Bundesweite Online-Trainingsbetreuung

Mein Name ist Heiko Wache, ich bin Personal Trainer und gern gehe ich mit Dir Deine sportlichen Ziele mit meiner bundesweiten Laufen total-Onlinetrainingsbetreuung an. Profitiere dabei von meiner Erfahrung aus über 8 Jahren Online-Trainingsplanung und in der Zeit weit über 500 betreuten Kundinnen und Kunden (Von mir auch liebevoll Schützlinge genannt.)

SCHÖN, DASS DU HIER BIST, FOLGENDE ZIELE KÖNNEN WIR GEMEINSAM UMSETZEN:

  • Verbesserung Deiner körperlichen Fitness und Gewichtsreduzierung.
  • Dein Körpergefühl und Wohlbefinden stärken.
  • Deine Ausdauerfähigkeit und die Kraft steigern.
  • Voller Motivation Deine Laufziele erreichen, vom ersten 1 min Lauf bis hin zum ersten Marathon.
  • Abwechslung und Motivation in das eigene Lauf-und Fitnesstraining bringen.
  • Dein Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein erhöhen.
  • Deinen Laufeinstieg nachhaltig gestalten, auch wenn Du Dich als unsportlich ansiehst oder meinst, zu viel zu wiegen.
  • Neue Bestzeiten über Laufstrecken von 5 km, 10 km über Halbmarathon bis hin zum Marathon und Ultralauf.
  • Deinen ersten Triathlon finishen oder Deine Leistung beim Triathlon insgesamt verbessern.

Meinungen zu meiner Arbeit in der bundesweiten Online-Trainingsbetreuung

„Ich mag an Heiko und seiner Online-Trainingsplanung, daß er für alle Schandtaten bereit ist, so wird aus einer Halbmarathon Vorbereitung mal eben eine Triathlon Vorbereitung. Ich bin sehr gespannt wo die Reise noch hingeht.“ (Gesa K./Munster)

„Es wird schnell auf Fragen reagiert und die Pläne sehr kurzfristig neuen Gegebenheiten angepasst, das Training abwechslungsreich gestaltet, gefordert, aber nicht überfordert, manchmal auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, v.a. was etwas zu hoch gesteckte Ziele betrifft, aber nicht entmutigt, auch wenn es gesundheitlich mal nicht so will – und das Ganze in einer sehr sympathischen Art! (Regina aus dem Schwarzwald)

„Ich kann jedem der gerne läuft und neue Impulse sucht empfehlen sich an Heiko zu wenden, ich freue mich jedenfalls schon auf den nächsten Trainingsplan! (Marcella V./Hamburg)

„Man erhält eine super Beratung mit praktischen Übungen und Hinweisen für eine sinnvolle Trainingsgestaltung.“ (Gudrun B./Spremberg)

„Vor dem ersten gemeinsamen Lauf hatte ich regelrechte Panik, und dann war es plötzlich ganz einfach. Heikos Maxime „Langsame Läufe werden meist zu schnell gelaufen und schnelle Läufe oft zu langsam“ hat mir gezeigt, dass jeder noch so langsam gelaufene Lauf ein Trainingslauf sein kann und niemand Furcht vor evtl. Häme unter Mitläufern haben muss.“ (Romi V./Senftenberg)

„Seit nunmehr knapp 6 Monaten werde ich bei meinen Laufeinheiten von Heiko unterstützt und betreut. Die Fortschritte, welche wir seitdem erzielt haben sind auf einem ganz neuem Level. Er schafft es immer wieder mit seiner akribischen Trainingsplanung, seiner Flexibilität und seinem „väterlichen“ Rat neue Reize zu setzen und nie den Spaß aus den Augen zu verlieren.“ (Simon G./Sarstedt)

„Er ist super unkonventionell und holt, mit seiner entspannten Art, das Beste aus einem heraus. Selbst Leistungen, die man selbst so nicht für möglich hielt.“ (Kerstin R./Annahütte)


So funktioniert die bundesweite Online-Trainingsbetreuung:

Dein Wohnort spielt in der Online-Trainingsbetreuung/Online-Trainingsplanung keine Rolle und dennoch ist es individuell und auf Deine Bedürfnisse abgestimmt:

  • Du bekommst von mir einen mehrseitigen Anamnesebogen/Fragebogen, der per Mail ausführlich beantwortet wird.
  • Danach vereinbaren wir ein Telefongespräch, welches meist 60 min dauert und bei dem es um alle Belange und Ziele des Trainings geht.
  • Anhand des Gesprächs und der zugesandten Daten erstelle ich den individuellen und gesamtheitlichen Online-Trainingsplan für die jeweilige Woche/Monat. Du bekommst einen auf Deine Bedürfnisse, Termine und Auswertungen abgestimmten Plan – und wir bleiben im regen Kontakt während des gesamten Trainingsprozesses.
  • Über eine App kannst Du jederzeit Deinen individuellen Online Trainingsplan abrufen und die einzelnen Daten eintragen. 

Alle Online-Trainingspläne passen sich Deinem zeitlichen, örtlichen und sportlichen Gegebenheiten an. Das individuelle 4-wöchentliche Training kostet 65,- Euro inkl. Mehrwertsteuer. Das Training kann monatlich begrenzt sein (zum Beispiel 3 Monate bis zum Halbmarathon XY oder so) oder ein fortlaufender Prozess (was langfristig natürlich mehr Sinn macht). Weitere Angebote können gern erfragt werden. Der Vertrag ist so gestaltet, dass jederzeit die Möglichkeit besteht das gemeinsame Online-Training zu beenden. Also kein Knebelvertrag oder ähnliches.


Die Laufen total-Online-Trainingsbetreuung im Video erklärt


Deine Fragen zur Online-Trainingsbetreuung

Deine unverbindliche Anfrage zu meiner Laufen total Online-Trainingsbetreuung kannst Du bequem über meine Mail-Adresse oder das Kontaktformular erfragen:

  • kontakt@laufen-total.de
  • Telefon: 0151 12718082

    Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Deiner Anfrage gelöscht. Du kannst Deine Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an kontakt@laufen-total.de widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten findest du in meiner Datenschutzerklärung.*Datenschutzerklärung.*


    Meine Ausbildungen:

    • Personal Fitness Trainer Diplom (HFA)
    • Fitness Trainer B-Lizenz (HFA)
    • Lauf-Coach (HFA)
    • Fortbildung Stabi-Training für Ausdauersportler
    • zertifizierter BLACKROLL® Trainer
    • Functional Outdoor Trainer
    • Functional Trainer-Basic

    Laufen total Gutschein

    Verschenke sehr gern strukturiertes und individuelles Training. Weitere Informationen zum Laufen total Gutschein findest Du hier.

    Schauen wir gemeinsam in die Zukunft und gehen Deine Ziele an, ich freue mich sehr von Dir zu lesen/hören.

    Was meine Online-Trainingsbetreuungen noch so sagen (Nehme Dir die Zeit zum lesen und werde dann gern Teil von Laufen total):

    Eva (60 Jahre) aus Kiel

    Nun bin ich schon 2 Jahre bei Heiko in der Online-Trainingsbetreuung. Persönlich haben wir uns dann auch in einem seiner Laufen total Laufcamps kennengelernt.

    Ich habe mich für die persönliche Online-Betreuung entscheiden, als ich in Bezug auf meinen Sport etwas in der Sackgasse steckte und gar nicht wusste, ob ich Ziele habe…und wenn ja, welche. Kurz gesagt, ich lief lustlos und selten durch die Landschaft.

    Mit Heikos Unterstützung habe ich dann zunächst angefangen, überhaupt wieder regelmäßig zu laufen. Recht schnell habe ich dann an meine frühere Form anknüpfen können. Ich bin jemand, die die Abwechslung liebt. Laufpläne aus dem Lehrbuch sind mir viel zu langweilig. Diesen Wunsch hat Heiko verinnerlicht und überrascht mich nun jeden Monat mit spannenden Herausforderungen: Laufen kombiniert mit Workouts, Fahrtspiele, Crossläufe sind nur einige Beispiele. Über das wieder regelmäßige Laufen habe ich dann gemerkt, dass meine vorherige Fixierung auf „Marathon“ für mich derzeit gar nicht passt. Mein Glaubenssatz „in meinem Alter muss man lang und langsam laufen“ wurde durch die Online-Betreuung quasi pulverisiert: Durch Erfolge in den kurzen Distanzen und den Spaß an der Geschwindigkeit. Mittlerweile habe ich meine alte Leidenschaft wieder entdeckt und bin vom Lauf zum Multisporttraining gekommen.

    Mich begeistert Heikos Flexibilität. Wenn ich ihm sage, dass ich ab jetzt einmal in der Woche SUP fahren möchte, oder Cross-Skating, alles wird eingebaut. Auch Planänderungen werden sofort eingearbeitet. Ich freue mich jeden Monat schon auf den neuen Plan. Wenn ich ihn mir anschaue, dann bekomme ich meist erstmal Schnappatmung: In der Trainingsphase bin ich geschockt, was Heiko mir zutraut. Und es funktioniert: Die Einheiten machen Spaß und die Umsetzung gibt mir viel Selbstvertrauen. Derzeit bin ich gerade in der Jahres-Regeneration. Da habe ich auch wieder Schnappatmung: Wie kurz und wie locker die Einheiten sind und wie stark das Training heruntergefahren ist.

    Zusammenfassend würde ich sagen, dass ich durch das Online-Training eine umfassendere Sportlerin geworden bin: Starke Körpermitte, schnelle Beine, sehr gute Grundlagenausdauer, viel Selbstvertrauen.

    Kerstin R./Annahütte

    So lange habe ich mir vorgenommen, dauerhaft mit dem Laufen zu beginnen. Es hielt leider nie an.

    Im vergangenen Jahr aber habe ich dann meinen Schweinehund gepackt und mir Heiko zur Hilfe geholt. Kontinuierlich bin ich dran geblieben. Der Ehrgeiz wuchs. Manchmal zu schnell. Es war Heiko, der mich auf den Boden der Tatsachen zurück geholt und mich daran erinnert hat, was ich schon alles erreicht habe, um das auch selbst schätzen zu können.

    Das kurze Loch kam leider wieder, aber auch diesmal war Heiko zur Stelle und hat mich weiter motiviert. Er hat ein sehr gutes Gespür dafür, wann es mir zu viel wird und wann ich tatsächlich einen Tritt benötige. Er ist super unkonventionell und holt, mit seiner entspannten Art, das Beste aus einem heraus. Selbst Leistungen, die man selbst so nicht für möglich hielt. So habe ich am Wochenende meinen ersten Halbmarathon gefinisht. Ganz unverhofft und super glücklich. Ich bin ihm für seine Unterstützung sehr dankbar und freue mich auf unsere weitere Trainingslaufbahn.

    Vielen, vielen Dank lieber Heiko!!!

    Gesa K./Munster

    „Mein Ziel war es immer mal einen Halbmarathon zu laufen. Leider habe ich es nie geschafft, mein Training selber so zu strukturieren, daß ich mich nicht selbst dabei kaputt gemacht habe. Entweder waren die Bänder und Sehnen kaputt oder der Körper einfach leer und „laufmüde“

    Und da kam Heiko ins Spiel.

    Die Wade war bereits kaputt und ich hätte nie daran geglaubt, damit noch einen Halbmarathon in so kurzer Zeit zu Stande zu bringen aber Heiko hat es geschafft. Ich frage mich heute noch wie, aber es hat geklappt. Gut, die Zeit war erstmal zweitrangig primär ging es darum „anzukommen“.

    Eigentlich war damit unser Ziel erreicht aber dann kam Corona und das home office. Ich hatte Zeit und so haben Heiko und ich immer neue Ziele gesteckt und diese auch hervorragend gemeistert. Das Training ist nicht immer leicht, aber ich habe gelernt, mit Struktur und den richtigen Pausen klappt es einfach.

    Nun kann man sich die Frage stellen, ob ein online Training Sinn macht, mir bietet es die größtmögliche Flexibilität und ich kann meinen Tag trotz Training frei gestalten. Alles kann, nichts muß. Und selbst wenn es mal nicht geht, dann ist der liebe Heiko so rasend schnell und strickt den Plan um.

    Ich freue mich jeden Monat auf den neuen Trainingsplan und hier und da huscht mir ein „Ach Du meine Güte“ über die Lippen. Oft will ich hinschmeißen und aufgeben aber wenn ich die Schuhe erstmal angezogen habe, dann gibt es kein zurück mehr.

    Ich mag an Heiko und seiner Trainingsplanung, daß er für alle Schandtaten bereit ist, so wird aus einer Halbmarathon Vorbereitung mal eben eine Triathlon Vorbereitung. Ich bin sehr gespannt wo die Reise noch hingeht

    Alles in allem kann ich nur sagen, es war die Beste Entscheidung mich für eine strukturierte Trainingsplanung bei Heiko zu entscheiden und würde es immer wieder tun. Wer auf der Suche ist, der wird hier mit Sicherheit einen kompetenten Ansprechpartner finden !

    Weiter so lieber Heiko !!!!

