unspektakulär in Richtung Berlin. Ich muss gestehen, dies hat mich schon erstaunt, weil ich mich an die Hinreise zum Amsterdam Marathon im Oktober 2013 erinnerte, auf der richtig Action geboten wurde. Aber der Herr aus Senftenberg (also ich) hatte die Rechnung ohne unsere polnischen Nachbarn gemacht. Denn die „Traumreise“ wurde im Flieger von Berlin-Tegel nach Mallorca zu einer Bestätigung aller gängigen Vorurteile.

Eine umfangreiche männliche Reisegruppe aus Polen gewährte mir mitten in ihrer geselligen Runde einen Platz. Gern hätte ich abgelehnt oder den Platz gewechselt, leider im Flieger nicht ganz so einfach. Der Herr neben mir hatte schon beim Start geschnupperte 4 Promille und ich sicherlich nach 5 Minuten nur vom Riechen die Hälfte. Wir hatten gerade die Reisehöhe erreicht, und Berlin Tegel lag 100 Kilometer hinter uns, da begannen die Mannen kontinuierlich damit, sich mit einem Gemisch aus Cola und Wodka den sprichwörtlichen Rest zu geben. Die Cola war allerdings schon sehr hell, so dass man sich lebhaft ausmalen konnte, wie das Mischungsverhältnis aussah. Aber Saufen alleine reicht nicht, denn was macht man in einem Flugzeug auf jeden Fall? Richtig, man schnallt sich ab, feiert auf dem Gang und lässt die weiteren Fluggäste daran teilhaben. Liebe Blogleser, glaubt mir, 2:20 Std. können eine verdammt lange Zeit sein…

Vorfreude auf den Ironman 70.3 auf Mallorca

Bucht von Alcudia

Bucht von Alcudia

Kurz vor 12 Uhr war der Spuk vorbei, und ich betrat die Insel bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen sommerlichen Temperaturen. Mit dem Taxi ging es in das Hotel Iberostar Playa de Muro Village. Auf der Fahrt dorthin konnte ich erste Eindrücke von der Insel gewinnen und vor allem sehr viele sportliche Radfahrer beobachten. Genau zur Mittagszeit traf ich dann auf den Rest unserer Reisegruppe, die aus netten Mitarbeitern von Thomas Cook, Presseleuten, Bloggern und Sportlern bestand. Schnell ging es in die Kommunikation, und man lernte sich beim Mittagessen im Buffetrestaurant des Hotels kennen. Dieses befand sich genau am Meer, und es kam wirklich ein Gefühl von Urlaub auf. Alles sauber, keine prolligen und saufenden Touristen, insgesamt präsentierte sich das Hotel angenehm und mit einem gehobenen Standard. Schnell war damit die Hinreise abgehakt.

Da Verdauen überbewertet ist (kleiner Spaß am Rande), beschloss ein Teil von uns, sich zu einem nachmittäglichen Lauf kurz nach dem Mittagessen zu treffen. Nur kurz konnte ich mein Hotelzimmer bestaunen, und schon standen wir vor dem Hotel, um knapp 9 Kilometer zu laufen. Der erste Teil der Strecke ging an einer Straße entlang, auf der ganz klar die Radfahrer dominierten. Danach ging es in ein parkähnliches Gebiet mit weichem Sand, und irgendwann waren wir am Meer. Von diesem wollte und konnte ich mich nicht trennen, und so zog ich kurzerhand die Mizuno Hitogami aus, und gemeinsam mit der Journalistin Nora absolvierte ich den Rückweg barfuß im Sand und im Wasser. Ein wirklich gutes Training für die Füße, hat wirklich Spaß gemacht. Der Rest der Gruppe lief den Hinweg wieder zurück.

Da wir nicht zum Spaß auf der Insel waren, ging es nur kurz unter die Dusche und schon saßen wir in einem Bus, der uns nach Alcudia in das Pressezentrum brachte. Auf der Media-Tour erfuhren wir direkt vom Race-Director Pascal Morillon alles Wissenswerte über den Thomas Cook Ironman 70.3 auf Mallorca. Es ist nicht selbstverständlich, dass sich ein Race-Director für so etwas Zeit nimmt. Zeigt aber auch, wie gut strukturiert und organisiert dieses ganze Event war. Wenn alle Aufgaben klar verteilt sind, dann hat ein Race-Director vieles richtig gemacht. Wir durften exklusiv die Wechselzone begutachten und die vielen hochwertigen Fahrräder bestaunen. Ein Tag vor dem Rennen war die Spannung in der Luft regelrecht zu spüren. Überall Menschen, die Bock auf das Rennen hatten, und irgendwie wurde ich schnell von dieser Faszination angesteckt und der Gedanke, endlich mal wieder einen Triathlon zu finishen, nahm Platz in meinem Kopf ein. Aber auf Mallorca blieb ich Zuschauer.

