Laufen total Laufcamp in Dresden


Hier findest Du Informationen zu den Laufen total Laufcamp in Dresden.

Für 2019 sind für Dresden keine Termine geplant, schaut bitte dafür nach den Laufcamps in Senftenberg und Rheinsberg


Teilnehmer-Feedbacks zu bisherigen Laufen total Laufcamps in Dresden/Wachwitz:

Michelle F. (Kelkheim)
Das Laufen Total Laufcamp hat alle meine Erwartungen erfüllt. Am Anfang hatte ich zwar bedenken, dass ich mit den anderen Teilnehmer nicht mithalten kann aber die Gruppe war toll. Du bist auf jeden einzelnen eingegangen und hast ihn abgeholt wo er war, so dass man sich jederzeit aufgehoben gefühlt hat. Ich persönlich fand die Gruppengröße ok. Die Menge der Theorie fand ich angemessen und du hast genügend Raum gelassen für unsere Fragen. Ich bin mir sicher, dass ich auf jeden Fall noch einmal an einen Laufen total Laufcamp von Dir teilnehmen werde. Vielen Dank für das erlebnisreiche Wochenende.

Wolfgang und Iris aus Thüringen
Das Laufcamp/ Trailcamp in Dresden 2.-4. März 2018 hat uns sehr überzeugt!

Wir kennen Heiko vom Laufcamp in Rheinsberg im November 2017. Damals bei Regen und Wind durch die Wälder, diesmal bei fast eisiger Kälte und Wind die Berge und Treppen hoch. Das kleine Hotel in Dresden Wachwitz ist rundum toll, fast familiär, super Verpflegung. Dann findet sich dort eine Gruppe von insgesamt 10 Laufenthusiasten unterschiedlicher Laufqualität aus ganz Deutschland!

Wir haben uns alle sofort sehr gut verstanden, jeder suchte sein eigenes Tempo/ Rhythmus und doch blieb keiner allein!

Heiko versteht es immer wieder, jeden dort abzuholen wo er ist und zu motivieren. Es ist keine Schmuse-und Streichelstunde, aber das wollen wir ja auch nicht und haben das von einem Laufverrückten nicht anders erwartet.

Jeder macht so gut mit, wie er kann und will und das wird auch akzeptiert. Individuelle Laufanalyse, ein Morgenlauf an der Elbe bei minus 11 Grad vor dem Frühstück, Treppentraining in allen Variationen, Bergläufe rechtsrum und dann mal andersrum als Gehirnjogging, Kraft-Stabilisationsübungen, ein Abendlauf mit Stirnlampen an der Elbe entlang bis zum Blauen Wunder, Lauf- ABC, ein Sonntagsabschlusslauf über 13 oder 14 km und 550 Höhenmmeter – ein volles tolles Programm für 2 1/2 Tage

Dazu viel Fragen und noch mehr Antworten. Wenn das kein Anreiz ist, wiederzukommen. Heiko findet bestimmt neue Strecken und hat vielleicht auch noch einen Ortskundigen („Stahlwade“ Thorsten erklärte an jedem tollen Ausblick- Bergaufläufe haben ja auch Vorteile) dabei.

Die Zeit verging viel zu schnell, der kleine Muskelkater blieb als kurze Erinnerung. Also dranbleiben, weitermachen und wiederkommen. Wir wollen noch einmal nach Wachwitz um mit Heiko an der Elbe, und vielleicht auch im Gelände ( früher hieß es ja wirklich Geländelauf/ Crosslauf) zu laufen. Es macht Spaß und süchtig, auch Dank Heiko!

Ralf und Ellen (Leipzig)
Heute endlich möchte ich mich (auch im Namen meiner Frau) ganz herzlich für das tolle Wochenende bedanken. Es war alles super, es gibt nichts zu kritisieren (mit Ausnahme des Muskelkaters). Hotel, Umgebung, Wetter, Teilnehmer, Programm waren super. Die Gruppengröße von 10 war ideal. Ich wünsche Dir viel Kraft und Freude bei den anstehenden Camps. Wir könnten gleich wieder mitmachen. 

Vivien W. (Oranienburg)
Am Freitagnachmittag wollten wir gemeinsam in das erste Wachwitzer Laufcamp starten und machten uns auf in den gleich jedem bekannten Ort dicht bei Dresden. Werde ich durchhalten, was erwartet mich? Ich war sehr gespannt. Die Rechnung hatten wir allerdings ohne den Ferienbeginn und den zahlreichen Fahrzeugen auf den Straßen gemacht. Nach und nach trafen wir ein, luden unsere Sporttaschen im Hotelzimmer ab und dann ging es los. Heiko lud zur Begrüßungs- und Vorstellungsrunde ein, wo wir bereits in Sportkleidung erscheinen sollten.