    Marcella V. / Hamburg

    Ich laufe aus Spaß und um fit zu bleiben, habe meine Zeiten und Strecken im Blick, aber Wettkämpfe oder der nächste Marathon sind nicht mein Ziel. Brauche ich da einen Personal Trainer, und wie persönlich kann eine Online Betreuung sein? Ich wollte es ausprobieren und bin jetzt seit 6 Monaten dabei.

    Am Anfang haben Heiko und ich uns telefonisch kennengelernt. Ich habe meine Wünsche und Ziele formuliert, Heiko hatte viele Fragen. Für mich klang alles sofort sehr gut, und wenige Tage später hatte ich meinen ersten Trainingsplan. Einfach nur Laufen wie ich es sonst immer gemacht hatte gibt es seitdem nicht mehr, Heiko hat unzählige Ideen auf Lager um Abwechslung reinzubringen. Lauf-ABC, Hindernislauf, Fahrtspiel, dazu natürlich noch Stabilisationstraining und Fußzirkel – alles neu für mich. Nicht alles mein Fall, aber wenn mal was für mich gar nicht geht (Intervalle !) hat Heiko auch immer eine Idee wie es dann doch geht, und am Ende bin ich meistens überzeugt.

    Das Laufen ist für mich in den letzten Wochen zur geliebten Routine geworden. Durch den Plan den Heiko einmal im Monat erstellt fühle ich mich viel mehr motiviert, und habe sehr viel mehr Spaß beim Training. Ich merke dass ich schneller werde und auch längere Strecken ohne Mühe laufen kann.

    Und wie gut funktioniert eine Online-Betreuung ? Für mich ist das großartig, maximale Flexibilität und trotzdem professionelle Begleitung. Heiko ist immer kurzfristig erreichbar, z.B. wenn der Plan mal geändert werden muss weil mir was dazwischen gekommen ist. Als ich mir am Anfang zu viel vorgenommen hatte und das im Knie spürte hat Heiko sofort reagiert und das Training angepasst. Dann kam eine Phase in der ich total unsicher war ob ich alles richtig umsetze, und in der ich auch ziemlich unzufrieden mit mir selber war. Heiko hat mich da wieder rausgeholt, wir haben telefoniert, zusammen überlegt was nun eigentlich mein Ziel ist und wie ich dorthin komme. Nochmal ein bißchen den Plan geändert, und schon lief es wieder. Gerade die mentale Unterstützung ist mir wichtig, ich laufe gefühlt nie allein.

    Ich kann jedem der gerne läuft und neue Impulse sucht empfehlen sich an Heiko zu wenden, ich freue mich jedenfalls schon auf den nächsten Trainingsplan!

    Regina aus dem Schwarzwald

    Ich gehöre zu den „Ü50“ -ern und war im Frühling letztes Jahr auf der Suche nach einer sportlichen Betätigung in der freien Natur ohne wartungsbedürftige Gerätschaften. Da lag das Laufen nahe, zumal ich sowieso gerne zu Fuß unterwegs bin.

    Ich habe zunächst nach Gefühl begonnen, aber ziemlich bald gemerkt, dass eine professionelle Unterstützung und Planung doch hilfreich wäre. Im Fitness-Studio hat man mich auf das Laufband gestellt. Na, ja in der Natur ist das ja nun wirklich nicht und hat mir auch keinen Spaß gemacht. Ödes Dahintraben und eine Wand anschauen…… Ein strukturierter Aufbau des Trainings fehlte.

    Also musste etwas (jemand!) anderes her. Ich machte mich auf die Suche nach einem Personal Trainer, was sich in meinem Umkreis als sehr schwierig erwies. Bei meinen Recherchen im Internet bin ich dann auf die „Laufen-total“-Seite gestoßen. Die Inhalte haben mich sofort angesprochen. Nach anfänglicher Skepsis ob eine Online-Betreuung auf Distanz funktionieren kann kontaktierte ich Heiko dann doch, so nahmen die Dinge ihren Lauf (im wahrsten Sinne des Wortes).

    Erstkontakt per Mail, Anamnesebogen ausfüllen, Telefonat. Das fühlte sich richtig an und ich wurde nicht enttäuscht. Die Betreuung per Mail klappt wunderbar. Es wird schnell auf Fragen reagiert und die Pläne sehr kurzfristig neuen Gegebenheiten angepasst, das Training abwechslungsreich gestaltet, gefordert, aber nicht überfordert, manchmal auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, v.a. was etwas zu hoch gesteckte Ziele betrifft, aber nicht entmutigt, auch wenn es gesundheitlich mal nicht so will – und das Ganze in einer sehr sympathischen Art!

    Zusammengefasst: ich bin froh auf Heiko gestoßen zu sein und werde ihm treu bleiben um mich stetig an mein gestecktes Ziel heran zu arbeiten.

    Lukas L./Allgäu

    Ich bin nun Sportler im Training von Heiko seit Februar 2021. Wir kennen uns schon länger und hatten auch schon immer mal wieder Kontakt. Ich selbst laufe seit 2013, bin 38 Jahre und arbeite in der Hotellerie. Ich hab über die 10km bis hin zum Ultralauf schon vieles gesehen und trotzdem lernt man nie aus. Ich beschäftige mich selbst viel mit Training, Laufsport und lese daher auch sehr viel in dem Bereich. Bisher hab ich mein Training selbst gebastelt, mich nach Hubert Beck orientiert und das lief so dahin. Man sucht immer noch die kleine Stellschraube, an der man etwas drehen kann, sich selbst etwas zu optimieren oder auch ein paar Minuten sich zu verbessern.

    Daher habe ich von meiner Partnerin einen Gutschein über 3 Monate Training als Geburtstagsgeschenk bekommen, nachdem ich aus einer schweren Bänderverletzung nicht so richtig raus gekommen bin. Die ersten Gespräche zur Feststellung des IST-Zustandes waren sehr produktiv und so standen die 3 Monate Aufbautraining recht schnell fest. In der Zeit habe ich sehr gute Fortschritte gemacht, nicht nur in Bezug auf das Läuferische, sondern auch was dem Umgang mit Rückschlägen der eigenen Erwartungen betrifft, aber auch die ganzheitliche körperliche Verfassung. Somit haben wir die Zusammenarbeit über die 3 Monate hinaus fortgesetzt und arbeiten nun schon am nächsten Ziel, dem Pitz Alpin, der Anfang August stattfinden wird.

    Wo mich Heiko immer wieder überrascht, ist die Tatsache, wie flexibel er ist. Ich habe ein paar Sachen im Training übernommen, wo Heiko mich überzeugen musste. Eines war das flache Laufen auf Asphalt (ich wohne im Allgäu), welches ich mental einfach nicht hinbekommen habe. Heiko meinte dann nur, „ok, dann machen wir für dich eine Form daraus, die für dich umsetzbar ist“. Also haben wir einen welligen Lauf ins Training mit wenig Höhenmetern eingebaut und ich war super happy, weil das mir viel besser liegt. Auch war ich jetzt 2 Wochen im Urlaub und habe da vorrangig das Wandern verfolgt, ohne zu laufen. Der Plan wurde so angepasst, dass ich die 2 Wochen spezifisch trainiere und wir andere Dinge somit hinten anstellen. Das schätze ich sehr, weil es immer mal wieder Termine oder Ereignisse gibt, die diese Individualität erfordern.

    Auch haben wir uns in den 5 Monaten so aufeinander abgestimmt, dass Beide wissen, wie der Andere funktioniert. Meine „Besonderheiten“ (ich bin ein analytischer Zahlenmensch) kann Heiko mittlerweile auch gut ab und holt mich dann gern in die Realität zurück. Ich schätze auch seine offene, ehrliche Art und man weiß bei ihm immer, was Sache ist. Es gibt im Training eine klare Kommunikation und somit gibt es auch keine Missverständnisse, ich muss es halt nur umsetzen. Neben dem reinen Plan schreibt man (je nach Person mehr oder weniger) Feedback zur jeweiligen Einheit. Das finde ich super wichtig, weil Heiko dadurch viel besser einschätzen kann, welche körperlichen aber auch Kopf technischen Herausforderungen sich bei mir als Athleten abspielen. In der Abstimmungen des monatlichen Planes haben wir dann auch immer mal wieder über Dinge offen gesprochen, die über den klass. Trainingsbereich hinausgehen, einfach das ich auch die Sicherheit im mentalen Bereich bekomme.

    Zuletzt haben wir im Training soweit vereinbart, dass ich den Puls etwas vernachlässige, weil ich zu verkopft war und der Puls im Training immer höher war, als gedacht. Wir haben die Uhr so eingestellt, dass der Puls nicht dargestellt wird. Auf einmal habe ich nur durch das Gefühl im Zielbereich trainiert und war nicht langsamer / trotzdem effektiv im Training. Würde ich ohne Trainer sowas machen, wäre bei mir im Kopf immer die Unsicherheit, ist das jetzt richtig oder falsch!

    Von daher habe ich durch Heiko komplett neue Aspekte im Training integriert, die ich so sonst nie erwogen hätte und habe jetzt auch wieder eine Basis, auf der ein Ultralauf möglich sein wird. Daher freue ich mich schon jetzt auf den Pitz Alpine und die damit verbundenen 45km. Ich möchte dir ein großes Lob aussprechen, aber auch einfach mal Danke sagen, dass du den Weg mit mir gehst und meinen Tick so akzeptierst, wie ich ihn nun mal habe. Du bist einfach Laufen total, von der Haarspitze bis in die kleinste Fußzehe.

    Kora, Oldenburg/Niedersachsen

    Nach einer Sportverletzung im Oberschenkel, die mich mehrere Wochen lahmgelegt hat, hab ich den Entschluss gefasst, mit dem Laufen noch mal ganz von vorne anzufangen. Dieses wollte ich gerne mit Unterstützung tun.
    Da ich schon seit längerem in der Facebook Gruppe Laufen total bin und schon bisschen was vom Personal Trainer und Laufcoach Heiko mitbekommen habe, war er dann auch meine erste Wahl diesbezüglich. Ich muss allerdings sagen, dass ich im Vorfeld etwas skeptisch war, ob das wohl klappt, wenn mir jemand sagt, wie ich laufen „soll“. Und ob sich das mit meinem Privat und Berufsleben vereinbaren lassen würde. Aber wenn nicht jetzt, wann dann?!

    Also habe ich den Heiko angeschrieben, wir haben telefoniert, ich hab ein paar Sachen ausgefüllt und dann kam auch schon mein erster Trainingsplan zum Wiedereinstieg ins Laufen. Eigentlich wollte ich das nur für vier Wochen nutzen.
    Doch Heikos Unterstützung, seine Pläne und seine Flexibilität in seiner Trainingsbetreuung, gefallen mir so gut das ich schon drei Monate dabei bin und meine ersten 15 km wieder geschafft habe.

    Das nächste Ziel ist der Halbmarathon Herbst 2021 und im nächsten Jahr 2022 mein erster Marathon. Das alles nehme ich mit Heiko in Angriff und ich freue mich da drauf. Somit habe ich für mich die richtige Entscheidung mit der Trainings online Betreuung von Heiko getroffen.

    Simon G. (Sarstedt)

    Heiko Wache ist der „passende“ Laufschuh:

    Seit nunmehr knapp 6 Monaten werde ich bei meinen Laufeinheiten von Heiko unterstützt und betreut. Die Fortschritte, welche wir seitdem erzielt haben sind auf einem ganz neuem Level. Er schafft es immer wieder mit seiner akribischen Trainingsplanung, seiner Flexibilität und seinem „väterlichen“ Rat neue Reize zu setzen und nie den Spaß aus den Augen zu verlieren. Es ist eine Freude mit anzusehen, wie er sich mit einem zusammen über erreichte Erfolge freut, aber auch bei Rückschlägen es nie versäumt einem mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und individuelle Lösungen zu finden.

    Ich bin 41 Jahre alt, selbstständig, in der Gastronomie tätig und bin inzwischen auch Vater geworden. Unter diesen Voraussetzungen wurde unter anderem meine 10 km-Zeit um mehr als 10 Minuten auf 46:42min verbessert. Unser nächstes Ziel wird im April der Marathon unter 4 Stunden sein.

    Christiane und Markus L. (Roth in Mittelfranken)
    Wenn man in der deutschen Triathlon-Hochburg in Roth wohnt, kommt man unweigerlich mit sportlichen Höchstleistungen in Berührung. So entstand bei uns nach einigen 10 Kilometer Wettkämpfen und drei Halbmarathons Ende Oktober 2017 der Wunsch, den ersten Marathon zu finishen. Als Exil-Hamburger war uns klar, dies kann nur der Hamburg Marathon sein.

    Ohne professionellen Online-Trainingsplan wollten wir dieses Ziel aber nicht angehen, hatten wir doch vorher eher unstrukturiert trainiert. Da wir Heiko von seiner Laufen total Facebook Community kannten, hatten wir ihn kurzerhand kontaktiert und ein Personal Training in Senftenberg mit ihm absolviert. Die Chemie zwischen uns stimmte auf Anhieb, sodass kurz darauf schon die Online-Trainingsbetreuung losging. In den darauffolgenden 24 Wochen formte uns Heiko durch seinen Trainingspläne aber auch unseren Fleiß von dreifachen Halbmarathonis zu Marathonis.