Pascal Morillon

Beutel in der Wechselzone

Wechselbereich

Rad Wechselzone

Wechselzone

Raelert Rad

Wir erfuhren, dass weit mehr als 3000 Sportler an den Start gehen würden, viele aus Deutschland und England. Es wurde über die gesamte Logistik gesprochen, welche für so eine große Veranstaltung notwendig ist. Und es wurden natürlich die hochwertigen und teilweise einzigartigen Triathlonräder/-maschinen bestaunt. Hier hat manch ein Vermögen gestanden, welches gut und gern auch für einen guten Kleinwagen reichen würde.

Danach ging es runter an den Strand von Alcudia, um einen ersten Eindruck vom Startbereich und der Finisherline zu erhalten. Hier tummelten sich einige Sportler im Meer, es wurde noch mal geschwommen und sicherlich etwas Sicherheit für den eigenen Kopf dadurch geholt. Denn gerade die mentale Seite darf bei solch einem Wettkampf wie dem Ironman 70.3 nie vergessen werden. Neben dem körperlichen Training spielt die Psyche eine wichtige Rolle am Tag X.

Zitronen

Strand Alcudia

Triathleten am Strand

Ziel Mallorca

Nach dem kleinen Einblick in die Organisation des Thomas Cook Ironman 70.3 Mallorca ging es mit der gesamten Truppe zum Abendessen in das Restaurant Bodega d’es Port. Es war lecker, vielseitig und reichlich… Kurz am Abend noch die angenehme Stimmung am Hafen von Alcudia eingefangen, und dann ging es in eine kurze Nacht, um am nächsten Morgen fit für den Ironman 70.3 als Zuschauer zu sein.

Puerto de Alcudia

Das Rennen

Die Nacht im Zimmer des Iberostar Playa de Muro Village war weitgehend angenehm, weil ein wirklich ein tolles Ambiente vorherrschte, ein sauberes Zimmer, gemütliche, aber nicht übertrieben eingerichtet. So ist es für mich auch wenig verwunderlich, dass das Hotel ab dem Sommer 2014 in die 5-Sterne Kategorie aufsteigt. Der erste Eindruck: Eine gute Adresse für Einzelpersonen, Paare und Familien die Ruhe, sportliche Betätigung und eine angenehme Atmosphäre schätzen. Dazu der Strand gleich hinter dem Hotel. Leider gibt es einen kleinen Wehrmutstropfen, denn ich habe ein Zimmer genau gegenüber der Lüftungsanlage der Küche gehabt. Und das laute Brummen war in der Nacht schon störend und dies bei geschlossenem Fenster.

Aber bekanntlich kommen nur die Harten in den Garten. 6:45 Uhr ging es mit guter Laune und keinem (weil vergessen) Sonnenschutz in Richtung Start-Zielbereich in die VIP- Oase Botel Alcudiamar, um von dort bei einem gepflegten Frühstück in der Ferne den Schwimmstart des Thomas Cook Ironman 70.3 auf Mallorca zu beobachten. Zuerst wurde das männliche Profifeld ins Wasser geschickt, danach das Profifeld der Frauen. Alles sehr übersichtlich. Und danach durften in Abständen weitere größere Starterfelder auf die Schwimmstrecke. Die ganze Startphase dauert knapp 90 Minuten bis alle Sportler auf der Strecke waren. War es bis kurz vor 8 Uhr noch recht kühl, so zeigte die Sonne am Tag des Rennens ganz schnell, wer die Macht auf Mallorca hat.

Schwimmstart Mallorca

Es sah schon beeindruckend aus der Ferne aus, als sich die Massen im Wasser bewegten. Da ging es ordentlich zur Sache, und das Wasser war am Brodeln. Für Zuschauer ein wirklich spannender Augenblick, wenn sich so viele Schwimmer auf einmal im Wasser bewegen. Für die einzelnen Triathleten bedeutet es aber volle Konzentration und darauf achten, nicht von den anderen Teilnehmern überschwommen zu werden. Aktive berichten davon, dass es nicht immer ein Spaß ist, sich so durch das Wasser zu wühlen.