Schnell war klar, die Teilnehmergruppe war bunt gemixt – von Laufanfängern, Freizeitläufern bis Marathonis und
Triathleten war alles dabei. Mit den ersten Laufschritten für den Tag ging es über das alte Treidelpflaster entlang der Elbe. Es dauert nicht lange und wir waren auf dem Weg zum Dresdner Fernsehturm, bergauf. Der Plan war, diesen im Laufschritt zu erreichen, schließlich sind wir beim Laufcamp. Bis hinter die erste Kurve habe ich es geschafft. Und dann? Ich zog das Gehen vor, sonst hätte Heiko gleich ein Sauerstoffzelt ordern können. Damit war ich zum Glück nicht alleine. Jeder lief so, wie er es schaffte, manche schneller, andere langsamer und keiner wurde alleine gelassen.

Natürlich wächst man auch über sich hinaus. Aber hier wußte ich, dass noch zwei Tage vor uns lagen. Torsten informierte uns über den Fernsehturm und dann ging es auch schon den Berg wieder hinunter. Dabei ging es über Stock und Stein. Heiko ließ hören, dass hier ein Trailtraining machbar sei. Na hoffentlich ändert er seinen Ablaufplan für dieses Wochenende nicht noch einmal, ging es mir so durch den Kopf. Wir passierten einen kleinen Bachlauf und Heiko erklärte Kräftigungsübungen an Geländer, Bordsteinkante und wenig später dienten uns Bänke dafür. Die Sonne schaffte es nicht mehr durch das Blattwerk, es wurde merklich kühler. Im Laufschritt ging es zurück an die Elbe, die eine oder andere Bank wurde noch einmal zu Übungszwecken genutzt. Nach kurzer Pause saßen wir beim gemeinsamen
Abendessen und waren durchweg beim Erzählen. Wir ließen uns das tolle und reichhaltige Essen schmecken.

Da Heiko bei seinen Veranstaltungen nichts dem Zufall überlässt, hatte er uns vorab gebeten, Fragen zum Thema Laufen, Training, Ernährung, Kleidung usw. zu übermitteln. Dazu tauschten wir uns anschließend aus und verdauten. Das war auch dringend notwendig, denn ein Stirnlampen-Gute-Nacht-Lauf war im Programm vorgesehen. Für jeden, der
möchte – so stand es in unserer Camppost. Das war unser Motto fortan. Dieses Mal ließen wir die Elbe links liegen und liefen direkt durch den Ort bis zum Blauen Wunder. Ich muss zugeben, dass Essen war sehr lecker und entsprechend träge war ich unterwegs. Macht nix, morgen ist ein neuer Tag.

Mit einem Guten-Morgen-Lauf. Wer möchte. Entlang der Elbe liefen wir dem Sonnenaufgang entgegen. Was für ein Anblick! Nach dem reichhaltigen Frühstück und einer kurzen Pause trafen wir uns auf der extra für uns gemähten Wiese vor den Elbterrassen Wachwitz. Fußzirkel, Lauf-ABC, Lauftechnik, Koordination und Tempotraining galt es zu absolvieren. Gemeinsam probierten, lachten, analysierten und liefen wir über die Wiese mit und ohne Schuhe. Der eine oder andere Fußgänger schaute interessiert, was wir da als Gruppe so treiben. Ein Teil der Übungen kannte ich, da ich bei Heiko bereits an Laufkursen teilgenommen hatte. Aber ganz ehrlich – in der Gruppe macht das mehr
Spaß. Zu Hause wird es wohl wieder ein Kampf gegen den Schweinehund sein, die nicht unwichtigen Übungen im Laufalltag einzubauen. Im Seminarraum konnten wir Faszienrolle, Bänder für das
Stabitraining ausprobieren. Wer möchte.