    Am 29. April 2018 um 9:30 Uhr war dann der große Moment. Der Startschuss fiel und auf ging es zu 42 Kilometern durch Hamburg. Die Zielzeit war uns von vornherein egal. Ankommen beim ersten Marathon war immer unsere Devise und das erklärte Ziel. So hielten wir uns an Heikos Vorgaben und konnten daher jeden Kilometer bei beinahe idealen Wetterbedingungen genießen. Im Gegensatz zu sehr vielen Läufern, die wohl zu schnell angegangen sind und schon nach 25 Kilometern nur noch im Wechsel gelaufen und gegangen sind, sind wir die ganze Strecke gelaufen. Es war ein erhebendes Gefühl, in der zweiten Rennhälfte so viele Läufer überholen zu können. Die Ziellinie nach weit über fünf Stunden war der verdiente Lohn. Heiko hatte uns physisch und renntaktisch perfekt auf den Marathon eingestellt.

    Die nächsten läuferischen Ziele haben wir uns schon gesetzt. Auch hierbei wird uns Heiko wieder mit seiner Erfahrung und mit seinen Online-Trainingsplänen unterstützen. Wir freuen uns darauf!

    Hanka M. (Frankfurt/Main)

    Ich kenne Heiko von einem Laufseminar, das ich September 2018 besuchte, und bin seit Juli 2019 in seiner Laufbetreuung. Sowohl das Seminar als auch die Betreuung sind absolute klasse, man merkt bei jedem Detail, mit wieviel Leidenschaft und Interesse an seinen Athleten Heiko sich dem Thema Laufen und Fitness annimmt.

    Die Laufbetreuung empfinde ich als hoch professionell und äußerst sympathisch. Aufbauend auf einem ausführlichen Anamnesegespräch wurden gemeinsame Ziele, sowie Wünsche/Vorlieben des Athleten besprochen und ein Trainingsplan erstellt, mit dem sich diese umsetzen lassen. Die Pläne werden im 4-Wochen-Rhythmus erstellt, was ich sehr schön finde, da man sich so eine „große Aufgabe“ in kleinere Abschnitte unterteilt. Heiko ist es dabei besonders wichtig, klar und deutlich zu kommunizieren, um seinen Athleten jederzeit die Möglichkeit für Feedback und Anpassungswünsche zu geben – dafür ist er gefühlt jederzeit erreichbar: sowohl per FinalSurge (der Trainingsplattform) als auch per E-Mail oder WhatsApp.

    Die Trainingssteuerung über Final Surge finde ich ebenfalls sehr gut, da es hier viele hilfreiche Auswertungs- und Kommentierungsfunktionen gibt, sodass Trainer und Athlet immer auf dem gleichen Stand sind.
    Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit Heikos Betreuung und kann ihn wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen – das gleiche gilt übrigens auch für seine Seminare, auch hier merkt man die Liebe zum Detail und die Freude an der Betreuung der Teilnehmer. Für genug Spaß ist auf jedenfall immer gesorgt!

    Martin (Berlin)
    Die Herausforderung:
    Zweiter Halbmarathon überhaupt, längste Strecke im Training maximal 8 km, das erste Mal Papa werden, dreieinhalb Monate Vorbereitungszeit im Winter.

    Das Ziel:
    Persönlich Bestzeit von 1:52:59 unterbieten.

    Der Erfolg:
    Heiko hat mich durch diese spannende Phase sehr gut durchgelotst, ist auf alle absehbaren und spontanen Änderungen immer sehr schnell eingegangen und hat immer versucht mich bei Rückschlägen trotzdem weiter in Richtung Ziel zu bringen, was wir vorsichtig mit 1:49:00 definiert hatten. Letztlich kam ich nach 1:47:27 superglücklich im Ziel an und alle langen, kurzen, Intervall- oder Steigerungseinheiten haben sich ausgezahlt. Vielen Dank Heiko!

    Torsten E. (Dresden)
    Ich hatte beim Mount-Everst-Treppenmarathon 2015 ein Schlüsselerlebnis. Arbeiten und Dasein für andere Menschen ist nicht alles! Der Kampfesgeist und die Leidenschaft der Teilnehmer beeindruckte mich und ich beschloss selbst mit Laufen zu beginnen. Bisher konnte ich zwar weit wandern und mit dem Kayak paddeln, aber laufen? Das hat bisher nie geklappt.

    Ein erster Trainingsplan aus dem WWW hat geholfen. Dann fand ich einen Laufkurs von Laufen total im Net. In dem Laufkurs vermittelte Heiko erste Grundlagen zum Lauftraining. Ich fand es informativ und lehrreich für mich. Heikos unkomplizierte und praxisorientierte Art gefielen mir. Er ging auf das Leistungsniveau und die persönlichen Ziele ein und passte die Anforderungen an. Ein paar mal sind wir uns bei Laufevents und Kursen noch über den Weg gelaufen, bis ich mich entschloss sein Angebot für eine Online-Trainingsplan anzunehmen. Das war in Vorbereitung für den HM beim Dresden-Marathon in 2017.

    Davor hatte ich schon die Halbmarathons beim OEM und beim Rennsteig in einer für mich akzeptablen Zeit gefinisht, aber ich wollte besser werden. Naja, der Halbmarathon lief nicht ganz so wie geplant, aber am Training hat es nicht gelegen! Ich habe einen Sprachfehler: Ich kann nicht NEIN sagen und bin für jeden zu jederzeit da. Das „Nebenprogramm“ war mir einfach zuviel. Trotzdem blieb ich bei Heikos Trainingsbetreuung. Ich habe auch die Laufcamps von Heiko besucht und bin immer mit neuen Erkenntnissen und Erfahrungen heimgelaufen.

    Als nächstes Event tat sich der Treppenmarathon in Radebeul als Herausforderung auf. Dabei geht es darum in 24 Stunden die Spitzhaustreppe in Radebeul mit einer kleinen Laufstrecke mindesten 100 mal zu erklimmen. Dabei legt man 84,4 Kilometer als Strecke und 8. 848 m auf- und abwärts zurück. Man besteigt also den Mt. Everest von Merresniveau und steigt wieder ab. Ich bekam den Startplatz von zwei lieben Freundinnen geschenkt und wurde von Unbeteiligten immer wieder gefragt: Was hast Du denen angetan, dass sie Dir so ein „Geschenk“ machen?!

    Ich habe mich aber darüber nach 10 Sekunden Bedenkzeit darüber riesig gefreut. Seitdem laufe ich bei dem Gedanken mit einem breiten Grinsen durch die Welt! Nach Analyse des Zieles und Auswertung des bisher Erreichten hat Heiko einen Trainingsplan für mich erstellt, das war im Herbst 2017. Ich bin schon immer gern „getreppt“, weil ich das als gutes Intervalltraining ansah und man auf der Treppe viel mehr machen kann, als nur auf- und absteigen. Heiko hat zum Treppentraining auch ein gutes Video auf der Homepage! 10 bis 20, oder 397 Stufen reichen vollkommen aus!

    Zu Beginn hatte ich ein unstrukturiertes Training mit Laufen und Treppe. Heiko brachte schnell Struktur hinein und ich hatte erste Erfolge in Beziehung auf Zeit und Strecke. Nun hieß es dranbleiben! Ende 2017 war ich bereits bei 33 1/3 Runden. Viel mehr trainieren professionelle Treppenläufer in ihren langen Einheiten auch nicht. Das Training wurde in Pace und Belastung ausgebaut. Zwischendurch hatte ich durch äußere Belastungen einen kleinen Einbruch. Heiko erkannte dies und führte mich wieder an das Training heran.

    Jetzt, 3 Wochen vor dem Event, habe ich meine Form wieder erreicht. Ich habe alle störenden Einflüsse von außen ausgeblendet und versetze mich nur noch in die Durchsetzung meines Zieles! Gerade ein Treppentraining zum Treppenmarathon ist zeitaufwändig. Unzählige Stunden benötigt man für eine lange Einheit. Das Event geht ja auch über 24 Stunden, da ist man mit ein oder zwei Stunden deutlich unter dem Limit! Eine lange Einheit geht im Regelfall über 8 Stunden und mehr. Hilfe bekam ich nicht nur für das Training, sondern auch für Ernährung und mentale Festigung! Gerade der Kopf spielt bei den langen Einheiten, geschweige denn beim Wettkampf, eine nicht unwesentliche Rolle.

    Heiko hat mich zeilgerichtet und in seiner lockeren, aber dennoch konsequenten Weise wieder gefasst und auf das Ziel ausgerichtet! Ein Noname-Onlinetrainingsplan kann am Anfang zum Einstieg helfen, ersetzt aber nicht einen qualifizierten und individuellen Trainingsplan! Es mag vielleicht bisschen schmeichelhaft klingen, aber nur durch die konsequente Umsetzung des Trainingsplans habe ich das Etappenziel erreicht, dass mein Ziel 50 + X Runden greifbar ist. Jetzt schiele ich bereits darauf, dass X größer 20 ist! . Hey, ich bin 55 und habe mit 53 Jahren erst mit Laufen begonnen. Was will ich mehr?!

    Birgit K./Rellingen
    Ich bin 52 Jahre alt, laufe bereits seit 2008 und bin schon in 2009 gemeinsam mit meinem Mann den Halbmarathon in Berlin gelaufen. Eigentlich der Höhepunkt meiner Läuferkarriere, da wir eher alle zwei Tage 9,5 km ziellos durch die Gegend getrabt sind. Nicht gerade begeistert, eher eine unumgängliche Notwendigkeit, um nicht ganz dem Charme des heimischen Sofas zu verfallen.

    2013 etwa musste ich mir dann den Hallux Valgus operieren lassen. Da habe ich das Laufen erstmalig richtig vermisst und ich war super stolz, dass ich mich ab der 8. Woche langsam wieder ans Laufen rangetastet habe. Letztlich spulte ich dann wieder mit meinem Mann die üblichen 9,5 km ab – mal mit mehr, mal mit weniger Lust, eher für den Hausgebrauch. Bis sich 2015 während der Vorbereitung zum Halbmarathon in Stockholm das rechte Knie, speziell der innere Meniskus, meldete. Zur gleichen Zeit stolperte ich bei Facebook über Laufen total und trat der Gruppe bei.

    Nach überstandener Meniskus-OP habe ich das Training langsam wieder aufgenommen und mir dann mit dem Köhlbrandbrückenlauf 2016 und in einem Staffelteam zum Hamburg Marathon 2017 einige Ziele aus meiner Sicht erreichbare gesetzt. Grundsätzlich war ich auch zufrieden (wenn auch etwas genervt, weil ich meinen Staffelabschnitt nicht so absolvierte, wie ich es mir vorgestellt hatte) – aber doch ziemlich gelangweilt vom ständigen Kilometerabreißen. Mehr war mein Training nämlich nicht. Alle zwei bis drei Tage 9 bis 10 km, die ich überwiegend nur mittelfroh abgelaufen bin. Im April 2017 bot Heiko in seiner Laufgruppe auf Facebook ein 12-Wochen-Onlinetraining an. Ich habe kurz überlegt und nachgedacht (weil ich mir immer mal Sorgen um mein Knie machte und außerdem ist das doch peinlich, wenn man mit seinen paar Kilometern und den Hausfrauenzeiten bei so einem Sportverrückten vorstellig wird, vor allem, wenn man kein definiertes Laufziel formulieren kann, sich ohnehin schon zum älteren Eisen zählt und einige Problemchen mit dem ein oder anderen Gelenk vorzuweisen hat) – und dann doch zugeschlagen.

    Die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Anamnese Bogen möglichst sorgfältig ausgefüllt (sogar einige Ziele habe ich mir ausgedacht: Köhlbrandbrückenlauf 2017, 16 km-Staffelanteil beim Hamburg-Marathon 2018 sowie dann, wenn ich den Mut habe, einen Halbmarathon), langes Telefonat überstanden (ich telefoniere so ungerne!) und den ersten Trainingsplan erhalten. Endlich konnte ich mit ruhigem Gewissen auch andere Sachen machen, als nur zu laufen. Anfangs habe ich noch gelächelt über die Distanzen und die anderen Übungen: Fußzirkel (bitte, was ist das denn?), Lauf-ABC (eine Freude für meine Ableger und Nachbarn, wenn ich mal wieder auf Fersen humple oder den Käsekästchen-Profi gebe), Parkbankübungen, Steigerungsläufe (auch immer ein Anlass zu verwunderten Spekulationen in der Nachbarschaft), Testläufe und jetzt zuletzt Tempoläufe (Grundgütiger, was habe ich mir leid getan!).
    Stets begleitet von einem geduldigen Heiko, der meine unendlich wort- sowie zahlreichen Mails ertragen und meine Trainingspläne häufig auch kurzfristig ändern musste. Der sich sogar die Zeit nahm, einen Blick auf meine Ernährung zu werfen und mich ermahnte, doch auch mal (wieder) über Gemüse und Obst nach zu denken, nachdem ich mich beschwerte, dass ich mich fühlte wie ein Klops.