Schwimmen Vorbereitung

Nun wollten wir natürlich richtig nah an das Geschehen ran, und es ging zu Fuß zum Schwimmstart. Die Atmosphäre war einmalig und ansteckend. Familienmitglieder suchten ihre Liebsten, um Ihnen Mut zuzusprechen, und es gab viele schöne Szenen am Strand zu beobachten. Die einen zogen es vor, sich mit Gesprächen abzulenken, andere wollten ihre Ruhe haben und nächste waren einfach nur froh, endlich am Schwimmstart zu stehen. Die Elite war schon lange auf der Radstrecke, da wurden immer noch Triathleten ins Wasser geschickt. Benjamin Sanson aus Frankreich führte das Männerfeld nach dem Schwimmen mit knapp einer Minute Vorsprung in einer Zeit von 20:20 min an. Andreas Dreitz aus Deutschland kam als 13. aus dem Wasser, und der als Favorit gehandelte Andreas Raelert aus Rostock verließ als Siebter das nasse Element.

Schwimmen vorher

Liz Blatchford aus England schwamm im rasanten Tempo die Strecke von 1,9 Kilometern in einer Zeit von 23:30 min und ließ damit die nächste Frau mehr als eine Minute hinter sich. In der Triathlon-Szene ist Liz Blatchford keine Unbekannte. Immerhin holte sie sich im Juni 2013 den Sieg beim Ironman in Cairns.

Schwimmstart hinten

Start Schwimmen

Kurz vor dem Start auf Mallorca

Schwimmen es geht los

Schwimmen bald geht es los

Aus dem Wasser

Während die einen noch im Wasser waren, waren die nächsten schon lange auf der Radstrecke. Besonders anspruchsvoll war hier ein Anstieg nach 30 Kilometern und nach Aussage einiger Sportler der Wind, welcher es nicht immer einfach machte. Trotzdem war auf den 90 Kilometern bei den Männern die Zeit von Andreas Dietz gekommen. Platz für Platz arbeitete er sich nach vorn und kam nach den 90 Kilometern mit mehr als 5 Minuten Vorsprung im Wechselbereich zum abschließenden Halbmarathon an. Schnell kam die Frage auf, wer ihm diese Führung noch abnehmen sollte. Bei den Frauen kam Lisa Hütthaler mit gutem Vorsprung als erste vom Radfahren und machte sich auf die etwas mehr als 21 Kilometer lange Laufstrecke, welche ein Rundkurs war, der dreimal durchlaufen werden musste. Zu diesem Zeitpunkt brannte die Sonne gnadenlos auf Zuschauer und Athleten hinab. Für mich war dies schon sehr grenzwertig, andere empfanden die 27 Grad als angenehm. Dank einer Mitarbeiterin von Thomas Cook kam ich endlich an etwas Sonnenschutz. So wurde meine Haut wenigstens ein wenig geschützt, und die Farbe Rot übernahm nicht die Dominanz.

Blogger Eddy

Radfeld beim Ironman 70.3

Andreas Dietz Rad

Rad Wechsel

Unsere Beobachtungstour führte uns dann so langsam in Richtung Ziel, vorbei an der Laufstrecke. Ich fand das Beobachten einzelnen Zuschauern echt interessant. Menschen der Kategorie „Bier formte diesen wundervollen Körper“ standen in knappen Höschen an der Strecke und schauten teils verwundert über die sportlichen Leistungen der Akteure. Ein Herr fiel besonders auf, leider sind dicke Bäuche nichts wirklich Besonderes im Alltag. Aber wenn jemand einen dicken Bauch hat und dann ein Shirt mit den Olympischen Ringen trägt, dann wird es schon verwunderlich. Und dieser Herr war weder olympisch noch irgendwie an dem Sport interessiert. Leider war es mir nicht möglich, davon ein Bild zu machen. Aber dies sollte auch nicht meine Sorge sein, denn persönlich musste ich langsam anfangen, an meine Gesundheit zu denken. Die ganze Zeit in der Sonne, kein Schatten und nichts zu trinken machten es mir als Kaltblüter nicht gerade einfach. Und langsam aber sicher fing es im Kopf an zu leiern. Aber unvernünftiges sportliches Credo war: Umgefallen wird erst, wenn die Sieger im Ziel sind und ich meine Fotos machen konnte.