Unser Laufcoach hatte vorab die Umgebung sehr genau unter die Lupe genommen und nach dem Mittag stand das Berg- und Treppentraining an. Schlimmer geht immer dachte ich mir, etwas Respekt hatte ich sehr wohl davor. Gegenüber der Elbe führen viele verwinkelte Straßen den Hang hinauf bis in die Weinberge. Gemütlich trafen wir am Trainingshang ein und dürften diesen erst einmal wie beim Spaziergang erklimmen. Danach war Schluss mit lustig und wir liefen den Hügel in verschiedenen Lauf- und Tempoarten hinauf. Und ganz zum Schluss – natürlich noch einmal und dann aber noch um die nächste Ecke mit letzter Kraft, so kann man die Konkurrenz überholen beim Wettkampf. Wer möchte. Nach Trink- und Imbisspause sowie ruhigerem Puls führte uns Heiko zu einem Weinberg. Auf dem Weg dorthin genossen wir den wunderbaren Ausblick auf Dresden und lobten das Wetter. Beim Weinberg fanden sich viele Treppen. Heiko zeigte uns viele Möglichkeiten, die es auszuprobieren galt. Wir teilten uns in Gruppen auf und dann ging das Gehüpfe, Kopfschütteln, Zählen und Lachen los. Es hat Spaß gemacht, in Gemeinschaft sowieso. Wir genossen die Sonne,
ließen Gruppenfotos machen und kehrten zum Hotel zurück.

Die Elbterrassen Wachwitz waren inzwischen gut besucht und wir waren uns der Zuschauer sicher, als wir zum Workout auf der Wiese vor dem Hotel an der Elbe eintrafen. Ein Kreis mit den unterschiedlichsten Aufgaben stand uns bevor
wie zum Beispiel Hockstrecksprünge, Unterarmstütz, Seilspringen, Koordinationsleiter, Kniebeuge,Springen, Ausfallschritt, Liegestütze auf dem Sitzball usw. usw. Uff, das hat noch einmal Konzentration und Kraft gekostet. Aber – wir haben uns das Abendbrot damit so richtig verdient, und wir hatten zu diesem Zeitpunkt schon all die Kalorien verbrannt, die die Restaurantgäste gerade zu sich genommen hatten. In gemütlicher Runde ließen wir den zweiten Tag ausklingen.

Schon brach der letzte Camptag an, welchen wir bei einem wohlschmeckenden Frühstück begrüßten. Als Abschluss des Laufcamps stand ein langer Lauf an über 13 oder 20 Kilometer. So wie jeder möchte. Wir liefen am Blauen Wunder vorbei bis zur Feldschlößchenbrücke, überquerten diese und entlang der Elbe ging es Richtung Pillnitz auf dem Radweg läuferisch weiter nebst Verpflegungspause. Auf der 13-Kilometer-Runde nutzten wir die erste Fähre zum Übersetzen und erreichten zufrieden über unsere Leistung das Hotel.

Es dauert nicht mehr lange und die SportlerInnen der langen Streckewaren ebenso zurück. Das Wetter war genau richtig, nicht kalt, nicht zu warm. Zum Laufen eine tolle Gegend. Wir nutzten unser erworbenes Wissen und schauten dem einen oder anderen Läufer genauer auf Arme / Beine und machten uns so unsere Gedanken. Mancher Läufer war auch sehr erstaunt, warum denn so viele Sportler unterwegs waren. Die haben wohl noch nie was vom Laufcamp gehört. Wir waren dabei!

Ein herzliches Dankeschön an Heiko, allen TeilnehmerInnen und dem Hotel Elbterrassen Wachwitz für drei erlebnisreiche Tage. Es hat Spaß gemacht!

Frank D./Leipzig
Mir hat dieses Wochenende viel gegeben und ich werde mich immer sehr gern daran erinnern. Besonders gefallen hat mir Deine Fachkompetenz und dein Engagement. Man hatte immer das Gefühl, dass Du weisst was du tust und warst immer ansprechbar und gut drauf. Das hat uns alle motiviert und viel Spass gebracht. Sehr angenehm war dabei deine Gelassenheit im Umgang mit Ernährung und „Trainingsaktionismus“. Hotel, Verpflegung und Programm top!

Torsten E./Dresden
Vom 29.09 bis zum 01.10.17 hatte Heiko Wache zum ersten Laufcamp in Dresden-Wachwitz eingeladen. Ich kenne Heiko ja schon von diversen Laufkursen aus Dresden, von der Onlinetrainingsbetreuung und man läuft sich bei verschiedenen Veranstaltungen immer wieder über den Weg. Da ich noch nicht so lange laufe, bin ich mit gemischten Gefühlen aber neugierig hingefahren.