    12 Wochen Onlinetraining sind vorbeigegangen wie im Fluge. Ich fühlte und fühle mich professionell betreut, habe endlich Spaß am Training, warte stets gespannt auf den nächsten Plan (vor allem für die nächsten drei Wochen im Urlaub – das wird eine Herausforderung an den Trainer und an mich!) und habe sogar fast 4 kg abgenommen. Das Onlinetraining habe ich längst übergangslos verlängert – ein Leben ohne Trainingsplan ist möglich, aber für mich nicht mehr vorstellbar. Inzwischen schreckt mich auch ein 14 km-Lauf nicht mehr und ich vermute, dass ich demnächst noch weiter laufen darf. Ich bin und bleibe nach meiner jetzigen Erkenntnis eine Rennschnecke, aber mein Ziel war auch eher die Freude am Sport, als bahnbrechende Rekorde zu laufen. Heiko hat mir außerdem den Mut für längere Strecken zurückgegeben und es zeigt sich, dass mein Knie selbstverständlich durchhalten kann, wenn man Kräftigungsübungen in den Trainingsplan einbaut. Und Langeweile beim Training ist schon lange kein Problem mehr. Vielen Dank!

    Christiane aus Münster (NRW)
    Meine Kollegin meldete sich zum Marathon in Frankfurt an und ich sagte zu ihr: „Du bist ja verrückt – 42,195 km?!?“ Doch dann steckte sie mich an und es reizte mich, auch mal einen Marathon zu laufen. Somit meldete ich mich auch an und startete das Projekt „Mein erster Marathon“. Alleine traute ich mich jedoch nicht an die große Aufgabe und das umfangreiche Training. Ich hatte und habe großen Respekt vor einem Marathon, denn wie heißt es so schön: Der Marathon hat seine eigenen Gesetze! Auf der Suche nach einem persönlichen Trainer durchforstete ich das Internet und bin letztendlich auf Heikos Seite „laufen-total“ gelandet und hängengeblieben.

    Sein Angebot gefiel mir am besten – vor allem die wöchentlichen, individuellen und sehr abwechslungsreichen Pläne in Kombination mit Kraft- und Stabilisationsübungen. Wir kommunizierten in erster Linie per Mail. Das war für mich super praktisch und flexibel. Falls ich das geplante Training aus Zeitmangel mal nicht so umsetzen konnte, schickte mir Heiko schnell einen neuen, angepassten Plan. Das abwechslungsreiche und umfassende Training fand ich super! Natürlich war es auch anstrengend, aber es bewährte sich, denn ohne Fleiß kein Preis! Die Wochen verflogen, der große Tag kam und ich lief glücklich und zufrieden über die Ziellinie meines ersten Marathons. Auch für zukünftige „Projekte“ werde ich gerne wieder Heikos Unterstützung in Anspruch nehmen und sage GANZ LIEBEN DANK für die gute und sehr angenehme Zusammenarbeit!

    Jessica aus Mölln
    Heiko ist ein total netter, umgänglicher Typ, der echt was vom Laufen versteht. Er hat sich von Anfang an viel Zeit genommen, mit einem ausführlichen Telefongespräch und Anamnese und dann Woche für Woche mit den individuellen Trainingsplänen inkl. Feedback.

    Wir hatten bei mir die „Verbesserung meiner 5km Zeit“ festgelegt, auch in Vorbereitung auf den Womans Run in Hamburg, an dem ich nächste Woche teilnehme. Gleich zu Anfang verdonnerte Heiko mich zu 3 Restdays in der Woche, bis dahin hatte ich immer nur 1 Tag in der Woche trainingsfrei gehalten *lach*

    Das war zuerst ungewohnt, ich merkte aber recht schnell, wie sinnvoll das ist und das es mir mehr Power in den einzelnen Trainingseinheiten brachte. Er brachte mir ausserdem bei, das es nicht immer um Schnelligkeit geht, und man auch mal langsame Trainingseinheiten einlegen muss, um sich langfristig zu verbessern. Ich lernte Fussarbeit, Lauf – ABC & Co kennen und wie man sie ins Training einbaut. Nach und nach konnte ich eine Leistungssteigerung feststellen und auch meine Zeit verbessern.

    In Woche 9 wurde ich dann aber leider ziemlich krank, so das ich das Training nicht weiter führen konnte. Die Virus-Grippe hat mich jetzt um einiges im Training zurück geworfen, so das mir bewusst ist, das ich beim Run nächste Woche keine Bestzeit laufen werde. Aber ich habe bei diesem Coaching einiges gelernt und mitgenommen und bin für diese Erfahrung sehr dankbar!

    Neben der Erkenntnis, wie wichtig Regeneration für ein erfolgreiches Training ist, und das man nicht immer und jeden Tag Vollgas geben muss, habe ich auch festgestellt, das man, wenn man mehrere Sportarten betreibt, und das nicht nur „just for fun“ und auf Höchstleistungen hinarbeiten möchte, sich für eine entscheiden muss.Ich habe es in diesen 12 Wochen im Laufen und Krafttraining gleichzeitig versucht, und gemerkt: das geht auf Dauer nicht gut. Es war zeitweise sehr kräftezehrend (trotz 3 Restdays) und im Krafttraining habe ich mich in der Zeit z.B. nicht mehr wirklich steigern können.

    Da meine Liebe zum „Eisen“ noch etwas grösser ist, als meine „Laufliebe“, habe ich mich entschieden mich wieder mehr darauf konzentrieren. Ich werde das Laufen nicht aufgeben, aber nun erst mal ohne Trainingsplan, Druck und grössere Ziele weiter machen….

    Simone H./Itzehoe
    Ich habe als Laufwiedereinsteigerin gerade mein erstes 12-Wochen-Lauftraining bei Heiko abgeschlossen und bin sehr zufrieden. Obwohl ich in Schleswig-Holstein ziemlich weit weg vom Trainer wohne, hatte ich immer das Gefühl einer nahen und persönlichen Betreuung. Das begann mit einem ausführlichen Telefonat und ging weiter über die mindestens wöchentlichen Emails, mit denen wir engen Kontakt hielten und die mich besonders in den Wochen, als es nicht so richtig vorwärts ging, motivierten zum Dranbleiben. Das Training war genau auf meine Bedürfnisse zugeschnitten und durch einige für mich neue Elemente (z.B. Treppentraining) auch abwechslungsreich. Die von mir ungeliebten Elemente (z.B. Stabilitätstraining) wurden nach meinen Wünschen auf ein Mindestmaß reduziert, so dass langfristig kein Frust aufkam. Die Steigerungsläufe mit Gehpausen haben mir besonders gefallen und ich denke gerade dadurch habe ich dann am Ende auch das mir vorher gesetzte Ziel erreicht. Ich bin super zufrieden und mein zweites 12-Wochen-Training hat gerade begonnen. Vielen Dank Heiko!

    Ramona M. / Schweiz (Zürich)
    Im Mai 2016 habe ich mit Laufen begonnen, weil ich die paar Kilos die ich damals zu viel auf den Hüften hatte wieder abspecken wollte. Das habe ich auch durchgezogen und habe mein Zielgewicht erreicht, doch was ist jetzt mit dem Laufen? Ich brauchte eine Herausforderung, also meldete ich mich im September 2016 an einem Lauf an (Greifenseelauf Uster) für mich war es der aller Erste. Der Lauf ging über eine Distanz von 5.5 KM, mit meiner Zeit von 31:11 min war ich zufrieden. Es vergingen weitere Monate, als mich plötzlich der Ehrgeiz packte und ich meine Zeit verbessern wollte, doch wie?

    Auf Facebook bin ich dann auf die Seite von Heiko gestossen und habe mit ihm Kontakt aufgenommen für ein Onlinecoaching. Ich bekam mein wöchentlicher Trainingsplan, den ich so gut wie möglich versuche einzuhalten! Das Training von Heiko macht mir Spass und ich habe auch meine Zeit von 5 KM innerhalb von 14 Wochen um 2:14 min verbessert.

    Auch weiterhin werde ich mit den Plänen von Heiko trainieren, denn er geht auf die Bedürfnisse ein und steht einem immer für Rat und Tat zur Seite. Ich werde fleissig weiter trainieren…..

    Renate & Udo / Wuppertal
    Nicht nur Laufen, sondern allgemeine Fitness, auch das kann man bei Heiko lernen
    Mein Mann und ich (53 + 60 Jahre) hatten für Ende 2016 einen Nepal-Trekkingurlaub geplant und da wir 2011 bereits einmal eine ähnliche, wenn auch kürzere Tour gemacht haben, wussten wir, das wird nicht ganz leicht. Anfang des Jahres 2016 setzten wir uns selbst ein bißchen unter Druck, um das geplante Trekking bis auf ca. 3600 m zu schaffen. Wir haben uns regelmäßig bewegt, sind mal eine Runde Fahrrad gefahren, oder haben längere Wanderungen unternommen. Zuvor konnten wir uns getrost als „Couchpotatos“ bezeichnen, außer ein bißchen Spazierengehen oder mal eine Wanderung war nicht viel los in Sachen Fitness bei uns. Je näher jedoch unser Urlaub rückte, umso unsicher wurden wir, ob unsere Vorbereitung ausreicht, das gesetztes Ziel zu erreichen.

    Und nicht nur unser Ziel zu erreichen , sondern dabei auch noch Spaß zu haben, schließlich ging es ja um unseren Jahresurlaub, den wir auch genießen wollten, ebenso wie die traumhafte Landschaft in Nepal. Nach einigen Recherchen im Internet bin ich dann auf Heiko als „Online-Coach“ gestoßen, meine kurze Anfrage, ob er auch „Wanderer“ betreut und nicht nur Jogger, brachten den persönlichen Kontakt und Heiko hat uns die letzten 8 Wochen vor unserer Himalaya-Trekkingtour noch einmal richtig auf Touren gebracht.

    Mit seinen wöchentlichen Trainingsplänen hat er unsere Grundlagenausdauer erheblich gesteigert. Wir waren in zeitlicher Hinsicht sicher keine leichten Kunden für Heiko, denn immer mal wieder „durfte“ er unsere Pläne anpassen, da wir jede Menge Terminpläne unter einen Hut bringen mussten. Doch er hat es als Herausforderung gesehen und uns mit seinem tollen, durchaus auch anspruchsvollen Trainingsprogramm optimal vorbereitet.
    So haben wir unsere gewählte Herausforderung in Nepal gut geschafft, wir hatten nie das Gefühl es wäre zu anstrengend oder zu schwierig für uns und wir können sagen, nicht nur Jogger, sondern auch Leute wie wir, die andere körperliche, für sie außergewöhnliche Leistungen schaffen möchten, sind bei Heiko wunderbar aufgehoben.
    Wir können ihn allen nur wärmstens empfehlen.

    Monika S./Bochum
    Mein erstes Jahr mit Heiko
    Ich laufe schon viele Jahre. Doch in den letzten Jahren kamen bei mir immer mehr gesundheitliche Probleme auf. Durch Zufall wurde ich auf Heiko´s Seiten von Laufen total aufmerksam. Wann immer ich Zeit hatte, las ich seine Berichte. Ende 2014 gab es ein Gewinnspiel auf seiner Seite. Heiko wollte wissen, was man als Highlight des Jahres 2014 ansah. Ich hatte vor kurzem erst wieder angefangen, zu laufen, nachdem ich über ein halbes Jahr wegen Hüftschmerzen gar nicht laufen konnte. Das war mein persönliches Highlight. Ich überlegte, ob ich was dazu schreiben sollte. Bei Gewinnspielen hatte ich eigentlich nie Glück. Doch ich versuchte es und gewann ein 4-wöchiges Onlinetraining.

    Den Zeitpunkt konnte ich bestimmen und so ging es dann im April 2015 los. Formular ausgefüllt und telefoniert. Wir besprachen meine Ziele und welchen Weg wir einschlagen, um sie zu erreichen. Ich wollte doch so gerne im Herbst einen Halbmarathon laufen. Möglichst unter 2 Stunden. Das ging aber nicht mit einem 4-Wochen Training. Und so wurde ein dauerhaftes Online-Training daraus. Zugegeben, am Anfang war es schon eine Umstellung. Bin ich bisher einfach nur gelaufen, kam jetzt Abwechslung in den Trainingsalltag. Weniger KM-Umfänge in der Woche, dafür Lauf-ABC, viele Steigerungsläufe, ab und zu mal ein Fahrtspiel, ein Tempolauf oder Intervalltraining. Dazu baute Heiko meine übrigen Sportaktivitäten wie Rad fahren, Spinning und Stabi gleich immer mit in den wöchentlichen Plan ein, so dass die Woche sportlich sehr strukturiert war.

    Machte mir meine Gesundheit mal wieder einen Strich durch den Plan, reagierte Heiko immer sehr schnell. Er passte den Plan an und motivierte mich, weiterzumachen. Dann kam der Tag des Halbmarathons. Meine Wunschzeit schaffte ich nicht ganz. Aber ich war schneller als im Jahr davor, als ich noch alleine vor mich hintrainiert habe. Und ich war glücklich. Ich finishte ohne Schmerzen. Was für ein tolles Gefühl.

    Es folgte erst eine Erholungsphase, dann eine Übergangsphase und dann wieder die Wettkampfphase. Es sollte im März eine Zeit unter 2:05 im Halbmarathon fallen. Mein rechter Fuß wollte das aber nicht. Und so verpasste ich diese Zeit ganz knapp. Diesmal war ich ziemlich down, weil die Vorbereitung und sogar die ersten 12-14 KM richtig gut liefen. Heiko baute mich wieder auf. Er erinnerte mich daran, dass ich es doch sei, die so viele Probleme hatte und sich wieder so hoch gekämpft hat. Das tat richtig gut.