Gesagt und fast getan. Nach dem Zieleinlauf der ersten Männer war für mich erst einmal Schluss, und ich durfte mich in einer Hotellobby für zwei Stunden akklimatisieren und mit viel Wasser auf Vordermann bringen. Besonders bedanken möchte ich mich dabei bei den Mitarbeitern von Thomas Cook, die sich wirklich dolle um mein Wohl kümmerten.

Laufen beim 70.3 auf Mallorca

Ziel Alcudia

So verpasste ich zwar die Pressekonferenz, aber danach war ich wieder voll einsetzbar und zu neuen Schandtaten bereit. Vor meiner Sonnenschwächung durfte ich aber noch den Triumph von Andreas Dietz erleben, der sich die Führung nach dem Radfahren nicht mehr hat nehmen lassen und mit klarem Vorsprung ins Ziel kam. Als Zweitplatzierter entschied der Belgier Bart Aernouts das Laufduell gegen Andreas Raelert zum Schluss für sich. Lisa Hütthaler schaffte bei den Frauen den Sieg in einer Zeit von 4:18:50 Std. Aber zu diesem Zeitpunkt habe ich mir schon eine Auszeit nehmen müssen. Damit war für die Spitze ein großartiger Thomas Cook Ironman 70.3 beendet. Für alle anderen Sportler ging es erst richtig los. Noch viele Stunden wurde um Zeiten, Platzierungen und gegen den inneren Schweinehund angekämpft. Bei allem sportlichen Respekt stelle aus Sicht eines Trainers trotzdem manchmal die Frage, was einige Menschen antreibt. Denn als wir gegen 16:30 Uhr wieder zu unserem Hotel Iberostar Playa de Muro Village fuhren, waren immer noch Sportler auf der Laufstrecke, und es sah wirklich schon sehr grenzwertig bei einigen aus. Aber letztendlich ist jeder, der es schafft, ein Gewinner. Zahlen über Sportler, die aufgeben oder sich in medizinische Behandlung begeben mussten, sind mir nicht bekannt. Jedenfalls ist es für mich schon Wahnsinn, wenn ich als relativ gut trainierter Sportler ohne sportliche Betätigung auf Mallorca schon Hitzeprobleme bekomme und dann andere Athleten sehe, die sich trotz Hitze durchquälen, um den 70.3 zu schaffen. Wobei Hitze eine Defenitionfrage ist, für viele andere war es ein normaler warmer Tag. Hitze auf Mallorca sieht wohl noch ganz anders aus.

Dreitz und Raelert

Andreas Dreitz im Ziel

Andreas Dreitz siegt in Alcudia

Andreas Raelert in Alcudia

Es war sehr spannend zu sehen, wie so ein Rennen abläuft und die Atmosphäre aufzusaugen. Ich habe Bock auf mehr und werde sicherlich irgendwann fremdgehen und mal wieder einen Triathlon in Angriff nehmen. Der Rest des Tages verlief sehr relaxt. Es wurde über das Rennen diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Dabei konnten wir noch etwas Alcudia und seinen Strand sowie den Strand genießen. Damit wurde dann auch ein ereignisreicher Tag in einem netten theaterähnlichen Restaurant beendet. Ich möchte mich an dieser Stelle recht herzlich bei Thomas Cook für die Einladung bedanken und auch für die freundliche und hilfsbereite Art der Mitarbeiter, die uns betreut haben. Ich konnte viele Eindrücke sammeln und habe wieder viele Ideen mitgenommen. Weiterhin an allen Mitstreiter aus der Gruppe einen herzlichen Gruß, es hat Spaß gemacht mit Euch, egal ob Blogger, PR-Abteilung, Fotograf oder Journalist. Es geht miteinander, wenn man will. Damit möchte ich den Bericht zum Thomas Cook Ironman 70.3 auf Mallorca auch beenden. In den nächsten Tagen werde ich noch zwei weitere Artikel schreiben, einen zur Thematik Laufen in Alcudia und einen zum Thema Sportler freundliche Hotels.

Alcudia blaues Wasser

Die Einladung zum Ironman 70.3 nach Mallorca erhielt ich von Thomas Cook. Dennoch hat das Unternehmen keinen Einfluss auf diesen Artikel genommen. Dieser beinhaltet meine Erfahrungen und Empfindungen des gesamten Wochenendes.