Die Begrüßung erfolgte im Hotel etwas verzögert, der Anreise der Teilnehmer und der Verkehrssituation auf den Autobahnen nach Dresden geschuldet, durch Heiko mit letzten aktuellen Informationen zum Zeit- und Aktionsplan. Die Teilnehmer waren ein bunter, fröhlicher Mix voller Tatendrang und Wissensdurst. Dann ging es auch schon los zu einem ersten kleinen Lauf durch Wachwitz. Heiko hatte die Möglichkeit die Laufstile und die Leistungsniveaus zu inspizieren. Wachwitz ist als Laufgelände sehr schön, weil es abwechslungsreiche Strecken bietet. Bei der Laufrunde wurden bereits Übungen zur Kräftigung an Bänken und Brücken eingebaut, um das persönliche Lauftraining abwechslungsreicher zu gestalten.

Nach der Rückkehr und dem gemeinsamen Abendessen konnten wir alle Art von Fragen an Heiko loswerden, welche er durch seine unkomplizierte und praktisch orientierte Art beantwortete. Am späteren Abend startete noch ein kleiner Lauf mit Stirnlampe zum Blauen Wunder und zurück. Danach nahmen Heiko und ich noch ein alkoholfreies Bier auf der Terrasse und der Freitag war rum.

Am Samstagmorgen war ein kleiner Trainingslauf an der Elbe entlang Richtung Pillnitz, damit das Hotelfrühstück auch verdient wird. Danach ging es dann zum Techniktraining auf die Wiese vor dem Hotel. Es standen Lauf-ABC, Koordinationsübungen und Tempotraining in Form von Steigerungsläufen mit den entsprechenden Informationen zu Sinn und Zweck der Übungen auf dem Programm.

Nach der Mittagspause standen Übungen für das Stabilisationstraining im „Lehrplan“, bevor es zum Hügel-, Berg- und Treppentraining an den Wachwitzer Elbhang ging. Das war eine schöne und interessante Abwechslung im Training. Zum Abschluss gab es noch Koordinations- und Kräftigungsübungen in Form eines Kreistrainings auf der Wiese an der Elbe. Das Abendessen war verdient! Der Abend verging bei lockeren und interessanten Gesprächen wie im Flug.

Für Sonntagvormittag hatte Heiko einen Lauf auf dem Elbradweg von Wachwitz bis zur Waldschlösschenbrücke und auf der linken Elbseite wieder zurück vorgesehen. Den unterschiedlichen Leistungsniveaus geschuldet, konnten wir zwischen 13 und 20 Kilometern wählen und in Laubegast oder in Kleinzschachwitz mit der Fähre wieder übersetzen und zum Hotel die Runde vollenden. Nach dem Mittagessen war das erste Laufcamp in Dresden leider viel zu früh zu Ende, aber Heiko plant ja schon die nächsten Events in Dresden. Wenn es die Zeit ermöglicht, ich bin dabei!

Danke nochmal an die anderen Teilnehmer – Ihr ward klasse, an Heiko für das erlebnisreiche Wochenende und auch an das Team vom Hotel Elbterrassen Wachwitz. Der Aufenthalt und die Location waren bis zum Wetter perfekt!

Nadine W./Leipzig
Ich möchte mich für die wunderbare Betreuung vor, während und nach den Workouts bedanken, für den Input an Informationen, die verschiedenen zahlreichen praktischen Übungen sowie die wunderbaren Leute, die kennenlernen durfte. Auch fand ich die Auswahl des Hotels sehr gut, sehr freundliches und immer vor Ort zur Verfügung stehendes Personal. Und das Wetter hat obendrein gepasst.

Karen F./Dresden
Danke auch noch einmal für das erlebnis- und abwechslungsreiche Laufwochenende. Es war echt gelungen. Du hast ja am Feedback jedes einzelnen der Truppe gemerkt, dass alle eine gute Zeit hatten. Jetzt liegt es mir, von deinen Ideen etwas in mein Training zu übernehmen.

Ich fand es auch bewundernswert, dass Du trotz fehlender Ortskenntnis so tolle Laufstrecken gefunden und rausgesucht hast. Da hat sich deine sicher zeitintensive Suche bestens ausgezahlt.

Bianka B./Halberstadt
Hallo Heiko auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal für das tolle Laufcamp am vergangenen Wochenende in Dresden bedanken. Es waren 3 schöne Tage mit vielen neuen Eindrücken, lehrreichen Gesprächen und vor allem viel Spass mit Gleichgesinnten und Laufverrückten. Das Camp hat mich nur noch einmal darin bestätigt weiter zumachen und an meiner Lauftechnik zuarbeiten. Mein nächstes Ziel mal einen Halbmarathon zulaufen werde ich auch Dank der Hilfe von Laufen total irgendwann vielleicht schon nächstes Jahr meistern. Viele Dank noch einmal für das tolle Wochenende mit traumhaften Wetter (haben wir ja super abgepasst).