    3 Wochen später der nächste Lauf. 22 KM durch die Weinberge in der Pfalz. Ohne Zeitdruck. Einfach laufen lassen. Nicht zu schnell beginnen…. So war die Vorgabe. Und was soll ich sagen: es war sooooo schön. Anstrengend, aber schön. Noch Tage danach war ich total geflasht von dem Lauf. Dieses Gefühl habe ich echt selten. Und ich habe es Heiko zu verdanken. Meine orthopädischen und muskulären Probleme haben im Laufe der Zeit auch abgenommen. Nur mein Asthma schränkt mich in meiner Leistungsfähigkeit ein. Ein neues Ziel für den Herbst gibt es schon. Die Strecke wird wieder länger. Heiko hat es abgesegnet. Und somit freue ich mich auf die Vorbereitung, auf die wöchentlichen Pläne, auf die Frage von Heiko: wie geht es dir?, auf die Motivation, einfach auf alles, was jetzt auf mich zu kommt.

    Heiko —— Vielen Dank

    P.S. Und die Laufcamps sind auch sehr zu empfehlen. Ich war schon zweimal dabei. Heiko bietet ein volles Programm. Laufen, Technik, viel Abwechslung, Motivation und jede Menge Spaß.

    Katja B./Heidenheim
    Ich war in der Schule immer ein Sportmuffel, und auch später hat Sport mich nicht wirklich interessiert. Dann, eines Tages, habe ich den Stadtlauf in meiner Heimat angeschaut, und da dachte ich mir, dass wenn die Läufer bei dem Lauf alle ans Ziel kommen, werde ich es auch schaffen. Ich fing an selbst zu laufen, mich selbst zu trainieren. Von Jahr zu Jahr wurde ich immer besser mit meinen Laufzeiten, und irgendwann kam auch die Idee von einem Marathon.

    Dann stagnierte meine Leistung enorm, ich wusste nicht, warum. Auch die Motivation ging runter mit dem Laufen, denn ich war immer bestrebt, für mich bessere Zeiten zu erreichen. Ich habe wieder mal im Internet nach Ideen und Laufplänen gesucht, wie ich meine Laufleistung steigern kann oder wenigstens auf dem Level behalten kann, wo ich noch bin. Ich fand die Seite von Heiko, und war von den Methoden und der Betreuung angetan, obwohl ich Heiko noch gar nicht näher kannte. Also meldete ich mich an und so kam auch das erste Gespräch zustande.

    Ich fühlte mich von Anfang an richtig wohl und gut betreut bei Heiko. Dieses Gefühl habe ich bis heute. Wir hatten ein realistisches Ziel für mich für 10 km im Frühling 2016 geplant: wieder bei 10km unter die Stunde zu kommen. Leider wurde ich schwer krank und „verlor“ kurz vor dem Termin die wichtigen Trainingswochen, und ich entschied mich, nicht bei dem Lauf anzutreten. Denn das wäre zu kurzfristig für mich gewesen. Stattdessen habe ich ein neues Ziel gesetzt, im Juni 2016, auch 10 km und vielleicht sogar unter einer Stunde!

    Ich habe immer versucht, den Plan, den Heiko mir erstellt hat, möglichst 1:1 durchzuführen. Bisher hat es sehr gut geklappt, und es macht mir Spaß, nach dem Plan zu laufen. Es ist mir ein Teil von meinem Alltag geworden, und mittlerweile sind mir die genauen Zielzeiten weniger wichtig geworden. Klar, würde ich mich sehr freuen, wenn ich wieder neue persönliche Rekorde schaffen würde. Aber für mich ist das Laufen mit Heiko ganz was anderes geworden: ich habe keine Sportverletzungen und Übertraining mehr, denn ich laufe weniger als früher und erreiche damit mehr. Zusätzlich ist das Training mit Heiko abwechslungsreicher durch verschiedene Trainingseinheiten. Das ist Motivation pur! Der Plan gibt auch für meinen Alltag eine Regelmäßigkeit, und ich habe keine Ausreden mehr, mich vom Laufen fernzuhalten.

    Ronald aus dem Vogtland
    Ich laufe seit 16 Jahren und habe in den Jahren viel Spass gehabt, tolle Läufe absolviert, nette Menschen getroffen und immer irgendwie Abenteuer erlebt. Manchmal fragen die Nachbarn, Verwandte oder Kollegen, warum ich mir das „antue“? Wie soll man das schöne Gefühl einem Nichtsportler erklären? Ich versuche es aber mit einem Standardsatz: „Ich fühle mich beim laufen wie 20 und je länger ich renne, umso länger bin ich 20“. Die meisten Fragesteller scheinen das zu akzeptieren. Ist ja auch nicht gelogen. Dieses Hobby möchte ich noch so lange wie möglich ausüben. Das funktioniert aber nur mit einem gut aufgebauten Training und einer rationalen Kraft-und Zeiteinteilung.

    Früher habe ich „gemetert“ was das Zeug hielt. Natürlich hatte ich da auch Freude, war aber manchmal ganz schön fertig und hatte das Gefühl, dass es nicht so ganz gesund ist. Da ich dieses Jahr 60 werde, habe ich mir ein kleines Geschenk gemacht und im Net einen Personal Trainer gesucht. Durch die kluge und sympathische Präsentation auf Heikos „Laufen-Total“ Seite war ich sofort begeistert und habe Kontakt aufgenommen. Das war problemlos und ein längeres Telefongespräch sehr angenehm und locker. Ich glaube wir ticken ähnlich. Die Bedingungen sind unkompliziert und fair, der Preis entsprach meinen Vorstellungen und die jetzt auch schon viele Wochen gehende Zusammenarbeit hat mich ganz schön weiter gebracht. Lauf-ABC, Fußzirkel, Fahrtenspiel etc. habe ich früher ignoriert und fast etwas arrogant abgelehnt. Das hat sich (langsam) geändert und schon alleine dafür bin ich Heiko dankbar.

    Zusammen bereiten wir meine Teilnahme am ersten Plauen-Marathon vor, der ist im September und führt an meinem Haus vorbei. Da möchte ich natürlich eine besonders gute Figur machen, die Zeit ist dann nicht ganz so wichtig. Sollte ich gesund und fit bleiben, werde ich auch mal Trainingswochenenden und andere Angebote von Heiko nutzen, denn der hat echt gute Ideen und lebt für’s Laufen.

    Conny A./Wasserliesch
    Seit dem ich mit Heiko zusammen trainiere, habe ich ständig eine Stimme im Ohr… Conny nicht so viel machen, du übertreibst… Conny mach langsamer, bist viel zu schnell.. Conny hör auf deine Achillessehne, was macht sie..

    Ich habe vor 10 Jahren angefangen mit dem Laufen, war in einem Lauftreff-Verein. Das war wirklich hervorragend. Schnell kam ich von 3 km auf 8, 10, Halbmarathon, Marathon. Man wurde durch das Zusammenlaufen mit anderen angespornt. Dazu gehörte auch das berühmte Lauf ABC, Bahntraining etc. Irgendwann hatte ich aber keine Lust mehr auf Vereinsleben also hörte ich damit auf und lief nur noch für mich alleine am frühen Morgen. Das war/ist super, aber ich merkte auch schnell, dass ich langsamer wurde, gemütlicher, weil keiner mich mehr getreten hat und ich auch keine Wettkämpfe mehr mitgemacht habe. Ich habe mein Laufpensum aber nicht reduziert im Gegenteil, ich dachte, je mehr desto besser. Hinzu kam im letzten Jahr eine derbe Achillessehnenentzündung, die mir nicht nur meinen Fuß sondern auch das Laufen erst mal auf Eis legte.

    In Facebook las ich öfters von Heiko/Laufen total, Personal Trainer/Laufcoach. Ich verfolgte seinen Blog, da mir es gut gefiel, dass endlich mal jemand nicht nur auf „noch mehr“ „noch schneller“ aus war, sondern vordergründig auf Spaß am Laufen. Leider war diese Coach weit weg von mir. Als ich aber las, dass er auch Online Trainingsbetreuung macht, dachte ich mir, kannst ja ihm ja mal schreiben wie so was geht, was es kostet.

    Heiko hat mir ratz fatz zurückgeschrieben und Kontakt aufgenommen und einen Preis genannt. Das ist ja mal bezahlbar für Otto-Normalverbraucher, kann man ja mal testen. Wir vereinbarten einen Zeitpunkt zum Telefonieren und schnell merkte ich, dass er jemand ist, der locker flockig von der Leber weg redet, was mir persönlich sehr gut gefällt. Kein Honig ums Maul schmiert aber trotzdem charmant und witzig.

    Ich dachte mir, na kannst ja mal ausprobieren wie das so funktioniert.

    Als erstes reduzierte er mir mein wöchentliches Laufpensum, schon wegen der entzündeten Sehne und wir fingen ganz langsam an. Mir persönlich viiiiiiiiiiiiiel zu langsam… was nur 2-3 x die Woche laufen und nur so wenige km. Da musste ich mich schon dran gewöhnen aber ok…ohhmmm, ich habs ja versprochen. Der Chef gestand mir aber als Alternative Spinning oder Crosstrainer zu und baut es in seinen Trainingsplan immer mit ein. Und der Plan kommt super pünktlich, wenn ich mal was zu ändern er Rücksicht darauf und passt den Plan an. Auch mal einen längeren Lauf, weil ich dies unbedingt an einem freien Tag mal wollte, obwohl es seinem Trainergewissen weh tat. Er wies mich auch darauf hin, wirklich wirklich langsam zu laufen und sobald ich ein Ziepen in der Sehne merkte, aufzuhören. Heiko fragt auch des öfteren besorgt nach…und alles ok? Was macht die Sehen etc…

    So hat das Laufen wieder angefangen Spaß zu machen, ich freue mich immer auf meinen neuen Plan und bin gespannt wie die kommende Woche aussieht. Die Sehne ist zu 99 % ruhig geworden, auch jetzt wenn das Pensum langsam ansteigt, immerhin möchte ich endlich mal wieder einen Marathon finishen.

    Zuerst steht aber noch ein Hindernis-Matsch-Lauf an und auch hier wird der Trainingsplan danach ausgerichtet. Heiko gibt an, über Stock und Stein zu laufen, durchs Gras zu robben (lt. Seiner Kolumne https://www.laufen-total.de/lauftraining/training-fuer-einen-extremlauf/)

    Also kurz und gut…. Ergebnisse habe ich noch nicht (kommt im Oktober) aber ich bin auf einem super Weg wieder und vor allem wieder mit Spaß und Freude…dank meinem ganz persönlichen Trainer.

    Ich weiß für mich, egal wie der Marathon verlaufen wird, ich verzichte lieber mal auf etwas anderes als auf meinen Personal Trainer und werde hoffentlich noch länger mit ihm zusammen arbeiten. Und das alles online mit vielen Km zwischen uns. Im September habe ich mal geplant, nach Senftenberg zu reisen und an seinem Laufen total Laufcamp teilzunehmen und ihn persönlich kennen zu lernen.

    Christine/München
    Nachdem ich in den letzten 20 Jahre eigentlich keinen Sport getrieben hatte, wollte ich endlich wieder beginnen regelmäßig zu Laufen, um meine allgemeine Fitness zu verbessern. Als Vision hatte ich irgendwann vielleicht mal einen (Halb-)Marathon zu laufen. Da ich aber nicht genau wusste, wie ein sinnvolles Training aufgebaut werden sollte und es für mich auch immer unzählige Ausreden gab, warum eine Trainingseinheit ruhig auf morgen, übermorgen oder … verschoben werden kann, war schnell klar, dass ich Unterstützung benötigen würde. Bei der Suche nach einem Personal Trainer bin ich dann auf die Homepage von „Laufen total“ gestoßen und fand das Konzept genau passend für mich – individuelle Trainingspläne, nicht „nur“ Lauftraining sondern auch Stabilisationstraining und Koordination. Dieser Eindruck bestätigte sich auch nach der ersten persönlichen Kontaktaufnahme mit Heiko. Das Training begann langsam, forderte aber überforderte mich nicht und bald waren erste kleine Erfolge zu sehen.

    Was ich an Heiko besonders schätze, ist seine Ehrlichkeit und realistische Zielsetzung. Nachdem ich so lange keinen Sport getrieben hatte, war es wichtig langsam zu beginnen und das Vorhaben „(Halb-) Marathon“ erstmal in die weitere Zukunft zu verschieben. Nach knapp 4 Monaten Training laufe ich jetzt aber immerhin schon fast acht Kilometer und halte weiterhin an meiner Vision fest. Das ehrliche Feedback motiviert mich und ich freue mich jede Woche auf den neuen Trainingsplan und die Erreichung eines weiteren „kleinen“ Ziels auf dem Weg.