Mit individueller Online-Trainingsbetreuung zum Ziel

Online-Trainingsplanung

Diese Ziele können wir gemeinsam angehen:

  • Gewichtsreduzierung/Abnehmen
  • Verbesserung der körperlichen Fitness
  • Besseres Körpergefühl gewinnen und das eigene Wohlbefinden stärken
  • eigene Ausdauerfähigkeit erhöhen
  • Laufziele erreichen, sei es eine bestimmte Laufstrecke erstmals erfolgreich zu finishen oder eine neue Bestzeit zu laufen

Informiere Dich jetzt zur Online-Trainingsbetreuung von Laufen total >>>>>>>>>>


Mein Name ist Heiko Wache und ich bin 45 Jahre alt. Ich bin zertifizierter Laufcoach, Personal Trainer und Fitnesstrainer-B. Mein beruflicher Weg gilt dem Sport als Personal Trainer mit dem Spezialgebiet Lauftraining. Weitere Informationen zu meinem Personal Training, der Online-Trainingsbetreuung und zum Laufen und der Fitness im Allgemeinen können sehr gern erfragt werden. Ihr findet mich natürlich auch auf: Facebook, Twitter und Google+.

10 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ein wirklich schöner Beitrag – die Leistungen sind ja schon bei normalem Wetter richtig bewundernswert, aber in der Wärme gleich noch einmal so gut 🙂 Und 3000 Leute sind wirklich eine ganze Menge!
    Liebe Grüsse
    Ariana

    • Hallo Ariana,
      es war ein tolles Event und irgendwie kamen Erinnerungen an meinen ersten eigenen Triathlon auf, diesen bewältigte ich 1988 🙂

  2. Hallo Heiko,

    sehr lesenswerter Bericht… Vielen Dank. Ich bin gespannt auf Deinen Post zu läuferfreundlichen Hotels. Nach den Erfahrungen vom letzten Wochenende in Berlin, habe ich mir auch vorgenommen dazu etwas zu schreiben. Schon aus beruflichem Interesse, da selbst Hotelverantwortlicher…

  3. Heiko!!!! Du hast mich fotografiert… ich kann mich ganz genau erkennen, obwohl ich nur im Hintergrund stehe. 😉 Ich habe nicht mitbekommen, dass Du auch auf Mallorca warst. Eddy habe ich gesehen und auch gesprochen. Schade. 🙁 Das wäre ein schönes Dreierbild gewesen.
    Danke für den schönen Bericht und die Bilder!
    Viele Grüße, Claudi

    • Hallo Claudi, habe Dich jetzt auch beim Wechsel zum Laufen erkannt. Auf Malle habe ich Dich auch gesehen und hatte gleich Eddy gefragt, aber da warst Du dann auch schon verschwunden. War ein tolles Event welches Lust auf mehr Triathlon gemacht hat 🙂

      Gruß Heiko

  4. Danke für den schönen Bericht und die wirklich schönen Bilder! Hat mich gefreut, Dich mal wieder zu sehen – wenn auch nur wenig Zeit zum quatschen war. Das holen wir im Juni im Blogger-Camp dann nach… 😉

    Ich muss meinen Bericht noch schreiben – aber dafür hab ich mein Video heute endlich fertiggestellt. Jetzt bist Du ein Youtube-Star: http://youtu.be/sIt-S8eKlz0

    Schöne Grüße
    Eddy

    • Hallo Eddy,
      sehr gern doch. Zeit war wirklich keine da, weiß jetzt immer noch nichts von Deinem Projekt 🙂

      Schönes Video hast Du da wieder gezaubert, auch wenn ich da etwas unglücklich durch die Gegend stolpere 🙂

      Gruß Heiko

  5. Wow, also dass nenne ich mal einen ausführlichen und informativen Bericht, der obendrein auch Spaß macht zu lesen. Kann mir gut vorstellen, dass das Bestaunen eines solchen Ironman schon sehr spannend ist. Bei einer solchen Leistung kann man nur Respekt für die Leute haben (zumal die Sonne ja auch geknallt zu haben scheint – wie es sich für Malle gehört).

    • Hallo Damian,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Respekt vor der Leistung der Sportler, aber es motiviert auch für weitere eigene sportliche Aktivitäten.

Schreibe einen Kommentar