    Claudia S./Berlin
    Es ist der 27.03.2015, gespannt mache ich mein Geburtstagsgeschenk auf. Lange bin ich meinem Freund auf die Nerven gegangen und hab versucht ihn auszufragen, was es denn sein wird. Er sagte, es ist etwas, was ich mir gewünscht habe. Eine romantische Reise? Ein Paar von Jimmy Choo? Konzertkarten? Nein, weit gefehlt. Ein Gutschein für ein 12-wöchiges Lauftraining. Hm … ich war ein bisschen sprachlos. Nicht, weil ich mich so riesig gefreut habe, sondern weil ich nicht wusste, ob ich mich tatsächlich freuen sollte. Aber mein Freund war Feuer und Flamme und hat geschwärmt, wie kompetent er Heiko findet. Also dachte ich mir: „Why not?“.

    Noch nie bin ich nach Plan gelaufen. Angefangen hat meine Leidenschaft zu Laufen aus Langeweile. Meine Arbeit hat mich total unterfordert und somit habe ich mir irgendwann ein paar ausgelatschte Turnschuhe angezogen und bin eine Runde im Park gelaufen. Ganz ohne Uhr und ohne ein Gefühl, was den Kilometerumfang anging. Nach meinem ersten „Lauf“ habe ich mich gut gefühlt. Ich war mega k.O. und dachte, das mussten mindestens 5 km gewesen sein. Weit gefehlt. Tatsächlich waren es ca. 2,5 km. Seit diesem Tag lief ich regelmäßig und habe regelmäßig den Kilometerumfang erhöht. Irgendwann habe ich mir in den Kopf gesetzt, einen Halbmarathon zu laufen. Nach knapp 15 Monaten nach meinem Laufbeginn habe ich also meinen ersten Wettkampf bestritten. Und es war hart, sehr hart. Aber ab da konnte mich nichts mehr halten. Ich bin also gelaufen und gelaufen und zwar ohne Plan, was ich mir im Nachhinein eingestehen muss. Einige Wettkämpfe habe ich bestritten und bin immer schneller und ausdauernder geworden und das auch ohne Trainer. Also, warum sollte sich das jetzt ändern? Wie soll mich jemand trainieren, den ich quasi nur per Telefon und per Mail kontaktiere? Es sind ja nur 12 Wochen, was habe ich also zu verlieren?

    Mein erster Kontakt zu Heiko war schließlich sehr angenehm. Ich habe einen Fragebogen ausgefüllt und meine Ziele dargelegt. Wichtig war mir eigentlich, dass mein wöchentlicher Trainingsumfang von 40 km nicht unterschritten wird und dann kam der erste Plan. Es war eine Herausforderung, plötzlich auf sich und seinen Körper zu hören. Vorher bin ich nahezu immer am Limit gelaufen – auch im Training, da ich dachte, dass ich nur so besser werde. Und dann kommt Heiko und nimmt mir den Wind aus den Segeln. Der Trainingsumfang wird erstmal stark reduziert und ich soll anfangen so zu laufen, dass ich mich während des Trainings problemlos unterhalten könnte. Was soll das für ein Training sein, wenn ich nicht fix und fertig danach bin? Aber, Streber wie ich bin, habe ich versucht, mich daran zu halten. Es fiel mir schwer. Es ist sehr schwer, plötzlich das Tempo zu drosseln und das Gefühl zu haben, rückwärts zu laufen, aber das soll wohl genau das Tempo sein, was mich letztendlich besser werden lassen soll. Sei es drum, was der Trainer sagt, wird gemacht und er versprach mir, dass das Training zu meinem Ziel von 03 Std. 15 Minuten für den Berlin-Marathon 2015 hart genug werden wird.

    Von Anfang an hat Heiko versucht mir klar zu machen, dass wir diese Zeit nicht schaffen werden. Ich dachte nur, dir werde ich es zeigen. Ich kann alles schaffen, wenn ich will. Es wurde Sommer und das Training härter. Lauf-ABC, Steigerungsläufe, Sprinteinheiten, Intervalltraining – Neuland für mich. Nie habe ich das die Jahre zuvor in mein Training eingebaut. In meinem Trainingsplan, welchen ich wöchentlich erhielt, hat Heiko mir aber alles detailliert beschrieben, so dass ich auch diese Trainingseinheiten immer zu 100% erfüllen konnte. Die ersten 12 Wochen gingen wie im Flug vorbei. Jede Woche habe ich mein Training, teilweise meine Arbeitszeit, meine Termine und auch meine Freizeit so ausgerichtet, dass ich meinen wöchentlichen Trainingsplan auch umsetzen konnte. Aber ich fand das gut, denn ich bin ein Fan von klaren Strukturen. Sehr gerne habe ich somit mein Training bei Heiko nach den 12 Wochen fortgesetzt, denn er hat mich voll und ganz von sich und seinen Trainingsmethoden überzeugt. Aber wie er schon vermutete, habe auch ich irgendwann eingesehen, dass ich mein Ziel für Berlin nicht schaffen werde. Das war ein sehr großes Problem für mich und wahrscheinlich viel Aufbauarbeit für Heiko. Denn während des tatsächlichen Marathon-Trainings sind verdammt viele Tränen und noch mehr Schweiß geflossen. Und dann die Erkenntnis, dass ich mein Ziel herunterschrauben muss. Aber gut. Irgendwann muss man seine Grenzen erkennen und akzeptieren und so ging das Training weiter. Pflichtbewusst habe ich jede – wirklich jede – Trainingseinheit absolviert und meine Ergebnisse an Heiko weitergegeben.

    Nach einem 12-wöchigen Marathon-Training war der Tag angebrochen. Berlin-Marathon. Nicht mein erster, aber für 2015 der wichtigste. Ich war sehr angespannt, denn schließlich wollte ich meinen Trainer, meinen Freund und auch mich selbst nicht enttäuschen. Heiko ist extra aus Senftenberg angereist, um neben mir, auch weitere seiner Sportler/-innen – Schützlinge, wie er uns liebevoll nennt – vor Ort persönlich anzufeuern und moralisch zu unterstützen. Tatsächlich tat es gut zu wissen, dass er da ist. Nach meinem Zieleinlauf und einer kurzen Regeneration haben wir uns dann zwischen Millionen von Menschen auch noch kurz getroffen, um den Lauf kurz auszuwerten. Von mir selbst war ich enttäuscht, das muss ich ehrlich zugeben. Heiko aber war zufrieden mit meiner Zielzeit von 3 Stunden 37 Minuten und sagte mir, dass er in etwa mit dieser Zeit gerechnet hat. Ich selber, wollte eigentlich gern schneller sein, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

    Nach mehr als 6 Monaten habe ich mich dazu entschieden, auf eine weitere Reise mit Heiko zu gehen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir mein Ziel gemeinsam schaffen werden. Vielleicht nicht 2016 aber dann 2017 🙂 Für 2016 sind alle wichtigen Termine gesetzt und Fakt ist, dass es wieder viel Tränen und Schweiß von mir geben wird und Heiko wieder jede Menge Aufbauarbeit leisten muss. Aber wie heißt es in einem meiner Lieblingssongs: „Erfolg ist kein Glück, sondern nur das Ergebnis von Blut, Schweiß und Tränen …“. Die Belohnung von Heiko: Ich darf jetzt für das das Laufen total Team an Wettkämpfen teilnehmen und das macht mich stolz.

    Zum Schluss kann ich nur sagen, dass mein Geburtstagsgeschenk tatsächlich eine super Sache war und ich froh bin, Heiko an meiner Seite zu haben. Er ist eine sehr ehrliche Person mit einer Kompetenz die von viel Laufleidenschaft und einem großen Läuferherz geprägt ist. Auch ohne Treffen fühle ich mich in sehr gut von ihm geführt und rund um betreut und ich hoffe, dass wir gemeinsam noch viele Kilometer zurücklegen werden.

    Cora B./Tholey
    Cora unterwegsLauftraining nach einem durchorganisierten Plan? Das ist nichts für mich, dachte ich immer. Ich habe in den letzten Jahren so vor mich hin gesportelt, mal mehr, mal weniger intensiv, bin auch mal gelaufen. Irgendwann hat mich das Laufen dann in seinen Bann gezogen und Ende 2014 habe ich mir als Ziel für 2015 gesetzt, meinen ersten Halbmarathon zu finishen. Ich habe dann den Winter durch mehr oder weniger regelmäßig trainiert. Dann kam der Punkt an dem ich dachte „Mache ich das jetzt überhaupt richtig auf dem Weg zum Halbmarathon?!“ – denn das sind ja immerhin doch 21 km. Also habe ich beschlossen, mich in meinem Vorhaben professionell unterstützen zu lassen, habe das Internet durchforstet nach Laufcoaches und Trainingsplänen. Relativ schnell bin ich dann auf Heiko und „Laufen total“ gestoßen, fand die Artikel und Trainingstipps auf dem Blog interessant und habe dann einfach mal eine Mail geschrieben.

    Heikos Antwort kam schnell, war ausführlich, freundlich und sein Angebot ansprechend. Es folgte ein ausführliches Telefonat, dann für die Woche darauf schon der erste Trainingsplan. Und jetzt ratet mal – ich habe wirklich viel Spaß mit Heikos individuellen Plänen und seiner Art, für seine Schützlinge da zu sein! Jeder Wochenplan ist abwechslungsreich und vor allem ganz individuell auf mich abgestimmt. Sollte mal was sein (und das war bei mir schon so), reagiert Heiko da schnell drauf und passt den Plan an, schmeißt auch mal die ganze Woche noch um.

    Besonders gut gefällt mir seine motivierende und ehrliche Art. Ich sagte ja bereits, mein Ziel war ein Halbmarathon-Finish in 2015. Relativ schnell war aber klar, dass mein Körper noch nicht bereit dafür ist. Heiko fand dafür klare, aber einfühlsame Worte, gemeinsam haben wir dann überlegt, wie wir damit umgehen, und schließlich eine gute Lösung gefunden. Mein Ziel ist verschoben, aber nicht aufgehoben, wir arbeiten jetzt am Aufbau meiner Leistungsfähigkeit. Übrigens wohne ich am anderen Ende der Republik, der Kontakt läuft ganz problemlos per E-Mail oder per Telefon. Also an alle, die überlegen: traut euch! Ruft einfach mal an oder schreibt eine Mail, probiert das von Heiko für euch individuell geplante Training einfach mal aus. Es lohnt sich und bringt jede Menge Spaß und Abwechslung ins Training, egal bei welchem Leistungsstand oder bei welchem Ziel, da bin ich sicher!

    Ines K./Dresden
    Ines an der TreppeIm Oktober 2008 habe ich mit dem Laufsport begonnen. Davor war ich hin und wieder im Fitness-Studio aktiv, bin mit dem Rad unterwegs gewesen und habe ab und an meine Runden auf Skatern gedreht. Nun aus einer Laune heraus begann ich also mit dem Laufsport, anfangs völlig unkontrolliert und ohne Plan, so dass ich jeden nur möglichen Anfängerfehler machte, den man so machen kann. Bereits im Frühjahr des Folgejahres wollte ich meinen ersten Halbmarathon laufen. Also besorgte ich mir entsprechende Literatur und einen Trainingsplan und los ging.

    Mit dieser Methode habe ich es bis zum Rennsteig-Supermarathon letztes Jahr gebracht, allerdings zum Teil recht lustlos und gequält während der Trainingsphase. Doch nun war Größeres geplant und ich merkte recht bald, dass ich zwar einen Trainingsplan für den Supermarathon hatte, aber nicht für das eigentliche Ziel – 100 km Thüringen Ultra Anfang Juli und dass das Training nicht wirklich rund lief.

    Ich hatte mir recht viele „betreute Trainingsläufe“ ausgesucht, da ich nicht gerne alleine 30 km und am Stück laufe. So kam ich auf insgesamt 8 Marathons, davon 3 Ultras bis zum großen Ziel. Dazwischen spulte ich stur meine Runden in Dresden im Großen Garten ab. Irgendwie war aber der Wurm drin, im zeitigen Frühjahr ging es von einer kleinen Verletzung bzw. Erkältung zur nächsten, ich war frustriert und unzufrieden. Da kam mir erstmalig der Gedanke, mir einen persönlichen Trainer zu suchen, der mir einen Trainingsplan bastelt, in dem alle meine Befindlichkeiten, Wünsche und sonstigen Termine außerhalb des Laufens Berücksichtigung finden.

    Der Zufall wollte es, dass ich zum Jubiläums-Treppenlauf in der Dresdner City-Herberge auf Heiko Wache traf und mit ihm ins Gespräch kam. Ich erzählte ihm von meinem Vorhaben und meiner momentanen Unzufriedenheit und im Laufe des Gesprächs stellte sich heraus, dass er Personal Trainer ist. Er bot mir spontan an, sich meinen Plan, die noch geplanten Läufe und mein bisheriges Training anzuschauen und mir dann ganz unverbindlich seine Meinung dazu zu sagen. Diese Gelegenheit ergriff ich sofort, da vom ersten Moment an die Chemie zwischen uns stimmte und ich sofort ein gutes Gefühl hatte, denn das ist mir bei einem Trainer neben Fachkompetenz besonders wichtig. Nach einer ersten Auswertung und einem sehr netten ausführlichen Telefonat stand für mich fest, wenn mich jemand bis zu den geplanten 100 km bringen kann, dann er.

    Ich bekam wöchentlich einen perfekt angepassten Plan, der zuerst einmal die km-Umfänge reduzierte und das Training abwechslungsreich und dadurch anspruchsvoller werden ließ. Der Vorteil daran war auch, dass ich mich weitestgehend an den Plan hielt, denn dahinter stand jemand, der sich individuell für mich Gedanken und Arbeit gemacht hat, um den Plan zu erstellen. Und diesen Menschen wollte ich ja nicht enttäuschen. Lief es mal nicht so gut, bekam ich aufmunternde Mails und hatte jederzeit die Möglichkeit eines persönlichen Gespräches. Das Ergebnis war ein wunderschöner 100 km-Lauf in einer Zeit von 16:02:19, bei dem es mir bis zuletzt wirklich gut ging und ich auch unterwegs nie den Gedanken an Aufgeben hatte. Heiko Wache hat einen großen Anteil an diesem Erfolg. Ich bin froh, ihn getroffen zu haben und werde mich auch gerne weiterhin von ihm betreuen lassen – Ziele gibt es noch genug.

    Astrid D./Birkenau
    Die häufigste Frage aus meinem Freundeskreis – alles Nichtläufer – war: Warum braucht man einen Online-Trainer wenn es im Internet für jedes Tempo unendlich viele Trainingspläne gibt? Wenn man wie ich einen sehr charakterstarken inneren Schweinehund hat, ist ein Trainer genau das richtige, um den Schweinehund in Schach zu halten. Und es hat funktioniert. Über 12 Wochen hat sich mein ständiger Begleiter nicht aus der Hütte getraut. Damit war das erste Ziel meines Trainings mit Heiko schon mal voll erfüllt.

    Mein läuferisches Ziel war es, nach einem Achillessehnenriss wieder fit zu werden. Ich hatte mir vorgenommen den Halbmarathon in Mannheim zu laufen und hatte gedacht es müsste doch möglich sein diesen unter 2 Stunden zu laufen. Mit dieser Vorgabe hat Heiko mir dann den ersten Plan erstellt. Am Ende der ersten Woche war dann aber schon fast klar, dass mein Zeitziel wohl doch etwas zu ehrgeizig war. Natürlich war ich erst mal enttäuscht, aber Heiko hat mir Mut gemacht und nach kurzer Zeit hatte ich das Zeitziel ad acta gelegt und mich nur auf das Training konzentriert. Heiko hat die Zeitvorgabe aber immer im Hinterkopf behalten und mir entsprechende Trainingspläne erstellt. Das abwechslungsreiche Training hat mir riesigen Spaß gemacht.

    Eine Phase mit dem Gefühl, es geht nix mehr, hatte ich auch. Und auch hier ist ein Trainer Gold wert. Die motivierenden Mails und die angepassten Trainingspläne von Heiko haben mir schnell aus dem Tief geholfen und so bin ich mit bester Vorbereitung am 9.5.2015 an den Start gegangen und habe den Halbmarathon glücklich mit 2:08 gefinisht. Danke und bis zum nächsten Halbmarathon.

    Sylvia U./Eching
    Sylvia TrainingAus 3 km wurden 21,1 km:
    Im Dezember 2014 hatte ich durch Zufall vom „Darß Marathon“ erfahren. Es gab die klassische Marathon-Distanz und den Halbmarathon. Sofort entschied ich, dass ich dabei sein muss und den Halbmarathon laufen möchte. Ich bin allerdings noch nie diese Distanz zuvor gelaufen.

    Die Vorgeschichte:
    Noch vor einigen Jahren bin ich einfach so jeden Sonntag nach dem Aufstehen meine Runde über ca. 3 km gelaufen. In der Firma wurde dann 2009 angeboten, beim B2Run Firmenlauf in München über 6,4 km mitzumachen. 2010 habe ich mich dann dazu überreden lassen. Ich entdeckte, dass mir das Laufen Spaß macht und meldete mich bei anderen Läufen ebenfalls an. Allerdings bin ich eine sehr langsame Läuferin und muss viele Geh- bzw. Verschnaufpausen einlegen, was sich natürlich auch in den Zeiten widerspiegelt. Dieses war bisher mein größtes Problem und ärgerte mich immer wieder.
    Am 3. Juni 2013 hatte ich einen Unfall und zog mir einen Muskelbündelriss im Oberschenkel zu. Das Laufen war für mich somit gestorben. Im März 2014 machte ich dann erste neue Laufversuche (immer noch mit Schmerzen verbunden). Soll es das gewesen sein? Nein! Ich habe nicht aufgegeben, bin weiter jeden Sonntag meine Runde gelaufen und habe mich wieder bei Wettkämpfen angemeldet, meistens war die Distanz 5 km, die ich mehr oder weniger gut (aufgrund der Schmerzen) gemeistert habe.
    Im August 2014 hat mich dann eine Freundin ganz kurzfristig überredet, am nächsten Tag bei einem Wettkampf über 6,9 km mitzulaufen. Hilfe! Aber auch das habe ich geschafft. Und dann wollte ich es wissen: Wie fühlt es sich an, 10 km zu laufen? Ich habe 2 Testläufe gestartet und mich dann für 2 Wettkämpfe über 10 km im September als Training angemeldet. Natürlich wollte ich beim berühmten München Marathon (Distanz 10 km) auch dabei sein. Hier gab es allerdings eine Zielzeit von 1:20:00. Und ich bin freudestrahlend mit 1:15:19 über die Ziellinie gelaufen. Dann steigerten sich die Distanzen im Dezember einmal auf 13 km und im Januar einmal auf 15 km.

    Darß Habmarathon:
    Ich beschloss Ende Januar, dass sich etwas ändern muss. Ich wollte keine 3 Std. für die 21,1 km brauchen. Diese Verschnaufpausen beim Laufen müssen weg, sonst schaffe ich den HM nie!!! Im Internet bin ich zufällig auf Heiko gestoßen und habe ihn gefragt, ob ein online Personal Training möglich sei, da er mich ja niemals laufen sehen wird. In unserem Einführungs- und Kennenlernen-Telefonat besprachen wir alle wichtigen Punkte. Mir gefiel sofort seine direkte ehrliche und offene Art. Es nützt niemandem etwas, wenn man unrealistische Ziele schönredet. Heiko führte mir immer wieder vor Augen, dass knapp 3 Monate recht kurz wären, den HM in einer bestimmten Zeit zu absolvieren, aber um die Distanz von 21,1 km zu „finishen“ wäre es möglich.

    Ich erhielt von Heiko jede Woche meinen Plan, welcher direkt auf mich zugeschnitten war. Bei Unstimmigkeiten hätte ich jederzeit die Möglichkeit gehabt, diesen ändern zu lassen. In meinem Training bin ich nie an meine körperlichen Grenzen gekommen, auch wenn das Training hart war und sich wöchentlich meinem Leistungsstand entsprechend gesteigert hatte. Das fand ich sehr faszinierend, da wir uns ja nie persönlich begegnet waren. Aus meiner Sicht zeichnet sich somit ein sehr guter Personal Trainer aus. Nach der Trainingswoche schickte ich ihm den Wochen-/Trainingsplan ausgefüllt mit meinen Daten, Fakten, Anmerkungen wieder zurück, damit er diese auswerten kann. Immer wieder musste mich Heiko bremsen, weil ich doch zu schnell gelaufen war. Ich will doch schneller werden, warum soll ich dann langsam laufen? Und dann kam der Tag, als ich das erste Mal 8 km ohne eine einzige Verschnaufpause lief…

    Während der Dauer unseres gemeinsamen Trainings bis zum Wettkampf hatte ich nicht nur Höhen und Tiefen, zwischenzeitlich zweifelte ich sogar, den HM überhaupt zu laufen. Heiko motivierte mich, zeigte mir meine bisher erreichten Leistungen während des Trainings auf und gab mir bei weiteren Telefonaten guten Zuspruch. Seine zielorientierten Übungen, Anmerkungen und Tipps haben das Training nicht nur abgerundet, sondern auch so wertvoll gemacht.

    Am 26.04.2015 bin ich meinen ersten Halbmarathon gelaufen. Ich bin stolz auf meine Leistung und froh, die richtige Entscheidung vor drei Monaten getroffen zu haben: ohne das gezielte Training mit Heiko als online Personal Trainer hätte ich es wohl nie geschafft. Vielen Dank!

    Juliane D. / Brasilia, Brasilien
    JulianeIch lebe im Ausland und habe ein sehr bewegtes Arbeitsleben. Als ich das Laufen etwas professioneller angehen wollte, habe ich schnell gemerkt, dass die üblichen Laufgruppen mit festen Terminen und in der Gruppe nichts für mich waren. Auf der Suche nach einer wirklich flexiblen und persönlichen Trainingsbetreuung bin ich auf Heiko aus meiner alten Heimat im Land Brandenburg gestoßen.

    Laufen war für mich immer die Methode um überflüssige Kilos loszuwerden. Mittlerweile habe ich 15 Kilo abgenommen, das Laufen ist geblieben. Durch die ganzheitliche Betreuung, die nicht beim reinen Trainingsplan halt macht, ist Laufen für mich nicht mehr Qual, sondern Freude und das auch noch mit Bestzeiten.

    Steffi B./Stuttgart
    SteffiIch mache mein ganzes Leben schon Sport. Ich bin auch fast immer gelaufen – jedoch nur als Mittel zum Zweck – um Ausdauer zu trainieren. Spaß hatte ich beim Laufen nie. Nachdem ich vor ein paar Jahren aus gesundheitlichen Gründen meine sportlichen Aktivitäten eine Weile einschränken musste, kam ich auch nicht mehr ins Laufen rein – Laufen war mit Schmerzen und Qual verbunden. Ich habe es irgendwann an den Nagel gehängt.

    Durch Zufall bin ich vor ein paar Monaten über das Barfußlaufen gestolpert und habe wieder angefangen ein wenig zu laufen. Diesmal hat es aber richtig Spaß gemacht! Nach einer Weile wollte ich dann ein bisschen gezielter trainieren. Mein Ziel war nicht, leistungsorientiert auf Wettkämpfe zu trainieren. Ich hatte einfach nur den Wunsch, diese neu entdeckte Lauffreude weiter zu entwickeln. Mein Wissen reicht eigentlich aus, um mir meine Trainingspläne selbst zu erstellen, aber ich wollte, dass mir das jemand abnimmt.

    Auf der Suche nach einem entsprechenden „Trainingsbegleiter“ stieß ich auf Heiko. Seine Sichtweisen auf Laufen und Training sowie die Art, mit der er seine eigene Begeisterung lebt und weitergibt hat mich überzeugt. Seine Trainingspläne machen Spaß und bringen mich weiter. Er berät mich in allen meinen Fragen rund ums Laufen und erläutert mir dabei immer verschiedene Perspektiven. Das gefällt mir gut, denn so treffe ich meine Entscheidungen selbst – aber auf der Grundlage kompetenter Beratung. Mittlerweile laufe ich auch in verschiedenen Stilen und nicht mehr nur Barfuß. Ich bin völlig schmerzfrei. Und meinem Ziel, die neu entdeckte Lauffreude weiter zu entwickeln komme ich jedem Tag nach – aus Freude wird jetzt zunehmend Leidenschaft. Die Tatsache, dass wir hunderte von Kilometern auseinander wohnen ist dabei überhaupt kein Hindernis.

    Ingrid G. aus Bremen
    Online Lauftraining ReferenzOnline-Coaching bei Laufen wäre früher für mich undenkbar gewesen. Trainingsbetreuung aus der Ferne – wie soll das denn gehen? Ich hatte dann das große Glück am Ende eines Trainingscamps vier Wochen Online-Coaching bei Heiko zu gewinnen und das hat mich auf den Geschmack gebracht. Heiko hat den Plan auf Basis vieler Parameter und eines langen Gesprächs entwickelt. Jede Woche erhalte ich einen neuen, der genau auf meine Ziele, Möglichkeiten und Erfahrungen der Vorwochen abgestimmt ist. Dabei baut er sogar meinen übrigen Sport sinnvoll ein und nimmt Rücksicht auf Besonderheiten der jeweiligen Woche, z.B. längere Arbeitszeiten.So individuell ist dies sicher kaum im Verein möglich. Toll ist auch, dass ich ihn jederzeit per Mail oder Telefon kontaktieren kann und er für jede Frage ein offenes Ohr hat. Das Training ist abwechslungsreich und fordernd, aber nicht überfordernd. So bin ich nicht im ständig gleichen Schlappschritt unterwegs, sondern laufe mit unterschiedlichem Tempo auf wechselnden Strecken und mache viel für einen besseren Laufstil, Kraft, Koordination und Stabilität. Darum würde ich mich nämlich sonst gerne drücken…

    Ich kann jedem, der beim Laufen Ziele hat und weiterkommen möchte, die Online-Trainingsbetreuung bei Heiko Wache empfehlen.

    Kristin W. (Braunschweig)
    Eat Train LoveIm Herbst 2013 habe ich mit dem „richtigen“, regelmäßigen Laufen begonnen. Nachdem ich schnell Erfolge für mich erlebte, kam in mir irgendwann der große Traum vom Marathon auf. Noch nicht sofort, aber der Halbmarathon sollte es in 2014 schon sein. So habe ich mich zunächst mit einem selbst gebastelten Trainingsplan Stück für Stück darauf vorbereitet und bin meinen ersten HM im Training in 2:13 Stunden gelaufen. Seitdem hat mich der sportliche Ehrgeiz gepackt! Ich wollte es im Herbst noch einmal in meiner Heimatstadt wissen und wollte bei den Braunschweiger Lauftagen Ende Oktober an den Start gehen. Mein Ziel war es, den nächsten Halbmarathon unter 2 Stunden zu finishen!

    Als ich durch einen glücklichen Zufall bei einem Gewinnspiel ein Lauf-Coaching mit Heiko Wache gewann, fühlte ich mich sofort in den richtigen Händen. Obwohl wir uns während des 12-wöchigen Trainings nicht einmal persönlich getroffen haben, habe ich mich die ganze Zeit über wunderbar betreut gefühlt! Nach einem ausführlichen Vorab-Gespräch zu mir, meiner bisherigen Laufgeschichte, meinen Zielen, meinen Wünschen etc. bekam ich Woche für Woche einen individuell auf mich zugeschnittenen Trainingsplan von ihm. Mit ganz ungewohnten Trainingseinheiten, viel Abwechslung und einem durchdachten Konzept! Doch nicht nur rein sportlich wurde ich super vorbereitet, auch mental! Während meiner Vorbereitungsphase ging mir nämlich so einiges durch den Kopf, da ich immer wieder mit kleinen und größeren Hindernissen zu kämpfen hatte: Umzugsstress, wenig Zeit zum Trainieren, Erkältung etc.!

    Heiko stand mir mit seinem umfassenden Wissen immer zur Seite und beruhigte mich bei jedem meiner Zweifel! Selbst am Wettkampftag hatte ich immer noch leichte Anzeichen einer Erkältung (Stimme vom Trainer: Hätte ich dies gewußt dann hätte ich geschimpft), aber ich fühlte mich trotzdem fit genug und wusste, dass ich es schaffen konnte! Und letztendlich hatte ich einen wunderbaren ersten offiziellen Halbmarathon, den ich mit viel Spaß und einem gut gewählten Tempo wie ein Uhrwerk gelaufen bin. Gleichzeitig erreichte ich ganz locker mein Zeitziel. Nach 1:56:59 Stunden kam ich überglücklich ins Ziel und war damit mehr als 15 Minuten schneller als bei meinen ersten 21 Kilometern im Frühjahr! Das habe ich Heiko zu verdanken! Ein sympathischer Personal Trainer, der seine Schützlinge mit viel Gespür und perfekten Tipps auf ihre individuellen Laufträume vorbereitet! Marathon 2015 – du kannst kommen! Und ich hoffe, dass mich Heiko wieder begleiten wird!

    Stefanie A./Dortmund
    Ich laufe nun seit April 2013 und damit war sicher nicht zu rechnen, denn im Grunde genommen habe ich nur angefangen mit dem Laufen um im Endeffekt zu beweisen das Laufen für mich total doof ist und überhaupt nicht mein Sport. 10 Wochen Laufanfängerkurs im Lauftreff gab ich mir um danach die Schuhe ja wieder an den Nagel hängen zu können. Nun gut, einige 5km, 10km, Halbmarathonläufe und sogar einen Marathon später, hatte ich im Jahr 2016 meine längste Laufpause bisher aufgrund meines Rückens und blieb danach wieder dran, allerdings bedeutete diese Pause und der danach folgende Jobwechsel – nicht aus gesundheitlichen, sondern aus anderen persönlichen Gründen, den Wegfall vom Training mit dem Lauftreff. Zum Glück hatte ich zwei Mitstreiterinnen, die ich beim Laufen lernen unterstütze bzw. beim erweitern ihrer Laufstrecke, so dass ich diese Zeit gut nutzte.

    Aber irgendwie hatte ich bisher viele meine Kenntnisse ja hauptsächlich aus Büchern, vom Lauftreff und einigen Stunden Laufkurs und auch beim Marathon in 2015 immer wieder so viele Tipps von mehr oder weniger erfahrenen Läufern erhalten, so dass ich mir schon länger dachte, wenn ich mal wieder auf was längeres trainiere – wie stelle ich das am Besten an. Zufällig fiel mir im Januar 2017 beim daddeln auf Facebook ein Gewinnspiel von Laufen Total auf bei dem man ein betreutes Online-Training gewinnen konnte. Und ich war gerade bei einer nicht optimalen Vorbereitung für einen 6h-Lauf besser gesagt sogar für meinen ersten 6h-Lauf. Aber auch dort lautete meine Antwort unter dem Post, weil irgendwie noch Teilnehmer fehlten, wie so oft in letzter Zeit – betreutes, intensives Training mit Ausfüllen eines Trainingsplanes – dafür habe ich doch gar keine Zeit. Doch dann ermutigten Heiko und Leen mich, doch einfach mal mitzumachen, das wäre doch gar nicht so aufwendig. Nun gut, gesagt getan. Eine E-mail formuliert in der ich meine Laufgeschichte schilderte und meine Vorhaben in den nächsten Monaten (6h-Lauf, Venlo-Halbmarathon, Hermannslauf (31km) und den 3-Länder-Marathon am Bodensee). Und tatsächlich gewann ich dann auch die Online-Betreuung von Heiko über 8 Wochen.

    Als erstes telefonierten wir einmal um zu gucken wer wir eigentlich sind und ob eine Zusammenarbeit Sinn machen würde, denn wenn die Chemie nicht passt oder gar die Vorstellung vom Laufen macht so ein Trainingsplan und eine Trainingsbetreuung überhaupt keinen Sinn. Die Chemie passte aber und Heiko hielt mich zwar – glaube ich für leicht verrückt, meinen Plan den 6h-Lauf Anfang März 2017 trotz 2 Monaten Trainingsrückstand (um es mal vorsichtig auszudrücken) zu laufen umzusetzen, signalisierte mir aber, wenn wir das gemeinsam durchziehen das wir das dann hinbekommen. Ich hingegen versprach ihm allerdings auch das ich so vernünftig wäre, das ganze Projekt abzublasen, wenn etwas dazwischen käme bzw. ich irgendeine Gesundheitsgefährdung nicht ausschließen könne. So bekam ich sehr sehr schnell meinen 1. Trainingsplan und fing an nicht nur strukturiert zu laufen sondern auch Bergintervalle, Steigerungen, Lauf-ABC und den Fußzirkel durchzuführen und auch mein Reha-Sport bzw. Stabiübungen bzw. später im Jahr das Fitnessstudio einzubauen. All das machte sehr viel Spaß, war aber auch oft nur gerade soeben durchzuführen, da sich im Privatleben gerade der Stress zu Mammutbergen auftürmte. Aber Heiko ging auf jede Kleinigkeit ein, Trainingseinheiten die nicht wie geplant durchgeführt werden konnten wurden geduldig von ihm ersetzt. Aber und das war das gute daran auch immer mit einer kritischen Anmerkung und Nachfrage in Richtung Gesundheit, Überlastung und Sinn des Ganzen. Auch passte er immer wieder die Zielsetzung und Durchführung des Wettkampfes in Rücksprache mit mir an um mich gesund und mit Spaß durch den Wettkampf zu bringen.

    Gut gerüstet für den 6h-Lauf war ich und voller Vorfreude. Allerdings kam dann direkt am Tag vor dem Wettkampf das Aus – weil mein Mann krank wurde und ich weder einen Fahrer für mich noch einen Betreuer für Ihn hatte, denn es ging ihm wirklich schlecht. Schade, aber nicht zu ändern. Und ich ahnte damals noch nicht, wie hilfreich die vielen Gehkilometer aus der Vorbereitung noch später sein würden. Also war ich erst einmal enttäuscht, aber entschlossen den Rest des Jahres erfolgreich zu bestreiten.

    Da auch die 8 Wochen inzwischen Geschichte waren und ich zwischenzeitlich beschlossen mit Heiko bis zu meinem zweiten und dritten Highlight des Jahres weiter zu nerven und Trainingspläne von ihm zu kaufen machten wir da weiter wo wir aufgehört hatten. Dies lief dann auch alles – mit den normalen Hürden – von arbeitsbedingten und krankheitsbedingten Ausfällen wie bisher gewohnt weiter. Venlo und der Hermannslauf liefen perfekt so wie ich es mir vorgestellt hatte, Venlo war für mich eine Begleitung einer Ersttäterin beim Halbmarathon und der Hermannslauf war ein absoluter Traum und sogar deutlich schneller wie ich je gedacht hätte, denn ich bin nur auf Ankommen gelaufen und nur knapp über 4 h gekommen, was ich bei den Höhenmetern nie gedacht hätte.

    Heiko schrieb tolle Pläne und ich lief sie nach. Ich kam nicht zum Laufen, Heiko änderte die Pläne, passte an und ermahnte mich – berechtigterweise das ich aufpassen solle bzgl. des Stresses und meiner Gesundheit und ob ich meine Ziele nicht nach unten anpassen wolle. Nein, die kleinen und größeren Schwierigkeiten die in der Marathonvorbereitung waren genauso wie ich es aus 2015 auch bereits kannte und für mich kein Grund so frühzeitig zu korrigieren. Und tatsächlich kam dann, wie vorhergesagt, mit dem langen Läufen auch der Rest dazu. Die Tempoläufe im Marathontempo wurden einfacher, alles lief einfach, die Steigerungen vielen leichter – es machte wieder Spass. Allerdings war der Stress auch immer noch im Hintergrund und oft viel es mir schwer die Pläne auszufüllen. Aber es tat auch immer wieder gut, die Rückmeldungen von Heiko zu bekommen, es läuft oder das wird gut. Dann lief ich noch eine Marathonstaffel mit und konnte auch da das für mich umsetzen was ich wollte und vor allem was Heiko ausgetüftelt hatte – es war einfach klasse, denn es war auch die Strecke meines 1. Marathons. Ich war wirklich total zufrieden, lief dann noch einen 37 km Lauf und dachte, jetzt kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

    Und dann kam 3 Wochen vor dem Marathon die Erkältung. Und die hielt sich natürlich auch hartnäckiger wie hartnäckig und ging wirklich erst die letzten Tage vor dem Marathon endgültig weg. Heiko hatte mir noch die Trainingspläne jeweils angepasst aber es klappte nichts mehr. Ausgefallen waren ca. 6 normale Trainingseinheiten und 1 Testwettkampf über die Halbmarathonstrecke um noch einmal die Möglichkeit zu haben alles zu testen (Ausrüstung, Ernährung während des Laufes und auch meinen Hasenfuss, das Halten des Marathontempos, denn das fiel mir sehr schwer, ich war eigentlich immer schneller unterwegs wie gesollt). Nun gut – aber ich war ja sehr gut vorbereitet. Und Heiko hat wirklich die ganze Zeit mir immer gut mit Rat und Tat beiseite gestanden. Sogar noch kurz vor dem Marathon mich danach gefragt ob ich nicht sinnvoller Weise vielleicht lieber auf die Halbmarathonstrecke umbuchen solle, nachdem wir uns eh schon auf eine Temporeduzierung von 4:15 h auf mindestens 4:30 h geeinigt hatten. Aber ich fühlte mich wieder bereit, wenigstens dieses absolute Jahreshighlight gut zu laufen. – Nun gut, um es dann kurz zu machen, der Marathon lief alles andere aber nicht gut. Es ging alles schief was schief gehen konnte und wohl sollte und so bin ich im Endeffekt wohl ca. 12 – 14 km mehr gegangen wie gelaufen. Im Ziel war ich schließlich nach 5:02:11 h. Und riesig enttäuscht – allerdings und das ist das Wichtigstes es lag nicht an Heiko, es lag nicht an seinen Plänen und es lag auch nicht zumindest nicht wesentlich an der Erkältung. Denn ehrlicherweise hat mir das Training von Heiko an allen Stellen im Wettkampf gezeigt das wir über die knapp 10 Monate alles richtig gemacht haben – sonst wäre ich gar nicht erst ins Ziel gekommen.

    Ich hatte das richtige Tempo, ich hatte das Beintraining, ich hatte die Ernährungsstrategien und ich hatte sogar das Training für eine relativ lange Gehzeit aus dem Training von Anfang des Jahres für den 6h-Lauf und den Hermannslauf an das ich mich erinnerte und dann auch genauso durchzog nachdem ich die ersten Gehkilometer doch sehr gekämpft hatte. Körperlich hatte ich das Problem das meine Adduktoren zugemacht hatten, allerdings war das große Problem hinter allem und auch das hatte Heiko schon sehr früh erkannt mein Stress und der hatte wiederum dazu geführt das mein Kopf meinen Körper blockiert hat. Aufgrund dieses Stresses habe ich jetzt auch für mich entschieden erst einmal ohne Trainingsplan weiterzumachen, aber ich kann es nur jedem, gerade auch Alleinläufer empfehlen, der mal systematisch auf ein Ziel hin trainieren möchte oder den richtigen Einstieg finden möchte mal mit den Trainingsplänen von Heiko zu probieren. Denn ohne meinen Stress hätte ich mein Ziel erreicht – das weiß ich ganz sicher und werde es eines Tages auch wieder angreifen das Ziel. Vielen Dank Heiko für deine umfangreiche und gute Betreuung.